Das Problem in Berlin-Lichtenberg
Karlshorst mit seinen Villen aus der Vorkriegszeit und der unmittelbaren Nähe zum Tierpark Berlin ist ein Brennpunkt für Steinmarder. Der Tierpark mit seinem weitläufigen Gehölzbestand fungiert als natürliches Reservoir. Von dort wandern Marder in die umliegenden Wohngebiete und besiedeln Dachstühle und Garagen.
Besonders betroffene Bereiche
Karlshorst: Villenkolonie mit altem Baumbestand und großen Dachböden. Tierpark-Randlage: Marder wandern aus dem Parkgelände in die Siedlung. Rummelsburg: Reihenhäuser am Wasser. Friedrichsfelde: Einfamilienhäuser mit Gärten. Fennpfuhl: vereinzelte Gartenanlagen.
Befall erkennen
- Poltern auf dem Dachboden, verstärkt im Frühjahr zur Paarungszeit
- Marderhaare an Dachrinnen und Fallrohren
- Zertrümmerte Vogelnestkästen
- Faulige Beutereste (Obst, Vögel) auf dem Dachboden
Unsere Vorgehensweise
In Karlshorst starten wir mit einer Spurenanalyse, um die Zugangswege vom Tierpark-Randbereich zum Dachboden zu kartieren. Vergrämung erfolgt mit Ultraschall und Repellentien. Die Sicherung umfasst Mardergitter an Traufe, Ortgang und Fallrohren.
Kosten
Mardervergrämung in Lichtenberg ab 220 EUR. Spurenanalyse und Zugangssicherung im Paket.