Das Problem in Berlin-Lichtenberg
Die Gärten der Karlshorster Villenkolonie gehören zu den ältesten Gartenanlagen Lichtenbergs. Der lockere, über Jahrzehnte bearbeitete Gartenboden bietet Ameisenkolonien stabile Nistbedingungen. Zwischen Beetflächen, Obstbäumen und Kompost finden die Tiere ganzjährig Nahrung. Von den Gärten aus wandern sie über Terrassentüren und Sockelfugen in die Häuser.
Besonders betroffene Bereiche
Karlshorst: Villenkolonie mit alten Gärten und gewachsenem Boden. Rummelsburg: Neubaugebiete mit angelegten Grünflächen. Friedrichsfelde: Einfamilienhäuser nahe dem Tierpark. Fennpfuhl: Grünanlagen zwischen Plattenbauten.
Befall erkennen
- Ameisenstraßen vom Garten zur Terrassentür
- Erdhaufen zwischen Gehwegplatten im Villengarten
- Ameisen an Obstbaumstämmen und im Kompost
- Geflügelte Ameisen schwärmen aus dem Rasen im Juni
Unsere Vorgehensweise
In Karlshorster Gärten lokalisieren wir die Hauptnester durch Laufweganalyse und behandeln sie mit professionellem Granulat. Terrassenzugänge und Sockelfugen am Haus werden mit Ködergel und Kontaktbarriere gesichert. Bei Obstbäumen verwenden wir bienenverträgliche Präparate.
Kosten
Ameisenbekämpfung in Lichtenberg ab 95 EUR. Villengärten mit Mehrfachbefall nach Aufwand.