Ratgeber: Kammerjäger-Kosten 2026 · Ratten im Haus, was tun? · Marder auf dem Dachboden · Schaben im Mehrfamilienhaus
Das Wichtigste in Kürze, Berlin-Reinickendorf
- Unser Firmensitz ist im Bezirk: Meller Bogen 20, 13403 Berlin-Reinickendorf. Wir sind keine Zugereisten, wir sind hier zuhause
- Festpreis ab 95 Euro (Ameisen) bis 900 Euro (Bettwanzen-Hitze Großraum), vor Einsatz verbindlich
- Anfahrt 5 bis 25 Minuten je nach Ortsteil, alle PLZ 13403, 13405, 13407, 13409, 13435, 13437, 13439, 13465, 13467, 13469, 13503, 13505, 13507, 13509
- IHK-zertifiziert nach § 18 IfSG, Sachkundenachweis, Betriebshaftpflicht bis 5 Mio. Euro
- 24h Notdienst Mo bis So, 7 bis 22 Uhr, 030 340 46 300, nachts Notfall-WhatsApp
- Meldung beim Gesundheitsamt Reinickendorf (Teichstraße 65) inklusive, DSGVO-konform
- Spezialisiert auf: Marder Frohnau/Hermsdorf, Schaben Märkisches Viertel (Aufgangs-Koordination), Ratten Tegeler See und ehem. Flughafen Tegel, Bettwanzen Tegel-Hotels, Waschbär Heiligensee/Konradshöhe, Hornissen Lübars
Schädlingsbekämpfung in Berlin-Reinickendorf, von hier aus
Reinickendorf ist für uns nicht ein Bezirk unter vielen. Meller Bogen 20, 13403 Berlin, das ist unsere Adresse seit der Firmengründung. Wenn in Tegel, im Märkischen Viertel oder in Frohnau ein Anruf kommt, sind wir oft schon im Auto, bevor der Kunde den Hörer auflegt. Wir kennen die Straßen, die Hausnummern, die Hausverwaltungen. Wir wissen, welche Plattenbauten im Märkischen Viertel immer wieder Schaben haben, welche Frohnauer Villen Marderstraßen sind, welche Tegeler Seidelstraßen nach Starkregen Ratten in die Keller bekommen. Das ist kein Marketing-Behauptung, das ist Ergebnis von über zehn Jahren Einsatzgeschichte im eigenen Bezirk.
Mein Name ist Alexander Sawinsky, ich bin Inhaber des Betriebs. Ich wohne und arbeite in Reinickendorf, ich fahre selbst mit, wenn es heikel wird. Koordinierter Schabeneinsatz in einem Märkisches-Viertel-Aufgang, Marder auf einer denkmalgeschützten Frohnauer Villa, Waschbär in einem Heiligensee-Garten direkt am Wasser, solche Fälle übernehme ich selbst oder schicke meinen erfahrensten Techniker. Kurze Wege, klare Sprache, keine Subunternehmer, keine Lockpreise mit Nachforderungen.
Was Reinickendorf von anderen Bezirken unterscheidet
Reinickendorf ist ein Bezirk der Kontraste. Im Süden der Märkisches-Viertel-Plattenbau, eine der größten Großsiedlungen Deutschlands mit über 17.000 Wohnungen und der Bauweise der 1960er, durchgehende Versorgungsschächte, Heizungsstränge und Abfallschächte, das macht Schaben zu einer Aufgabe über mehrere Wohnungen oder ganze Aufgänge. Nördlich davon die Gartenstadt Frohnau mit alten Villen, großen Grundstücken, direkter Anbindung an den Tegeler Forst, das ist Marder-Hauptgebiet. Dazwischen Tegel mit Tegeler See, ehemaligem Flughafen TXL, Borsigwerken und dem Wasserweg zur Havel, dort siedeln Wanderratten an den Uferzonen. Heiligensee und Konradshöhe sind Einfamilienhausviertel am Wasser mit Waldzugang, Waschbären und Hornissen sind hier zuhause. Lübars ist ein echtes Dorf mit Bauernhöfen, Feldern und Scheunen, dort kommen Feldmäuse und Marder an Scheunen hinzu. Wittenau und Borsigwalde sind urban und gemischt. Jeder dieser Bereiche hat sein eigenes Schädlingsprofil.
Das zweite Thema ist die Geografie. Reinickendorf ist der nördlichste bewohnte Bezirk Berlins, grenzt im Norden an Glienicke/Nordbahn und Hohen Neuendorf, im Westen an Hennigsdorf (alle drei Brandenburger Gemeinden bedienen wir ebenfalls). Der Tegeler Forst zieht sich quer durch den Bezirk, die Havel mündet am Tegelort in den Tegeler See, ein ökologisches Gesamtsystem, das Wildtieren wie Mardern, Waschbären und Füchsen einen durchgehenden Biotopverbund bis in die Villengärten von Frohnau bietet.
Der dritte Kontext ist die Bausubstanz. Tegel-Zentrum hat klassischen Altbau, feuchte Ziegelkeller, Silberfische und Asseln kommen aus der Bodenfeuchte, Ratten nutzen durchlässige Altkeller als Wanderweg zur Uferzone. Das Märkische Viertel ist Plattenbau mit Schaben-Potenzial in den Schachtanlagen. Frohnau und Hermsdorf sind klassische Gartenstadt mit Walmdach-Villen aus den 1910er Jahren, ausgebaute Dachböden mit alten Traufkästen, perfekte Marder-Habitate. Märkisches-Viertel-Kundenkontakt läuft über Hausverwaltungen, Frohnau-Kundenkontakt über Privateigentümer, Tegel-Kundenkontakt gemischt über Hausverwaltungen und WEG.
Typische Schädlinge nach Ortsteil, so verteilt sich der Befall in Reinickendorf
- Reinickendorf-Ost, Meller Bogen, Residenzstraße (13403, 13409): Gemischte Bebauung, Mietshäuser der 1920er und Nachkriegsbau, Silberfische in feuchten Kellern, Ameisen in Hinterhöfen, vereinzelt Ratten in den Hinterhofbereichen.
- Tegel-Zentrum, Alt-Tegel, Greenwichpromenade (13507, 13509): Ratten am Tegeler See-Ufer und in den Straßen zur Seidelstraße, Bettwanzen in Hotels nahe BER-Zubringer und Seestraße, Schaben in älteren Gastro-Betrieben, Wespen in Dachüberständen der Altbauten.
- Märkisches Viertel (13435, 13439): Kakerlaken und Schaben in Plattenbau-Hochhäusern (Koordination über Aufgänge), Mäuse in Erdgeschoss-Wohnungen, Flöhe in Teppichen, Pharaoameisen vereinzelt in beheizten Versorgungsschächten, Ratten an den Müllplätzen.
- Frohnau (13465): Marder in Villen-Dachböden (Gartenstadt-Villen 1910er, direkte Baumanbindung), Wespen in Rollladenkästen und Gartenhäusern, Motten in den geräumigen Schränken alter Villen, Ameisen auf Terrassenfugen.
- Hermsdorf (13467, 13469): Marder (Waldrandnähe zum Tegeler Forst), Waschbären in Gärten, Wespen im Sommer, Hornissen in alten Baumhöhlen, Silberfische in den Bädern der Gartenstadthäuser.
- Waidmannslust (13469): Marder am Waldsee Waidmannslust, Wespen und Hornissen in Gartenlauben, Ameisen, vereinzelt Mäuse in Einfamilienhäusern.
- Lübars (13469): Feldmäuse in Scheunen und an Feldrainen, Marder in Bauernhof-Dachböden, Hornissen in alten Obstbaumhöhlen, Flöhe bei Hundebesitzern nach Feldspaziergängen.
- Wittenau (13437, 13435): Schaben vereinzelt in älteren Mietshäusern, Silberfische in Altbaukellern, Tauben an Gewerbefassaden rund um Oranienburger Straße, Mäuse in Erdgeschoss-Wohnungen.
- Borsigwalde (13509): Tauben auf Gewerbe-Flachdächern (historische Borsigwerke), Silberfische in den Arbeiterwohnungen der 1930er, Ratten in Hinterhöfen, Ameisen.
- Konradshöhe und Tegelort (13505): Waschbären (Havelufer, Tegelort-Fähre), Marder in den Einfamilienhaus-Dachböden nahe Wasser, Wespen und Hornissen in Gartenhäusern.
- Heiligensee (13503): Waschbären an Biotonnen und Tonnenräumen, Marder in Dachböden am Wasser, Ratten vereinzelt an der Uferzone, Hornissen in alten Schilfzonen und Baumhöhlen.
Womit wir in Reinickendorf am häufigsten zu tun haben
- Marder und Waschbären, unser häufigster Einsatztyp im Bezirk, vor allem Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee, Konradshöhe, Lübars. Tierschutzkonforme Vergrämung, Einwegklappe, Baumschnitt, Blechmanschetten, bauliche Endsicherung. Ab 220 Euro.
- Ratten und Mäuse, Tegeler See-Uferzone, Müllplätze Märkisches Viertel, Hinterhöfe Reinickendorf-Ost und Borsigwalde, Scheunen Lübars. Köderstationen nach TRGS 523, Zugangssicherung, Meldung Gesundheitsamt Teichstraße. Ratten ab 195 Euro, Mäuse ab 150 Euro.
- Schaben und Kakerlaken, Märkisches Viertel (Plattenbau-Koordination), ältere Mietshäuser in Wittenau, Gastronomie in Alt-Tegel. Gelbehandlung, koordinierte Aktion über Aufgänge, HACCP-Dokumentation. Ab 280 Euro pro Wohnung, Staffelpreis bei Aufgang.
- Wespen und Hornissen, Villengärten Frohnau und Hermsdorf, Gartenhäuser Heiligensee, Baumhöhlen Lübars, Rollladenkästen in der gesamten Gartenstadt. Hornissen sind geschützt (§ 44 BNatSchG), Umsiedlung statt Tötung. Wespen ab 110 Euro, Hornissen 250 bis 450 Euro.
- Bettwanzen, Hotels an der Berliner Straße und Seestraße (BER-Zubringer, Messebesucher), Pensionen und möblierte Apartments in Tegel, Ferienwohnungen am Tegeler See. Hitzebehandlung 55 bis 60 Grad, Zimmer nach 8 bis 12 Stunden wieder nutzbar. Chemisch ab 250 Euro, Hitze 400 bis 900 Euro.
- Ameisen, Erdgeschosse und Terrassen quer durch den Bezirk, sandige Böden in Lübars und Heiligensee bringen besonders große Wegameisen-Kolonien. Pharaoameisen vereinzelt in beheizten Versorgungsschächten Märkisches Viertel. Ab 95 Euro.
- Tauben, Gewerbeflächen Borsigwalde, Oranienburger Straße, Flachdächer Wittenau. Spikes, Netze, Spanndrahtsysteme. Ab 350 Euro.
- Motten, Kleidermotten in den ruhigen Villenvierteln Frohnau und Hermsdorf (große Schränke, viel gelagerte Wolle), Lebensmittelmotten in Bäckereien Alt-Tegel und Restaurants. Schlupfwespen biologisch, Pheromonfallen. Ab 180 Euro.
- Silberfische, feuchte Altbaukeller in Tegel und Wittenau, Plattenbau-Bäder im Märkischen Viertel, Borsigwalder Arbeiterwohnungen. Oft ein Feuchteproblem als Ursache. Ab 120 Euro.
- Flöhe, Hundebesitzer in Lübars, Frohnau, Heiligensee nach Spaziergängen in Tegeler Forst, Waldsee Waidmannslust oder am Havelufer. Sprühung, Nebelverfahren in größeren Wohnungen. Ab 140 Euro.
Drei echte Einsätze in Berlin-Reinickendorf (anonymisiert)
Fall 1: Plattenbau Märkisches Viertel, koordinierte Schaben-Steigleitungsaktion 2025 (Hausverwaltung)
Eine Hausverwaltung meldete uns wiederkehrenden Schabenbefall in einem 14-stöckigen Hochhaus im Märkischen Viertel. Einzelne Wohnungen waren in den Vorjahren drei Mal getrennt behandelt worden, die Schaben kamen jedes Mal über die Steigleitungen und Abfallschächte zurück. Wir haben die Verwaltung davon überzeugt, die komplette Steigleitung über zwei Aufgänge und zehn betroffene Wohnungen koordiniert anzugehen, statt weiter Einzelrechnungen zu produzieren. Einsatztag, morgens 8 Uhr: Inspektion aller zehn Wohnungen, Gelköder in Küchenspülen-Verschlägen, an Heizungsrohren, in Abfallschächten und in den Schachträumen im Keller. Sprühung in den Versorgungsschächten (chlorfrei, nicht in Wohnungen), Monitoringfallen in drei Schlüsselwohnungen, Dichtung der Schacht-Öffnungen mit Nagerschutz-Schaum. Nachkontrolle nach vier und zwölf Wochen. Gesamtkosten für Steigleitung und Schächte 1420 Euro (zehn Wohnungen plus Schachtbehandlung), Dokumentation für die Hausverwaltung mit Grundrissen und Maßnahmenprotokoll, DSGVO-konform ohne Namen einzelner Mieter. Seit Februar 2025 Ruhe, Folgekontrolle auf zwölf Monate vereinbart. Die Verwaltung hat uns daraufhin zwei weitere Aufgänge im gleichen Objekt vergeben.
Fall 2: Villa Frohnau, Marder im Dachboden, 2024 (Zugangssicherung)
Ein Eigentümer in der Goethestraße in Frohnau rief uns an einem Sonntagmorgen an, seit drei Nächten Trippeln und Poltern im Dachstuhl, vermutlich Marderweibchen mit Jungen. Wir kamen am Montag um 9 Uhr. Die Villa ist ein Gartenstadt-Klassiker von 1912, Walmdach mit alten Biberschwanz-Ziegeln, ausgebauter Dachboden, zwei große Eichen auf dem Grundstück, deren Äste bis auf knapp zwei Meter an das Dach heranreichen. Der Marder war über einen Ast auf die Regenrinne und durch einen durchgerosteten Traufkasten eingedrungen. Protokoll: Endoskop-Ortung der Wurfhöhle unter der Dämmung, Vergrämung mit Duftstoff über vier Nächte, Einwegklappe am nachgewiesenen Hauptausgang. Nach fünf Tagen waren Mutter und Junge raus. Dann bauliche Endsicherung: Marder-Gitter aus Edelstahl an vier Einschlupfstellen (Traufkasten, Lüftungsöffnung, Giebelspitze, Kaminverkleidung), den Eichenast haben wir durch einen Baumpfleger aus Hermsdorf fachmännisch auf sicheren Abstand kürzen lassen, Empfehlung an den Eigentümer. Gesamtkosten 420 Euro für die Schädlingsbekämpfung, Baumschnitt wurde separat beauftragt. Seitdem Ruhe, Kontrolle im Frühjahr 2025 und 2026 bestätigt keinen Rückfall.
Fall 3: Einfamilienhaus Heiligensee am Wasser, Waschbär und Ratten kombiniert, 2026 (tierschutzkonform)
Eine Familie in der Heiligenseestraße, direkt am Havelufer Richtung Heiligensee-Wald, rief uns an einem Sonntagabend an: Biotonne wird seit Wochen umgeworfen, Rattenspuren im Garten, eine Ratte war nachts im offenen Gartenschuppen. Wir kamen am Montag um 11 Uhr, fanden die Kombination aus Waschbär (regelmäßige Route über den Terrassenpfosten auf Dach und an die Biotonne) und Wanderratten, die aus der Uferböschung 50 Meter weiter zum Schuppen wanderten und die Komposttonne besuchten. Waschbär-Protokoll ohne Falle, ohne Tötung: Biotonne gegen Waschbär-sicheres Modell getauscht (Pfandmodell Berliner Stadtreinigung BSR), Vogelfutter und Fallobst entfernt, Aufstiegshilfe am Terrassenpfosten mit 50-Zentimeter-Blechmanschette entschärft, Holzstapel von der Hauswand abgerückt. Ratten-Protokoll: verplombte Köderstationen nach TRGS 523 zwischen Ufer und Grundstück, Komposttonne gegen Nagerschutz-Modell getauscht, Schuppen mit Nagerschutzschwelle und 4-Millimeter-Drahtgeflecht an Lüftungsöffnungen ausgestattet, Meldung beim Gesundheitsamt Teichstraße übernommen. Gesamtkosten 480 Euro für Waschbär-Paket und Ratten-Behandlung zusammen, Kontrolle nach sechs Wochen zeigt Keine weiteren Sichtungen, keine Köder-Aktivität. Die Familie hat einen Jahreskontrollvertrag abgeschlossen, Frühjahrs-Inspektion inklusive.
Was Kundinnen und Kunden in Berlin-Reinickendorf sagen
„Marder im Dachstuhl, Villa von 1912, Denkmalschutz im Hinterkopf. Herr Sawinsky hat nicht drauflosgearbeitet, sondern erst den Weg des Tieres nachvollzogen, dann vergrämt, dann die vier Einschlupfstellen mit Edelstahl-Gitter gesichert. Tierschutzkonform, keine Falle, keine Spuren am denkmalgeschützten Walmdach. 420 Euro, Preis stand vorher fest. Empfehlung für Frohnau."
Herr W., Frohnau, Goethestraße (Gartenstadt-Villa 1912)
„Waschbär und Ratten am selben Grundstück, direkt am Wasser. Mit zwei kleinen Kindern kam Falle oder Gift für uns nicht in Frage. Alles ohne Tötung gelöst, Biotonne getauscht, Blechmanschette am Pfosten, Köderstationen verplombt weit weg vom Spielplatz. Meldung ans Amt hat die Firma übernommen. Seit sechs Wochen keine Spur mehr. 480 Euro, faire Arbeit."
Familie P., Heiligensee, Heiligenseestraße (Einfamilienhaus am Havelufer)
„Drei Jahre lang haben wir zehn Einzelabrechnungen pro Jahr bezahlt, und die Schaben kamen über die Steigleitung immer wieder. Alexander hat uns erklärt, warum das nicht funktioniert, und hat dann zehn Wohnungen plus Schächte in einer Aktion koordiniert. Dokumentation tadellos, Mieter sind zufrieden, seit einem Jahr Ruhe. 1420 Euro einmalig statt 300 Euro alle zwei Monate, die Rechnung spricht für sich."
Hausverwaltung, Märkisches Viertel (14-stöckiger Plattenbau, 10-Wohnungs-Aufgangs-Koordination)
Detailseiten für die Reinickendorfer Ortsteile
Für jeden Ortsteil haben wir Tiefenseiten mit Landmarken, typischen Gebäuden und häufigen Schädlingen:
- Tegel, Tegeler See, ehem. Flughafen TXL, Alt-Tegel, Greenwichpromenade
- Frohnau, Gartenstadt 1910, Ludolfingerplatz, Zeltinger Platz
- Hermsdorf, Waldrandvillen, Hermsdorfer See, Tegeler Forst
- Märkisches Viertel, Plattenbau-Großsiedlung, koordinierte Einsätze
- Waidmannslust, Waldsee, Einfamilienhäuser am Wald
- Lübars, Dorfkern, Bauernhöfe, Feldraine, Scheunen
- Wittenau, Rathaus, Oranienburger Straße, Altbauten
- Borsigwalde, historische Borsigwerke, Arbeiterwohnungen 1930er
- Konradshöhe, Tegelort-Fähre, Havelmündung, Einfamilienhäuser
- Heiligensee, Heiligensee-See, Havelufer, Einfamilienhäuser am Wasser
Schädlingsseiten mit Reinickendorf-Fokus
- Marder Reinickendorf, Frohnau, Hermsdorf, Tegeler Forst, Waidmannslust
- Ratten Reinickendorf, Tegeler See, Märkisches Viertel, ehem. TXL
- Kakerlaken Reinickendorf, Märkisches Viertel, Wittenau-Altbauten
- Wespen Reinickendorf, Gärten Frohnau, Hermsdorf, Lübars, Hornissen Altbaumhöhlen
- Ameisen Reinickendorf, sandiger Boden Lübars und Heiligensee, Erdgeschosse
- Tauben Reinickendorf, Borsigwalde, Oranienburger Straße, Wittenau
- Motten Reinickendorf, Villenschränke Frohnau/Hermsdorf, Bäckereien Alt-Tegel
- Bettwanzen Reinickendorf, Hotels Berliner Straße, Pensionen Tegel, BER-Zubringer
- Silberfische Reinickendorf, Altbaukeller Tegel, Plattenbau-Bäder Märkisches Viertel
- Flöhe Reinickendorf, Hundehalter Lübars, Frohnau, Waldsee Waidmannslust
Typische Gebäude in Reinickendorf und ihre Schwachstellen
Die Gartenstadt Frohnau (gegründet 1910 als Deutschlands erste geplante Gartenstadt) besteht zu weiten Teilen aus Walmdach-Villen der 1910er und 1920er Jahre. Typisch: Ziegeldach mit Biberschwanz oder Falzziegeln, ausgebauter Dachboden, alter Traufkasten aus Holz, große Grundstücke mit Kiefern und Eichen in unmittelbarer Dachnähe. Das ist die perfekte Einladung für Marder. Wir haben in diesen Objekten eine Standard-Maßnahmenkette entwickelt: Endoskop-Ortung, Vergrämung, Einwegklappe, Edelstahl-Marder-Gitter an allen Einschlupfstellen, Empfehlung für Baumschnitt. Denkmalgeschützte Details werden nicht gebohrt, hier arbeiten wir mit reversiblen Klemm- und Schraubverbindungen.
Das Märkische Viertel als Plattenbau-Großsiedlung der 1960er/70er Jahre hat das entgegengesetzte Profil. Serienbauweise mit durchgehenden Schachtanlagen, Heizungssträngen, Abfallschächten. Wer nur eine Wohnung behandelt, behandelt das Symptom, nicht die Ursache. Unser Ansatz: Steigleitung als System begreifen, Hausverwaltung für koordinierte Aktion gewinnen, Gelköder in Wohnungen und Schächten parallel, Nachkontrollen nach vier und zwölf Wochen. Die Investition rechnet sich gegenüber endlosen Einzelabrechnungen binnen zwei Jahren.
Tegel-Zentrum ist klassisch gemischt: Altbauten der Gründerzeit und der Zwischenkriegszeit mit feuchten Ziegelkellern, Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser mit Betonkellern, dazwischen Neubauten. Silberfische und Asseln sind hier ein Dauerthema, Ratten nutzen durchlässige Altkeller als Wanderweg zur Uferzone des Tegeler Sees. Hotels entlang Berliner Straße und Seestraße sind für uns Bettwanzen-Hotspots, vor allem seit BER-Eröffnung und dem Messe-Zubringer-Verkehr. Gewerbe und Gastronomie rund um Alt-Tegel brauchen IPM-Monitoring wegen HACCP-Anforderungen.
Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort sind Einfamilienhausviertel am Wasser und am Wald. Viele Neubauten oder gut erhaltene Nachkriegsbauten, oft mit großen Dachflächen, alten Traufkästen und direkter Baumanbindung. Hauptthema sind Marder und Waschbären aus dem Biotopverbund Tegeler Forst/Havelufer. Prävention mit Blechmanschetten, Baumschnitt und Biotonnen-Tausch lohnt sich besonders.
Lübars ist ein echter Dorfkern mit Feldrainen, Bauernhöfen, Scheunen, Reitställen. Das bringt eine ganz eigene Fauna: Feldmäuse in Scheunen, Marder in Heuböden, Hornissen in alten Obstbaumhöhlen, Flöhe bei Hunden nach Feldspaziergängen. Wir arbeiten hier mit mechanischen Lösungen (Schlagfallen, Nagerschutzschwellen) statt mit chemischen Mitteln, Rücksicht auf Pferde, Hühner, Gartenvögel.
Borsigwalde prägt historische Industrie (Borsigwerke seit 1898) und daraus folgend Arbeiterwohnungsbau der 1930er. Gewerbliche Flachdächer an der Oranienburger Straße sind Tauben-Flächen, die Arbeiterwohnungen haben feuchte Keller mit Silberfisch-Potenzial. Tauben-Abwehr mit Spikes und Spanndraht ist hier unsere häufigste Maßnahme.
Saisonalität in Reinickendorf: wann welcher Schädling auftritt
Im Februar und März beginnt die Marderjungen-Zeit in Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee und Konradshöhe, Marderweibchen suchen geschützte Wurfplätze auf Dachböden. Wer jetzt eine Einwegklappe setzt, spart sich vier Marderjunge ab Juni. Gleichzeitig wandern Ratten aus den Winterquartieren der Tegeler-See-Uferböschungen in die angrenzenden Keller.
Im April und Mai starten Ameisen ihre Außenaktivität, besonders auf den sandigen Böden von Lübars und Heiligensee. Juni bis September ist Wespen- und Hornissen-Saison mit Höhepunkt Mitte August, in Frohnau und Hermsdorf melden wir durchschnittlich drei bis vier Nester pro Wochenende. Lübars bringt regelmäßig Hornissen-Anfragen aus Obstbaumhöhlen.
Im Hochsommer treten im Märkischen Viertel regelmäßig Schaben auf, die Hitze begünstigt die Vermehrung in den beheizten Versorgungsschächten. September und Oktober bringen Waschbären an die Biotonnen in Heiligensee und Konradshöhe (Mastzeit vor dem Winter) und Mäuse in Erdgeschosswohnungen aller Ortsteile. November bis Januar ist Silberfisch-Zeit in allen Altbaukellern des Bezirks, die Heizperiode in nicht gedämmten Bädern schafft das Feuchteklima. Bettwanzen und Pharaoameisen haben keine echte Saisonalität, kommen ganzjährig vor, mit leichter Spitze in Reise- und Messemonaten rund um Tegel-Hotels.
Diskretion in Frohnau, Hermsdorf und an den Heiligenseer Wasserlagen
In den Villengegenden von Frohnau, Hermsdorf und am Heiligensee ist Diskretion kein Bonus, sondern Standard. Unsere Transporter sind unbeschriftet, Techniker tragen Zivil, Werkzeugkoffer sehen aus wie Elektro- oder Haustechnik-Taschen. Termine legen wir auf Wunsch in den Vormittag oder in ruhige Nachmittagszeiten, keine Nachbar-Aufmerksamkeit. Bei Hotels an der Berliner Straße und in Alt-Tegel stimmen wir auf Check-out-Zeiten (meist 11 bis 14 Uhr) ab, bei Hausverwaltungen im Märkischen Viertel arbeiten wir mit Anmeldekarten im Briefkasten statt mit auffälligen Aushängen. Berichte sind DSGVO-konform, ohne Nennung einzelner Mieter oder Zimmernummern.
Für Hausverwaltungen in Reinickendorf
Wir arbeiten mit mehreren Hausverwaltungen im Bezirk, besonders im Märkischen Viertel, in Wittenau, entlang der Residenzstraße und in Borsigwalde, aber auch mit kleinen WEG-Verwaltungen in Frohnau und Hermsdorf. Unser Angebot: regelmäßige Kontrollen in Kellern, Mülltonnenräumen und Schachtanlagen, sofortige Reaktion auf Mieterbeschwerden, koordinierte Aktionen bei Schaben- oder Rattenbefall. Transparente Abrechnung pro Einsatz oder pauschal pro Haus und Jahr. Rattenbefall melden wir direkt beim Gesundheitsamt Reinickendorf in der Teichstraße 65, Sie bekommen die Meldebestätigung zur Akte. Details unter Hausverwaltungs-Service und Rahmenvertrag.
Gastronomie in Alt-Tegel, am Tegeler See und in Hotels entlang der Berliner Straße
Die Gastronomie rund um Alt-Tegel-Fußgängerzone, Greenwichpromenade und die Hotelflächen entlang Berliner Straße ist unser zweiter Schwerpunkt im Bezirk. Wir bieten hier zwei Modelle: Einzeleinsatz bei akutem Befall (Schaben ab 280 Euro, Ratten ab 195 Euro, Mäuse ab 150 Euro, Bettwanzen chemisch ab 250 Euro, Hitze 400 bis 900 Euro) oder HACCP-konformer Rahmenvertrag mit IPM-Monitoring ab 129 Euro monatlich. Monatspauschale enthält: Inspektion der kritischen Punkte (Küche, Lager, Kühlraum, Müllstandort), Nachfüllen der Köderstationen, Wartung der UV-Insektenvernichter, digitale Dokumentation für das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt Reinickendorf, Notfall-Telefon. Gastronomen sparen damit gegenüber Einzelaktionen 30 bis 40 Prozent und haben bei der nächsten Kontrolle die Papierlage in Ordnung. Siehe Gastronomie-Service Berlin.
Preise in Reinickendorf, transparent und vorab
Unsere Preise sind in ganz Berlin gleich, auch in Frohnau-Villen und im Märkischen Viertel. Kein Villenaufschlag, kein Plattenbau-Rabatt. Die Ausgangspreise (Einzelbehandlung in normaler Wohnung oder gewerblicher Einheit unter 100 Quadratmetern):
- Ameisen 95 Euro
- Wespen 110 Euro
- Silberfische 120 Euro
- Flöhe 140 Euro
- Mäuse 150 Euro
- Motten 180 Euro
- Ratten 195 Euro
- Marder 220 Euro
- Hornissen 250 bis 450 Euro (geschützt, Umsiedlung)
- Bettwanzen chemisch 250 Euro
- Kakerlaken 280 Euro pro Wohnung
- Tauben 350 Euro
- Bettwanzen Hitzebehandlung 400 bis 900 Euro je nach Raum
Bei koordinierten Aufgangsaktionen im Märkischen Viertel, Hotel-Komplett-Behandlungen in Tegel oder Mehrobjekt-Hausverwaltungsportfolios kommen wir zur Besichtigung und machen ein schriftliches Angebot, das verbindlich gilt. Siehe Preise komplett.
Ortsteile und PLZ im Bezirk Reinickendorf
Wir arbeiten in allen Ortsteilen des Bezirks Reinickendorf: Reinickendorf (unser Standort Meller Bogen 20, Residenzstraße, PLZ 13403, 13405, 13407, 13409), Tegel (Tegeler See, Alt-Tegel, ehem. TXL, PLZ 13507, 13509), Konradshöhe (Tegelort-Fähre, Havelmündung, PLZ 13505), Heiligensee (Heiligensee-See, PLZ 13503), Frohnau (Gartenstadt 1910, PLZ 13465), Hermsdorf (Hermsdorfer See, Tegeler Forst, PLZ 13467, 13469), Waidmannslust (Waldsee, PLZ 13469), Lübars (Dorfkern, Bauernhöfe, PLZ 13469), Wittenau (Rathaus, Oranienburger Straße, PLZ 13435, 13437), Borsigwalde (Borsigwerke, PLZ 13509) und Märkisches Viertel (Plattenbau-Großsiedlung, PLZ 13435, 13439). Bei akutem Befall sind wir auch abends und am Wochenende erreichbar, 030 340 46 300.
Anfahrt in Reinickendorf: Heimvorteil in Zahlen
Weil wir im Bezirk sitzen, sind wir überall schneller als jede andere Berliner Kammerjäger-Firma. Konkrete Anfahrtszeiten ab Meller Bogen 20 bei normalem Verkehr: Reinickendorf-Ost, Residenzstraße 5 bis 8 Minuten, Wittenau 8 bis 12 Minuten, Borsigwalde 8 bis 12 Minuten, Tegel-Zentrum 10 bis 15 Minuten, Märkisches Viertel 10 bis 15 Minuten, Waidmannslust 12 bis 18 Minuten, Hermsdorf 15 bis 20 Minuten, Frohnau 15 bis 22 Minuten, Lübars 15 bis 20 Minuten, Konradshöhe/Tegelort 18 bis 25 Minuten, Heiligensee 20 bis 25 Minuten. Bei echten Notfällen (Hornissennest am Kinderspielplatz, Rattenbefall in Gastroküche, Bettwanzen mit Check-in in zwei Stunden) können wir in weniger als zehn Minuten im Tegeler Zentrum sein, diese Latenz bringt uns kein anderer Anbieter in Berlin nach.
Landmarken in Reinickendorf, an denen wir regelmäßig arbeiten
Zur Orientierung, diese Adressen und Landmarken liegen in unserem täglichen Einsatzradius: Tegeler See mit Greenwichpromenade und Tegeler Schlosspark, ehem. Flughafen Tegel TXL (heute Urban Tech Republic, Beuth Hochschule, Gewerbeflächen), Schloss Tegel (Humboldt-Schloss), Tegeler Forst als Waldsystem zwischen Tegel, Hermsdorf und Frohnau, Borsigwerke als historisches Industrieareal in Borsigwalde, Märkisches Viertel als Großsiedlung mit über 17.000 Wohnungen, Gartenstadt Frohnau mit Ludolfingerplatz und Zeltinger Platz, Hermsdorfer See, Waldsee Waidmannslust, Dorf Lübars mit historischem Dorfkern (ältester erhaltener Bauerndorf-Berlins), Tegelort-Fähre als Überfahrt zur Havelseite, Alt-Tegel-Fußgängerzone mit Bäckereien, Gastronomie und Wochenmarkt, Oranienburger Straße als Hauptverkehrsachse. Das Gesundheitsamt Reinickendorf (Teichstraße 65, 13407 Berlin) kennen wir aus der täglichen Arbeit, dort laufen die Meldungen bei Ratten- und Taubenbefall zusammen, und das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt Reinickendorf ist unser Ansprechpartner bei Gastronomiekontrollen.
Unsere Qualifikation
Das Unternehmen besteht seit über 10 Jahren (gegründet 2015), alle Techniker sind IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer mit Sachkundenachweis nach § 18 Infektionsschutzgesetz. Wir sind registriert beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und arbeiten ausschließlich mit Wirkstoffen, die vom Umweltbundesamt (UBA) zugelassen sind. Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht bestehen bis 5 Millionen Euro Deckungssumme. Bei Arbeiten in Hotels und Gastronomie in Alt-Tegel und entlang Berliner Straße liefern wir HACCP-konforme Dokumentation, bei Mietwohnungen stellen wir rechtssichere Rechnungen für die Weitergabe an Vermieter, Hausverwaltung oder WEG. Beim Umgang mit geschützten Arten (Hornissen in Lübars und Hermsdorf, Fledermäuse gelegentlich in Tegeler Schloss-Umgebung, Waschbären) arbeiten wir mit der Unteren Naturschutzbehörde zusammen.
Rechtliches: Meldepflicht, Mieterrechte, Dokumentation in Reinickendorf
In Berlin gilt das Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 17 schreibt Meldepflicht bei Rattenbefall vor. Zuständig in Reinickendorf ist das Gesundheitsamt in der Teichstraße 65, 13407 Berlin. Wir übernehmen die Meldung für Sie, inklusive bei unserem Einsatz. Mieter in Wittenau, Märkisches Viertel, Borsigwalde oder Tegel haben bei Schädlingsbefall ein Recht auf Mängelbeseitigung nach § 535 BGB, die Kosten trägt grundsätzlich der Vermieter. Wichtig ist die schriftliche Mängelanzeige mit Foto und Datum. Gastronomiebetriebe in Alt-Tegel und am Tegeler See müssen nach § 3 Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) wirksame Maßnahmen nachweisen, der IPM-Rahmenvertrag liefert diese Dokumentation. Bei geschützten Arten (Hornissen, Fledermäuse) greift § 44 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Für alle Einsätze erhalten Sie eine rechtssichere Rechnung und einen Einsatzbericht, beides DSGVO-konform.
Erstmaßnahmen vor unserer Anfahrt nach Reinickendorf
Während Sie auf unseren Techniker warten, helfen einige Schritte, andere nicht. Bei Rattensichtung am Tegeler See-Ufer oder im Keller: Keller abschließen, Mülltonnenbereich kontrollieren, Vogelfutter und Biotonne sichern. Bei Schaben in einer Märkisches-Viertel-Wohnung: keine Supermarkt-Sprays einsetzen, die verteilen die Tiere nur in die nächste Wohnung über die Schächte, Fotos machen von Sichtorten. Bei Wespennest am Balkon oder im Rollladenkasten in Frohnau: Abstand halten, Fenster schließen, Kinder und Haustiere fernhalten, nicht mit Insektenspray probieren. Bei Marder auf dem Dach in einer Hermsdorfer oder Frohnauer Villa: Einstiegslöcher nicht selbst zumachen, solange das Tier drin ist, sonst haben Sie ein totes Tier im Gebälk. Bei Bettwanzen im Hotelzimmer an der Berliner Straße: Zimmer nicht räumen, Gepäck nicht in andere Zimmer bringen, Fotos und Dokumentation. Bei Waschbär an der Biotonne in Heiligensee oder Konradshöhe: Tonne gegen gesichertes Modell tauschen, Futterplätze entfernen, nicht füttern, auch nicht aus Mitleid. Rufen Sie vor jeder Eigenmaßnahme kurz an, 030 340 46 300, zehn Minuten Beratung sparen oft Hunderte Euro an Folgekosten.
Beispielhafter Ablauf eines Einsatzes in Reinickendorf
Typischer Ablauf: Anruf, wir notieren Adresse (z. B. Goethestraße, Frohnau), Schädlingsart (z. B. Marder auf Dachboden), Befundsituation (nachts Trippeln im Dachstuhl, seit drei Tagen). Wir nennen am Telefon einen Preisrahmen und einen Termin, meist noch am selben oder am nächsten Werktag, im eigenen Bezirk oft innerhalb weniger Stunden. Der Techniker klingelt pünktlich, stellt sich vor, fragt zu Sichtungen und Kontext. Inspektion: Dachboden, Traufkasten, Regenrinne, umliegende Bäume als Aufstiegshilfen. Festpreis mit konkreten Maßnahmen, nach Zustimmung Umsetzung: Endoskop-Ortung, Vergrämung, Einwegklappe, bauliche Endsicherung. Dokumentation mit Fotos. Nachkontrolle nach zwei bis vier Wochen. Rechnung per E-Mail, Zahlung per Überweisung oder Karte. Erstbehandlung in einer normalen Wohnung oder einem normalen Hofeinsatz dauert 60 bis 90 Minuten. Marder-Komplettabwicklung mit Vergrämung und Endsicherung zieht sich in der Regel über eine Woche (Vergrämung 4 bis 7 Tage, dann Endsicherung am Abschlusstermin). Koordinierte Aufgangsaktion im Märkischen Viertel rechnen Sie mit einem halben bis ganzen Tag Teamzeit plus Nachkontrollen.
Prävention für Reinickendorf, Eigentümer, Hausverwaltungen und Villenbesitzer
Ein Einsatz ist immer nur der Schlusspunkt, der größere Hebel liegt in der Vorsorge. Wir bieten in Reinickendorf zwei Modelle: einmalige Präventionsberatung vor Ort (199 Euro, 60 bis 90 Minuten, schriftlicher Maßnahmenkatalog) oder fortlaufende Betreuung mit jährlicher Inspektion (ab 129 Euro pro Jahr für ein Mehrfamilienhaus mittlerer Größe). In der Beratung prüfen wir bauliche Schwachstellen, Müllsituation, Grünflächen, angrenzende Nutzungen und schlagen konkrete Maßnahmen vor: Drahtgeflechte an Lüftungsöffnungen, Türschwellen gegen Nagerzug, Köderstationen präventiv in Kellern, Rattensperren in Fallrohren (besonders am Tegeler See und in Heiligensee), Blechmanschetten an Aufstiegshilfen in Frohnau und Hermsdorf, Heckenschnitt entlang der Hausmauer, Abstimmung mit Denkmalschutz bei Gartenstadt-Villen. Für eine Frohnauer Villa kann das den Unterschied zwischen „einmal in zehn Jahren ein Marder" und „jeden Frühling ein Marder" ausmachen.
Anbindung ans Umland: Hennigsdorf, Glienicke/Nordbahn, Hohen Neuendorf
Reinickendorf grenzt direkt an Hennigsdorf, Glienicke/Nordbahn und Hohen Neuendorf. Wenn Sie dort wohnen oder arbeiten, sind wir genauso schnell da, auf vielen Strecken sogar schneller als zu Adressen in anderen Berliner Bezirken. Glienicke/Nordbahn erreichen wir in 15 bis 25 Minuten, Hennigsdorf in 20 bis 30 Minuten, beide Gemeinden bedienen wir mit derselben Preisliste und demselben Service-Umfang.
Wie wir uns von anderen Anbietern in Reinickendorf unterscheiden
In Reinickendorf gibt es einige Anbieter, die meisten sitzen außerhalb des Bezirks (Pankow, Wedding, Spandau, Brandenburg) und fahren mit mindestens 30 Minuten Anfahrt an. Wir sind als einer der wenigen mit Firmensitz mitten im Bezirk ansässig, Meller Bogen 20, 13403. Drei Punkte, auf die wir Wert legen: Erstens Festpreis vor dem Einsatz, nicht nach Stunden, nicht nach „Aufwand", nicht mit versteckter Anfahrtspauschale. Zweitens keine Subunternehmer, unsere Techniker sind seit Jahren im Team und fahren unter unserem Namen. Drittens kostenlose Erstberatung am Telefon, auch wenn Sie am Ende einen anderen beauftragen. Viele Mitbewerber locken mit Dumping-Preisen ab 39 Euro und addieren dann Anfahrt, Wirkstoff-Aufschlag, Protokollgebühr und Nachkontrolle, am Ende stehen 400 Euro auf der Rechnung. Bei uns ist der am Telefon genannte Preis der Endpreis.
Sprachen, Barrierefreiheit, besondere Anforderungen in Reinickendorf
Reinickendorf ist international, viele Kundinnen und Kunden sprechen Russisch, Türkisch, Polnisch oder Englisch als Erstsprache. Unser Team kommuniziert auf Anfrage in Deutsch, Englisch und Russisch, für andere Sprachen organisieren wir kurzfristig Übersetzungshilfe. Bei mobilitätseingeschränkten Kundinnen und Kunden passen wir die Terminzeiten an und arbeiten so, dass Sie nicht den ganzen Raum verlassen müssen. Für allergische Personen und Haushalte mit Kleinkindern oder Haustieren bevorzugen wir Gelköder, Klebefallen, mechanische Lösungen oder Hitzeverfahren, chemische Sprühungen nur, wenn unumgänglich und ausschließlich nach Absprache.
So erreichen Sie uns in Berlin-Reinickendorf
Rufen Sie an: 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr. Für Gastronomie, Hotels und Hausverwaltungen haben wir eine Notfall-WhatsApp auch nach 22 Uhr. Termine in Reinickendorf bestätigen wir meist am selben Tag, bei wirklich akuten Fällen (Rattenbefall in Küche, Bettwanzen im Hotelzimmer, Hornissennest am Kinderspielplatz) sind wir in der Regel innerhalb von einer bis zwei Stunden vor Ort, im eigenen Bezirk oft schneller. Alternativ schreiben Sie über das Kontaktformular. Besuchen Sie uns direkt in Meller Bogen 20, 13403 Berlin-Reinickendorf, nach Terminabsprache auch gerne persönlich. Kostenlose Erstberatung am Telefon ist selbstverständlich, auch wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.
Schädling erkannt? Wir helfen sofort.
Kostenlose Erstberatung — rufen Sie uns jetzt an oder schreiben Sie per WhatsApp.