Kurzfassung
Wir sind Kammerjäger Absolut Berlin, Inhaber Alexander Sawinsky, IHK-geprüfter Schädlingsbekämpfer seit 2015. In Friedrichshain, Ortsteil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, sind wir mehrfach pro Woche im Einsatz: Bettwanzen in Hostels und WGs rund um Boxhagener Platz und Simon-Dach-Straße, Schaben in den Plattenbau-Blöcken der Karl-Marx-Allee über die Installationsschächte, Ratten im Volkspark Friedrichshain und am RAW-Gelände, Silberfische in Altbau-Bädern Samariterkiez, Wespen in Hinterhöfen Grünberger Straße. Festpreis ab 95 Euro, Anfahrt 20 bis 30 Minuten, Notdienst Mo bis So 7 bis 22 Uhr, WhatsApp 24/7. PLZ 10243, 10245, 10247, 10249. Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg: Urbanstraße 24, 10967 Berlin.
Schädlingsbekämpfung in Berlin-Friedrichshain
Friedrichshain im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg schläft nie. Die Simon-Dach-Straße ist nachts voller Barhopper, auf dem Boxhagener Platz reiht sich Samstags ein Flohmarkt an den nächsten, und am RAW-Gelände stapelt sich nach jedem Wochenende der Müll. Für Schädlinge ist das ein gedeckter Tisch. Dazu kommt die bauliche Zweiteilung des Ortsteils: monumentaler Stalinallee-Plattenbau entlang der Karl-Marx-Allee und Frankfurter Allee auf der einen Seite, Gründerzeit-Altbau rund um Samariterkiez, Traveplatz und Rigaer Straße auf der anderen. Jede Gebäudeklasse hat eigene Schwachstellen, und wir kennen die Muster seit Jahren.
Mein Name ist Alexander Sawinsky. Seit 2015 führe ich Kammerjäger Absolut Berlin, IHK-geprüft, mit einem festen Team von vier Technikern. Wir fahren jeden Tag zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz, zwischen East Side Gallery und Volkspark Friedrichshain. Diese Seite ist keine Werbebroschüre, sondern eine ehrliche Übersicht darüber, was in Friedrichshain tatsächlich passiert und wie wir vorgehen.
Boxhagener Platz und Simon-Dach-Kiez, das Bettwanzen-Epizentrum
Der Boxhagener Platz, von den Anwohnern nur Boxi genannt, ist das touristische Zentrum Friedrichshains. Im Umkreis von fünfhundert Metern zählen wir über zwanzig Hostels, dazu Hunderte Airbnb-Wohnungen und klassische WGs mit ständigem Mitbewohnerwechsel. Jeder neue Rucksack, jeder Second-Hand-Kleiderschrank, jede aus Südostasien mitgebrachte Matratze ist ein potenzieller Einschleppweg. Die Folge: Friedrichshain führt die Berliner Bettwanzen-Statistik seit Jahren an. In einer 5-Zimmer-Hostel-Einheit an der Simon-Dach-Straße haben wir 2024 einen Befall gefunden, der sich bereits über drei Zimmer und zwei Etagen ausgebreitet hatte, weil einzelne Stiche zunächst für Mücken gehalten wurden.
Wir arbeiten in dieser Umgebung ausschließlich mit thermischer Behandlung, nicht mit Chemie. Das hat zwei Gründe. Erstens: Hitze bei über 55 Grad tötet Eier, Larven und erwachsene Tiere in einem Durchgang, Chemie wirkt nicht zuverlässig gegen Eier und erfordert oft zwei bis drei Folgetermine. Zweitens: In Hostels und WGs mit wechselnden Bewohnern braucht niemand chemische Rückstände in Matratzen und Bettrahmen. Am gleichen Abend ist die Wohnung wieder bewohnbar, am nächsten Tag kann der nächste Gast einchecken.
Karl-Marx-Allee und Frankfurter Tor, Stalinallee mit Steigleitungen
Die Karl-Marx-Allee, früher Stalinallee, ist architektonisch einzigartig in Berlin. Monumentalbauten aus den 1950er Jahren zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor, später weiter bis Lichtenberg, mit Natursteinverkleidung, hohen Decken, großzügigen Grundrissen. Unter der Oberfläche aber: durchgängige Versorgungsschächte, Warmwasserleitungen, Lüftungsanlagen aus DDR-Produktion. Schaben und besonders die Deutsche Schabe lieben diese Strukturen. Eine befallene Küche im achten Stock wird innerhalb von Monaten zum Problem des gesamten Aufgangs. In der Praxis heißt das: Einzelwohnungen zu behandeln bringt nichts, wenn die Nachbarn oder die Wohnung darüber die Quelle sind.
Für den gesamten Kiez haben wir deshalb ein eigenes Angebot zur Kakerlakenbekämpfung in Friedrichshain aufgebaut, das typische Hofgeometrien, Schacht-Probleme und die DDR-Installationslogik berücksichtigt. Wir koordinieren etagenweise oder aufgangweise mit der Hausverwaltung, setzen Gel-Köder an allen Durchführungen, ergänzen IGR-Wachstumsregulator und monitoren vier bis sechs Wochen mit Klebefallen. Zwischen Strausberger Platz, Weberwiese und Frankfurter Tor ist das die einzige Methode, die dauerhaft hält.
Samariterkiez und Traveplatz, Gründerzeit-Altbau mit Feuchteproblem
Der Samariterkiez rund um die Samariterkirche, die Rigaer Straße, der Traveplatz, die Bänsch- und Niederbarnimstraße, das ist klassische Berliner Gründerzeit. Hohe Decken, Dielenböden, Stuck, alte Bäder mit mäßiger Belüftung. Hier wohnen überwiegend WGs, junge Familien und Langzeit-Mieter. Die typischen Schädlinge: Silberfische in Bädern ohne Fenster, Kleidermotten in den hohen Einbauschränken, gelegentlich Schaben, die aus der darüber oder darunter liegenden Wohnung migrieren. Silberfische sind dabei fast immer ein Feuchtigkeitssignal. Wir behandeln, aber wir sagen den Bewohnern auch ehrlich: Wenn die Grundfeuchte über sechzig Prozent liegt, kommen die Tiere zurück. Oft ist eine Silikonfuge am Duschboden wichtiger als eine Chemie-Behandlung.
In einer Altbau-WG an der Rigaer Straße haben wir 2026 genau diesen Fall gehabt: Silberfische in Küche und Bad, parallel Schimmelspuren an der Außenwand hinter dem Schrank. Wir haben die akute Silberfisch-Behandlung für 200 Euro durchgeführt und gleichzeitig schriftlich an den Vermieter empfohlen, Lüftung und Fugen zu erneuern. Ohne diese bauliche Maßnahme wäre jede Folgebehandlung verlorenes Geld gewesen.
Volkspark Friedrichshain und RAW-Gelände, Ratten in der Partykulisse
Der Volkspark Friedrichshain ist die grüne Lunge des Ortsteils, mit Teichen, Märchenbrunnen, Bunkerbergen und alten Baumbeständen. In den Uferböschungen der Teiche und rund um die Grillwiesen leben Wanderratten-Kolonien, die sich von Essensresten und offenen Mülleimern ernähren. Von dort wandern die Tiere in die Keller der angrenzenden Wohnblöcke an der Friedenstraße, Am Friedrichshain, Landsberger Allee und in den umliegenden Straßen Richtung Prenzlauer Berg. Nach Starkregen und in den Sommermonaten häufen sich die Meldungen.
Das RAW-Gelände an der Warschauer Straße, frühere Reichsbahnausbesserungswerke, heute Clubmeile mit Cassiopeia, Astra, Suicide Circus und unzähligen Street-Food-Ständen, ist ein eigenes Ökosystem. An Samstagnacht türmen sich die Müllsäcke, Sonntagmorgen sind die Container überfüllt, die Ratten haben offenen Tisch. Wir arbeiten hier mit Clubbetreibern an dauerhaften Köderstationen, baulicher Abdichtung der Kellerfenster und Beratung zur Müllentsorgung. Einzeleinsätze ohne bauliche Änderung bringen hier nichts.
Rigaer Straße, Modersohnbrücke und Stralau, ruhigere Ecken mit eigenen Themen
Abseits der Partykieze gibt es in Friedrichshain auch ruhigere Zonen. Die Rigaer Straße nördlich der Frankfurter Allee, die Modersohnbrücke Richtung Treptow, die Halbinsel Stralau zwischen Rummelsburger See und Spree. Hier dominieren Altbau und einzelne Neubau-Quartiere. Die typischen Schädlinge verschieben sich: weniger Bettwanzen, dafür mehr Wespen an Balkonen, Marder auf Dachböden in Richtung Stralau, gelegentlich Waschbären, die vom Spree-Ufer kommen. In den ruhigen Straßen an der Modersohnbrücke sind Kratzgeräusche nachts auf dem Dachboden fast immer Steinmarder, nicht Ratten.
Womit wir in Friedrichshain am häufigsten zu tun haben
- Bettwanzen, Friedrichshain führt die Berliner Statistik an. Hostels am Boxhagener Platz, Airbnb-Wohnungen Simon-Dach-Straße, WGs Samariterkiez und Rigaer Straße mit wechselnden Mietern. Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, 820 Euro für typische 2-Raum-Altbauwohnung, 1.280 Euro für 5-Zimmer-Hostel-Einheit.
- Kakerlaken und Schaben, Plattenbau Karl-Marx-Allee mit durchgängigen Steigleitungen, Gründerzeit-Küchen Rigaer Straße, Gastronomie Simon-Dach-Straße. Etagenweise Koordination, Gel-Köder plus IGR.
- Ratten und Mäuse, Volkspark Friedrichshain, RAW-Gelände, Spree-Ufer zwischen Oberbaumbrücke und Stralau, Keller an der Landsberger Allee. Dauerhafte Köderstationen plus bauliche Abdichtung.
- Silberfische, Altbau-Bäder Samariterkiez und Traveplatz, alte Rohrleitungen mit hoher Grundfeuchte. Behandlung ab 200 Euro, plus Lüftungsempfehlung.
- Wespen und Hornissen, Hinterhöfe Simon-Dach-Straße und Grünberger Straße, Balkone und Dachziegel in der Frankfurter Allee, Rollladenkästen in den Plattenbauten. Hornissen werden umgesiedelt, nicht vernichtet.
- Motten, Kleidermotten in hohen Altbauschränken Rigaer Straße und Boxhagener Platz, Lebensmittelmotten in Gastro-Vorratslagern am RAW-Gelände.
- Tauben, S-Bahnhöfe Warschauer Straße und Ostkreuz, Fassaden entlang Frankfurter Allee, East Side Gallery, Mercedes-Benz-Arena. Netz- und Spike-Systeme dauerhaft.
- Marder und Waschbären, ruhige Dachböden Richtung Stralau-Halbinsel und Modersohnbrücke, Vergrämung plus Sicherung.
- Ameisen, Erdgeschosswohnungen mit Gartenzugang, Hinterhöfe mit Kies- und Pflasterflächen, Barriere-Behandlung ab April.
- Flöhe, WGs mit Haustieren, Polster- und Teppichnester in Gemeinschaftsräumen, Altbau-Dielen Samariterkiez.
Drei Fälle aus unserem Alltag in Friedrichshain
Fall 1, Karl-Marx-Allee Plattenbau, Schaben 2025, koordinierte Behandlung über zwei Etagen. Ein Mieter im sechsten Stock meldete Deutsche Schaben in der Küche hinter der Spüle. Die Inspektion ergab Befall auch im fünften und siebten Stock des gleichen Aufgangs, die Tiere wanderten über die Warmwasser-Steigleitungen der DDR-Installation. Wir koordinierten mit der Hausverwaltung drei Wohnungen gleichzeitig, Gel-Köder an allen Leitungsdurchführungen und Schachtverkleidungen, IGR-Wachstumsregulator, Monitoring mit zwanzig Klebefallen über vier Wochen. Nach dem zweiten Durchgang null Fänge. Gesamtpreis 780 Euro für drei Wohnungen. Eine Einzelwohnung allein hätte den Befall nicht gestoppt, das ist in der Karl-Marx-Allee systembedingt.
Fall 2, Hostel am Boxhagener Platz, Bettwanzen 2024, 5-Zimmer-Hitzebehandlung. Der Betreiber eines Hostels an der Gabriel-Max-Straße rief uns an einem Dienstagmorgen an, nachdem eine Gästegruppe am Wochenende Stiche gemeldet hatte. In der 5-Zimmer-Einheit über 110 Quadratmeter fanden wir Bettwanzen-Befall in drei Zimmern, Matratzen und Bettrahmen waren befallen, das Sofa im Gemeinschaftsraum ebenfalls. Hitzebehandlung über sieben Stunden auf über 55 Grad, alle Stadien inklusive Eier abends tot, Nachkontrolle mit zehn Klebefallen nach zehn Tagen, nichts mehr gefunden. Festpreis 1.280 Euro inklusive Inspektion, Behandlung, englisch- und deutschsprachigem Protokoll und Folgeprüfung. Keine chemischen Rückstände, am nächsten Abend konnten die nächsten Gäste einchecken. Seitdem läuft ein monatliches Monitoring.
Fall 3, Altbau-WG Samariterkiez, Silberfische plus Feuchte 2026, ehrliche Beratung statt Verkaufsmasche. Eine 3er-WG in der Bänschstraße rief wegen Silberfischen im Bad und in der Küche an. Vor Ort sahen wir nicht nur die Tiere, sondern auch Feuchteflecken an der Außenwand hinter dem Küchenschrank und eine defekte Silikonfuge in der Dusche. Wir haben die akute Silberfisch-Behandlung für 200 Euro durchgeführt und schriftlich empfohlen, die Dusche neu zu verfugen und die Lüftung zu prüfen. Der Vermieter hat die Arbeiten beauftragt, seitdem ist das Thema weg. Wir hätten auch drei Folgebehandlungen verkaufen können, aber das wäre unehrlich gewesen.
Stimmen aus Friedrichshain
Bettwanzen in der 5er-WG nahe Boxi. Alexander kam am nächsten Tag, Hitzebehandlung den ganzen Tag, abends war alles durch. Festpreis 1.280 Euro wie am Telefon, nach zehn Tagen Nachkontrolle, kein Befund mehr. Diskret, kein Gerede mit Nachbarn.
Silberfische im Bad seit Monaten, zusätzlich Feuchte an der Außenwand. Behandlung für 200 Euro, plus klare Ansage: Lüftung und Fugen erneuern. Ehrlich statt Verkaufsmasche. Seit Wochen Ruhe.
Monatliches Monitoring plus zwei akute Hitzebehandlungen in 2025. Einsätze immer außerhalb der Check-in-Zeiten, Dokumentation auf Englisch und Deutsch. Keine Gästeausfälle, Veterinäramt-Ordner ist vollständig. Klare Empfehlung für Hostel-Betreiber in Friedrichshain.
Hostel, Gastronomie und Hausverwaltung in Friedrichshain
Für Hostels rund um Boxhagener Platz und Simon-Dach-Straße bieten wir Rahmenverträge mit monatlichem Monitoring, Klebefallen an allen Betten und sofortiger Hitzebehandlung bei Einzelbefunden. Dokumentation auf Englisch und Deutsch für die Betreiber und das Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg in der Urbanstraße 24. Für die Gastronomie an Simon-Dach-Straße, Grünberger Straße, Warschauer Straße und am RAW-Gelände arbeiten wir HACCP-konform, außerhalb der Öffnungszeiten und mit vollständiger Dokumentation. Für Hausverwaltungen der Plattenbauten an Karl-Marx-Allee und Frankfurter Allee sowie der Altbau-Quartiere Samariterkiez gibt es Rahmenverträge mit garantierten Reaktionszeiten und reduzierten Einsatzpreisen. Siehe auch Gastronomie-Service, Hotel- und Hostel-Service und Mietwohnung-Service.
Preise, Anfahrt und Erreichbarkeit
Friedrichshain erreichen wir in 20 bis 30 Minuten, je nach Tageszeit und Baustellenlage an der Warschauer Straße. Preise: einfache Einsätze ab 95 Euro, Schabenbekämpfung ab 95 Euro, Rattenbekämpfung ab 120 Euro, Bettwanzen-Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, typische 2-Raum-Altbauwohnung Samariterkiez 820 Euro, 5-Zimmer-Hostel-Einheit 1.280 Euro, Silberfisch-Behandlung ab 200 Euro, Wespennest im Hinterhof ab 95 Euro. Für Hostels, Gastronomie und Hausverwaltungen erstellen wir individuelle Angebote mit Rahmenvertragsoption. Notdienst unter 030 340 46 300, Mo bis So 7 bis 22 Uhr, außerhalb per WhatsApp mit Rückruf in unter 30 Minuten.
Postleitzahlen und Behörden in Friedrichshain
Wir decken den gesamten Ortsteil ab, darunter die Postleitzahlen 10243 (Karl-Marx-Allee, Strausberger Platz, Ostbahnhof, Holzmarktstraße), 10245 (Warschauer Straße, Mercedes-Benz-Arena, East Side Gallery, Stralau), 10247 (Boxhagener Platz, Simon-Dach-Straße, Grünberger Straße, Traveplatz, RAW-Gelände), 10249 (Samariterkiez, Rigaer Straße, Frankfurter Tor, Volkspark Friedrichshain, Landsberger Allee). Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg, Urbanstraße 24, 10967 Berlin, Zuständigkeit für Meldungen zu Schädlingsbefall in Mietwohnungen, Gastronomie, Hostels und öffentlichen Einrichtungen.
Schädlingsbekämpfung in der Nähe
Wir sind auch in den Nachbarortsteilen im Einsatz: Kreuzberg (direkter Bezirkspartner), Lichtenberg (Frankfurter Allee Ost), Mitte (Richtung Alexanderplatz), Prenzlauer Berg (nördlich der Landsberger Allee), Treptow (südlich der Spree) und der gesamte Bezirk Pankow.
Alexander Sawinsky, Ihr Ansprechpartner für Friedrichshain
Wenn Sie aus Friedrichshain anrufen, landen Sie entweder bei mir oder bei einem meiner Techniker, die seit Jahren denselben Kiez fahren. Wir kennen die Hinterhöfe zwischen Boxhagener Platz und Simon-Dach-Straße, die Steigleitungen in den Karl-Marx-Allee-Blöcken, die Uferböschungen am Volkspark Friedrichshain, die Müllsituation am RAW-Gelände, die Feuchteprobleme in den Samariterkiez-Bädern. Sie bekommen vor der Arbeit einen verbindlichen Festpreis, keine versteckten Zuschläge, keine Überraschung auf der Rechnung. Wenn ein Einsatz nicht nötig ist oder eine bauliche Maßnahme das Problem löst, sagen wir das auch, wie im Fall der WG in der Bänschstraße. Erreichbar unter 030 340 46 300, Mo bis So 7 bis 22 Uhr, außerhalb per WhatsApp mit Rückruf in unter 30 Minuten.
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