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Notdienst Mo–So 7–22 Uhr | 10% RABATT 1. Einsatz · 030 340 46 300
Kammerjäger Berlin-Lichtenberg — Schädlingsbekämpfung
Berlin-Lichtenberg

Kammerjäger Berlin-Lichtenberg, Schädlingsbekämpfung in allen Ortsteilen (10315, 10365, 13055, 13059)

Ihr zertifizierter Kammerjäger für Berlin-Lichtenberg und Umgebung — schnell, diskret und zuverlässig.

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IHK-geprüft

Ratgeber: Kammerjäger-Kosten 2026 · Ratten im Haus, was tun? · Bettwanzen erkennen

Das Wichtigste in Kürze, Berlin-Lichtenberg

  • Festpreis ab 95 Euro (Ameisen) bis 900 Euro (Bettwanzen-Hitze Großzimmer), vor Einsatz verbindlich
  • Anfahrt 20 bis 40 Minuten ab Reinickendorf, alle Lichtenberger PLZ 10315, 10317, 10318, 10319, 10365, 10367, 10369, 13051, 13053, 13055, 13057, 13059, 13086, 13088
  • IHK-zertifiziert nach § 18 IfSG, Sachkundenachweis, Betriebshaftpflicht 5 Mio EUR
  • 24h Notdienst Mo bis So, 7 bis 22 Uhr, 030 340 46 300, nachts Notfall-WhatsApp
  • Spezialisiert auf: Schaben Plattenbau Fennpfuhl/Hohenschönhausen, Ratten Tierpark und Rummelsburger Bucht, Marder Karlshorst-Villen, Feldmäuse Wartenberg/Malchow
  • Gesundheitsamt Lichtenberg, Alfred-Kowalke-Straße 24, Meldung bei Rattenbefall nach § 17 IfSG inklusive

Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg

Lichtenberg ist der Bezirk der drei Welten. Im Süden Karlshorst und Rummelsburg: ruhige Villenviertel, Altbauten aus der Kaiserzeit und die neuen Uferbebauungen an der Rummelsburger Bucht. In der Mitte Alt-Lichtenberg, Friedrichsfelde und Fennpfuhl: eine Mischung aus Gründerzeit, DDR-Plattenbauten und modernen Neubauten, dazwischen der Tierpark Friedrichsfelde, der größte Landschaftszoo Europas. Im Norden Alt- und Neu-Hohenschönhausen mit den großen Plattenbausiedlungen der 70er und 80er Jahre und die dörflichen Strukturen von Malchow, Wartenberg und Falkenberg am Stadtrand. Wir arbeiten in allen PLZ des Bezirks, von 10315 und 10317 in Rummelsburg und Friedrichsfelde über 10365, 10367, 10369 in Alt-Lichtenberg und Fennpfuhl bis zu den 13051, 13053, 13055, 13057, 13059 in Hohenschönhausen und den 13086, 13088 in Malchow und Wartenberg.

Mein Name ist Alexander Sawinsky, ich bin Inhaber und oft selbst vor Ort, vor allem bei den heiklen Fällen. Wenn eine HOWOGE-Hausverwaltung am Weißenseer Weg wegen Schaben im Treppenhaus anruft, wenn ein Restaurant am Tierpark einen Rattenbefall meldet oder wenn ein Einfamilienhaus in Wartenberg nachts Geräusche auf dem Dachboden hat, komme ich meist selbst oder schicke meinen erfahrensten Techniker. Kurze Wege, klare Sprache, keine Subunternehmer, keine versteckten Aufschläge.

Was Berlin-Lichtenberg von anderen Bezirken unterscheidet

Die Plattenbausiedlungen von Fennpfuhl, Neu-Hohenschönhausen und Alt-Hohenschönhausen sind das deutlichste Schädlings-Profil im Bezirk. Rund 60.000 Wohnungen in Typenbauten WBS 70 und P2, durchgehende Installationsschächte vom Keller bis ins 11. Geschoss, stillgelegte Müllschlucker, zentrale Müllsammelplätze im Freien. Wenn Schaben oder Bettwanzen in eine Einheit gelangen, wandern sie innerhalb von Wochen vertikal drei bis vier Stockwerke in beide Richtungen. Einzelbehandlungen verschieben das Problem nur. Wir behandeln in Fennpfuhl und Hohenschönhausen grundsätzlich den kompletten Strang, koordiniert über die Hausverwaltung, meist an einem Samstag zwischen 8 und 15 Uhr.

Karlshorst ist die Gegenwelt: ehemalige sowjetische Offizierssiedlung, villenartige Bebauung rund um die Frank-Zappa-Straße, das Deutsch-Russische Museum und die ehemalige Trabrennbahn. Große Grundstücke mit Altbäumen, Dachböden mit verwinkelter Konstruktion, Kellerzugänge über Gewölbe. Hier sind Marder der Dauerbrenner, jedes Frühjahr drängen die Tiere über die alten Linden und Kastanien auf die Dachböden. Dazu Wespen in Rollladenkästen, Mäuse aus den angrenzenden Parkflächen, Ameisen auf Sommer-Terrassen. Die Fälle sind technisch anspruchsvoll, weil die Eigentümer genaue Vorstellungen haben, wie nah die Technik ans Haus gehen darf und was nicht beschädigt werden soll.

Rummelsburg ist der jüngste Teil des Bezirks, die Uferbebauung an der Rummelsburger Bucht wächst seit zehn Jahren. Die neuen Wohnanlagen haben hochwertige Abdichtungen, aber das Wasser bleibt ein Faktor. Ratten leben in der Uferböschung und wandern nachts in Keller und Tiefgaragen, wo Müllcontainer stehen. Mehrere Hausverwaltungen an der Hauptstraße und am Rummelsburger Ufer haben bei uns Wartungsverträge mit Quartalsbesuchen und Köderstation-Monitoring. Der NABU Berlin arbeitet an der Bucht für den Erhalt des Ufers, Biber und Fischotter sind zurück, Ratten werden dadurch nicht weniger.

Friedrichsfelde liegt rund um den Tierpark Friedrichsfelde mit seinen 160 Hektar und 9.000 Tieren. Der Tierpark selbst hat eigene Schädlingsbekämpfung, die Grünflächen drumherum und die Straßen in Gehweite (Am Tierpark, Alfred-Kowalke-Straße, Alt-Friedrichsfelde, Rummelsburger Straße) aber gehören zu unserem Einsatzgebiet. Hier sehen wir im Herbst erhöhten Mäuse- und Rattendruck, Besucherströme hinterlassen Essensreste, die Ringstraße um den Park ist nachts Wanderroute für Ratten zwischen Kleingärten und Wohnblocks.

Alt-Lichtenberg ist Mischbezirk: das Rathaus Lichtenberg, das Stasi-Museum in der Normannenstraße, der Gürtel aus Gründerzeitaltbauten rund um die Frankfurter Allee und die Landsberger Allee, dazwischen Plattenbau-Inseln. Die Schädlingsprobleme sind entsprechend gemischt. Silberfische in fensterlosen Altbau-Bädern, Kakerlaken an den Nahtstellen zwischen Gründerzeit und Platte, Mäuse in Souterrain-Wohnungen, Tauben an Fassaden und Gewerbeflachdächern.

Der Norden, Malchow, Wartenberg und Falkenberg, hat dörflichen Charakter. Einfamilienhäuser, Gartenlauben, angrenzende Felder und das Naturschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen. Hier stehen Feldmäuse, Wühlmäuse, Wespen und Marder im Fokus, die Probleme sind saisonal klar gegliedert. Die Ortsteile sind Wachstumsgebiete, neue Einfamilienhaussiedlungen entstehen laufend, die Schädlings-Dichte steigt mit der Bebauung.

Typische Schädlinge nach Ortsteil, so verteilt sich der Befall

  • Alt-Lichtenberg (10365, 10367, 10369): Silberfische in Gründerzeitaltbau-Bädern rund um Frankfurter Allee und Normannenstraße, Kakerlaken an Altbau-Plattenbau-Nahtstellen, Tauben an Fassaden und Flachdächern, Mäuse in Souterrain-Wohnungen.
  • Fennpfuhl (10367, 10369): Schaben in Steigleitungen der Plattenbau-Hochhäuser am Weißenseer Weg und Anton-Saefkow-Platz, Bettwanzen in WGs und Wohnheimen, Silberfische in unsanierten Bädern, Tauben an Hochhausfassaden.
  • Karlshorst (10318): Marder auf Villendachböden, Wespen und Hornissen in Rollladenkästen und Dachvorsprüngen, Ameisen auf Sommer-Terrassen, Mäuse aus Parkflächen des Deutsch-Russischen Museums.
  • Rummelsburg (10317): Ratten an Uferböschungen der Rummelsburger Bucht, Tiefgaragen-Mäuse in Neubauten, Tauben an Balkonen neuer Wohnanlagen, vereinzelt Bettwanzen in Ferienwohnungen.
  • Friedrichsfelde (10315, 10317): Ratten rund um Tierpark-Ringstraßen und Kleingärten, Mäuse in Erdgeschosswohnungen mit Gartenanschluss, Wespen in Gartenanlagen, Silberfische in Altbauten.
  • Alt-Hohenschönhausen (13055, 13088): Schaben in Steigleitungen der Plattenbauten an der Konrad-Wolf-Straße, Mäuse in Kellern und an Müllplätzen, Tauben an Hochhausfassaden, Silberfische in Bädern.
  • Neu-Hohenschönhausen (13051, 13053, 13057, 13059): Schaben in den WBS-70-Blöcken, Bettwanzen in Wohnheimen, Ratten an den zentralen Müllsammelplätzen der Großsiedlung, Flöhe bei Haustier-Haushalten mit Freilauf.
  • Falkenberg (13057): Feldmäuse im Herbst aus den Krugwiesen, Marder an Waldrand-Einfamilienhäusern, Wespen in Gärten und Schuppen, vereinzelt Waschbären.
  • Malchow (13051, 13086): Feldmäuse aus Naturschutzgebiet und Malchower See, Marder auf Dachböden der alten Dorfhäuser und neuen Einfamilienhäuser, Ameisen auf Terrassen, Wespen in Gartenlauben.
  • Wartenberg (13051, 13059): Feldmäuse, Wühlmäuse in Gärten, Marder an neuen Einfamilienhaus-Siedlungen, Wespen und Hornissen am Wald- und Feldrand, Zecken nach Hundespaziergängen.

Womit wir in Berlin-Lichtenberg am häufigsten zu tun haben

  • Kakerlaken und Schaben in den Plattenbauten von Fennpfuhl, Neu- und Alt-Hohenschönhausen. Gelköder in Küche, Bad und Steigleitungsschächten, bei Großbefall koordinierte Strang-Behandlung über das gesamte Treppenhaus, Abdichtung der Müllschluckerreste. Ab 280 Euro Einzelwohnung, Strang-Einsatz pro Wohneinheit deutlich günstiger.
  • Ratten und Mäuse an der Rummelsburger Bucht, rund um den Tierpark, an Müllplätzen der Großsiedlungen, in Kellern der Plattenbauten, in Kleingartenanlagen entlang der Wuhle. Köderstationen, Kellerabdichtung, Meldung an Gesundheitsamt Lichtenberg inklusive. Ratten ab 195 Euro, Mäuse ab 150 Euro.
  • Bettwanzen in WGs, Wohnheimen und Unterkünften, vor allem in Fennpfuhl und Hohenschönhausen, zunehmend auch in Rummelsburger Ferienwohnungen. Hitzebehandlung bei 55 bis 60 Grad tötet alle Stadien inklusive Eier in einem Durchgang, Zimmer nach 12 Stunden wieder nutzbar. Chemisch ab 250 Euro, Hitze 400 bis 900 Euro.
  • Marder und Waschbären auf Villendachböden Karlshorst, an Einfamilienhäusern in Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Vergrämung mit Duftstoff, Einwegklappe, bauliche Endsicherung mit marder-sicherem Lochblech, tierschutzkonform nach Bundesjagdrecht, ohne Fallen oder Gift. Ab 220 Euro, in Villenlagen meist 380 bis 480 Euro inklusive Nachsicherung.
  • Wespen und Hornissen in Rollladenkästen und Dachvorsprüngen von Karlshorst, Einfamilienhäusern in Wartenberg und Malchow, Gartenanlagen und Kleingärten. Hornissen stehen unter Artenschutz (BNatSchG), wir umsiedeln statt zu töten. Wespen ab 110 Euro, Hornissen 250 bis 450 Euro.
  • Silberfische in feuchten Bädern unsanierter Plattenbauten und Gründerzeitaltbauten. Meist Hinweis auf versteckte Feuchtigkeit hinter den Fliesen oder fehlende Lüftung. Ab 120 Euro.
  • Ameisen auf Terrassen und in Erdgeschosswohnungen von Karlshorst, Friedrichsfelde, Malchow und Wartenberg. Im Frühsommer kommen die Tiere über Türschwellen, Sockelfugen und Kabeldurchführungen. Ab 95 Euro.
  • Motten, Kleidermotten in Altbau-Schränken, Lebensmittelmotten in den kleinen Läden entlang der Frankfurter Allee und Landsberger Allee. Schlupfwespen als biologische Lösung, chemiefrei. Ab 180 Euro.
  • Flöhe bei Haushalten mit Hund oder Katze in Karlshorst, Wartenberg, Malchow und in Erdgeschosswohnungen mit Garten. Bodenbehandlung, Polster- und Teppichbehandlung plus Tierprophylaxe. Ab 140 Euro.
  • Tauben an Hochhausfassaden in Fennpfuhl und Hohenschönhausen, an Gewerbeflachdächern entlang Frankfurter Allee, an Balkonen neuer Wohnanlagen in Rummelsburg. Spikes, Netze oder Spanndrahtsysteme. Ab 350 Euro.

Drei echte Einsätze in Berlin-Lichtenberg (anonymisiert)

Fall 1: Plattenbau Fennpfuhl, koordinierter Schabenstrang über das gesamte Treppenhaus, 2025

Eine Hausverwaltung in einem 11-geschossigen WBS-70-Block am Weißenseer Weg meldete im Sommer 2025 Kakerlaken in sieben voneinander unabhängig gemeldeten Wohnungen. Inspektion ergab: Die Tiere wanderten aus einer Erdgeschosswohnung mit anhaltendem Wasserschaden und einem unfachmännisch verschlossenen Müllschlucker-Schacht vertikal durch das Haus. Einzelbehandlungen hätten die Population nur zeitweise reduziert, bei der nächsten Eiablage wäre der Befall zurück. Wir planten mit der HV einen koordinierten Strang-Einsatz: an einem Samstag von 8 bis 14 Uhr wurden alle 22 Wohnungen der Steigleitung gleichzeitig inspiziert und mit Gelködern bestückt, parallel die Müllschlucker-Reste mit Drahtgeflecht und Fugenschaum fachgerecht abgedichtet, die leerstehende Erdgeschosswohnung als Herd saniert. Monitoring-Stationen in allen 22 Einheiten, Nachkontrolle nach drei und acht Wochen. Nach drei Wochen noch Einzelsichtungen in zwei Wohnungen, nach acht Wochen kein Neubefall mehr, nach sechs Monaten vollständige Freiheit. Gesamtkosten 1.350 Euro für die HV, umgelegt auf die 22 Einheiten waren das 62 Euro pro Wohnung, deutlich weniger als eine Einzelbehandlung gekostet hätte. Seither Rahmenvertrag mit halbjährlichem Monitoring.

Fall 2: Villa Karlshorst, Marderfamilie auf dem Dachboden plus Wespennest am Giebel, 2024

Ein Eigentümer einer Gründerzeit-Villa in Karlshorst nahe dem Deutsch-Russischen Museum rief uns im August 2024. Nachts Trippeln und Kratzen auf dem Dachboden, morgens Dämmwolle im Vorgarten, dazu ein Wespennest am Südgiebel auf etwa acht Metern Höhe. Die Marderinspektion zeigte drei Einschlupflöcher: ein lockeres Ortgangblech, eine fehlende Entlüftungsklappe und ein durch die Linde im Vorgarten erreichbares Lüftungsgitter. Ein Marderweibchen mit zwei Jungtieren hatte sich eingenistet. Ablauf: Erst Wespennest entfernt (das Nest war nicht mehr aktiv, saisonaler Rückzug, deshalb reguläre Behandlung statt Umsiedlung), dann Marder-Vergrämung mit Duftstoff über sechs Tage, Einwegklappe am Haupteinstieg, nach Auszug der gesamten Familie alle drei Zugänge mit marder-sicherem Lochblech verschlossen, die Linde oberhalb der Dachkante zurückgeschnitten (separat durch den Kunden beauftragt), Dämmwolle im betroffenen Bereich ausgetauscht. Gesamtkosten 480 Euro für beide Einsätze kombiniert. Zwölf Monate später Nachkontrolle ohne neuen Befall.

Fall 3: Einfamilienhaus Wartenberg, Feldmäuse aus den Krugwiesen plus präventive Sockelabdichtung, 2026

Ein Einfamilienhaus am Rand von Wartenberg, 200 Meter vom Naturschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen entfernt, meldete uns im Oktober 2026 Geräusche in Zwischenwänden und Kot im Vorratsraum. Inspektion bestätigte Feldmäuse, eingezogen nach der Feldernte. Die Tiere hatten drei Zugänge gefunden: eine Kabeldurchführung am Hausanschlussraum, einen Spalt am Kellerfenster, eine undichte Sockelfuge. Ablauf: Schlagfallen mit Erdnussbutter-Köder in den betroffenen Räumen, parallel sieben Köderstationen mit Nagerschutzboxen außen rund ums Haus als Abfangring, bauliche Abdichtung aller drei Zugänge (Edelstahlwolle, Silikon, zusätzlich ein Metallgitter am Kellerfenster). Nach zehn Tagen keine neuen Fänge, nach drei Wochen Monitoring-Check ohne Befund. Gesamtkosten 260 Euro inklusive Sockelabdichtung und schriftlichem Präventionsprotokoll für die folgenden Jahre. Der Kunde hat auf unsere Empfehlung zusätzlich die Hecke um 30 cm von der Hauswand zurückgeschnitten, das reduziert den Nagerdruck erheblich.

Was Kundinnen und Kunden in Berlin-Lichtenberg sagen

★★★★★

„In unserem Block am Weißenseer Weg gab es seit Monaten Schaben, immer wieder in anderen Wohnungen. Andere Firmen haben einzelne Wohnungen behandelt, nach sechs Wochen war alles zurück. Kammerjäger Absolut hat an einem Samstag den ganzen Strang gleichzeitig bekämpft und die Quelle gefunden, eine leerstehende Wohnung mit Wasserschaden. Seither Ruhe. Die Hausverwaltung hat alles übernommen, die Rechnung war für alle nachvollziehbar."

, Mieterin in einem WBS-70-Hochhaus

★★★★★

„Marder auf dem Dachboden, dazu noch ein Wespennest am Giebel. Herr Sawinsky kam selbst, hat sich das in Ruhe angesehen, Festpreis am Telefon genannt, alles eingehalten. Keine Fallen, kein Gift, das Tier ist mit den Jungen ausgezogen. Dach ist seit einem Jahr dicht. Fair, gründlich, echte Handwerksarbeit. Andere Firmen hätten mir Fallen hingestellt und vier Wochen später eine Rechnung ohne Ergebnis geschickt."

, Eigentümer einer Gründerzeitvilla

★★★★★

„Wir wohnen direkt am Naturschutzgebiet, jedes Jahr im Oktober gleiche Sache mit Feldmäusen. Dieses Mal haben wir nicht nur die Mäuse bekämpfen lassen, sondern zusätzlich die Sockelfugen und Kabeldurchführungen abdichten lassen. Der Techniker hat erklärt, warum welche Maßnahme wichtig ist, hat ein schriftliches Protokoll hinterlassen. Preis war fair, 260 Euro für Bekämpfung plus bauliche Prävention. Erster Herbst seit Jahren ohne Mäuse."

, Einfamilienhaus an den Krugwiesen

Detailseiten für Berlin-Lichtenberg

Für jeden Schädling mit eigener Situation im Bezirk haben wir eine spezialisierte Seite mit Landmarken, Fallbeispielen und Preisbeispielen:

Typische Gebäude in Berlin-Lichtenberg und ihre Schwachstellen

Ein WBS-70-Hochhaus in Fennpfuhl oder Neu-Hohenschönhausen ist technisch ein klar strukturiertes Gebilde, aber aus Schädlingssicht ein komplexes System. Die Installationsschächte verbinden alle Etagen, die alten Müllschlucker sind oft nur oberflächlich zugeschraubt, die Kellerabgänge liegen im Freien, die Müllsammelplätze sind zentralisiert für 100 bis 300 Wohnungen. Wenn Schaben, Mäuse oder Bettwanzen in einer Einheit auftreten, reicht die Einzelbehandlung nicht, wir behandeln den gesamten Strang vom Keller bis zum Dachgeschoss koordiniert. Das erklären wir Hausverwaltungen vorab, sonst bleibt es bei falschen Erwartungen und doppelten Kosten.

Eine Karlshorster Villa aus den 1920er Jahren ist das Gegenteil: Einzelhaus mit eigenem Dach, eigenem Keller, Gartenanschluss. Die Schwachstellen sitzen außen, an Dachpfannen, Ortgangblechen, Regenrinnen, Lüftungsschlitzen, Kellerfenstern, Kabeldurchführungen am Hausanschlussraum. Ein Marder braucht sechs Zentimeter Öffnung, eine Maus drei, eine Ratte vier. Die alten Bäume auf den großen Grundstücken bieten Mardern und Waschbären Aufstiegshilfen, hier arbeiten wir oft in Kombination mit einem Gartenbaubetrieb für den Rückschnitt.

Die neuen Wohnanlagen an der Rummelsburger Bucht haben moderne Abdichtungen, aber die Uferlage macht sie anfällig für Ratten. Wir empfehlen Quartalsinspektionen der Tiefgaragen und Müllräume, bei Neubauten in der Nähe zum Wasser ist das Standard. In Alt-Lichtenberger Gründerzeitaltbauten rund um die Frankfurter Allee finden sich die typischen Berliner Altbau-Probleme: offene Installationsschächte, Hinterhöfe mit alten Mülltonnenräumen, Dielenböden mit Lehm-Schilfrohr-Zwischendecken.

Die Einfamilienhäuser in Malchow, Wartenberg und Falkenberg sind zweiteilig: ältere Dorfhäuser mit teils jahrhundertealten Substanzen und neue Reihenhaussiedlungen ab 2000. In beiden spielen Feldmäuse, Marder und Wespen die Hauptrolle, die baulichen Schwachstellen unterscheiden sich aber. Alte Dorfhäuser haben unzählige kleine Zugänge an Sockel und Keller, neue Häuser haben meist nur wenige, aber dafür oft schlecht gesetzte Kabeldurchführungen.

Gastronomie, Hotels und Gewerbe an Frankfurter Allee, Landsberger Allee und Weißenseer Weg

Die Achse Frankfurter Allee, Landsberger Allee und Weißenseer Weg ist eine der wichtigsten Gewerbe- und Gastroadern im Berliner Osten. Wir betreuen hier Restaurants, Imbisse, Bäckereien, Supermärkte und Hotels in zwei Modellen: Einzeleinsatz bei akutem Befall (ab 280 Euro bei Schaben, ab 195 Euro bei Ratten) oder Rahmenvertrag mit IPM-Monitoring ab 129 Euro monatlich. Die Monatspauschale enthält: Inspektion der kritischen Punkte (Abflüsse, Lagerräume, Mülltonnenbereich, Lieferantenzugang), Nachfüllen der Köderstationen, Wartung der UV-Fallen, digitale Dokumentation für die Lebensmittelaufsicht des Bezirksamts Lichtenberg, Notfall-Telefon für akute Meldungen. Gastronomen sparen gegenüber Einzelaktionen meist 30 bis 40 Prozent und haben bei der nächsten Kontrolle eine saubere Papierlage. Siehe auch Gastronomie-Service Berlin. Für Hotels gilt das Modell Hotel-Rahmenvertrag mit Quartalsinspektion und Spürhund einmal jährlich.

Für Hausverwaltungen in Berlin-Lichtenberg

Wir arbeiten seit Jahren mit Hausverwaltungen im Bezirk zusammen, darunter Bestände von HOWOGE, Vonovia und Deutsche Wohnen, aber auch viele kleine WEG-Verwaltungen. Unser Angebot: regelmäßige Kontrollbesuche in Kellern, Müllräumen und zentralen Müllsammelplätzen, sofortige Reaktion bei Mietermeldungen, transparente Abrechnung pro Einsatz oder pauschal pro Haus und Jahr. Rattenbefall melden wir selbst beim Gesundheitsamt Lichtenberg in der Alfred-Kowalke-Straße 24, Sie bekommen die Meldebestätigung zur Akte. Für Großsiedlungen mit durchgängigem Schabenproblem bieten wir Strang-Rahmenverträge mit planbaren Quartalskosten, die Grenzkosten pro Wohnung liegen bei guter Planung bei 40 bis 60 Euro im Jahr, weit unter dem Preis einer Einzelbehandlung. Details unter Kammerjäger für Hausverwaltungen.

Preise in Berlin-Lichtenberg, transparent und vorab

Unsere Preise sind in ganz Berlin identisch, auch in Karlshorst, Fennpfuhl und Wartenberg. Kein Villenzuschlag, kein Plattenbau-Aufschlag, keine versteckten Anfahrtspauschalen, keine Wirkstoff-Aufpreise. Die Ausgangspreise (Einzelbehandlung in normaler Wohnung oder gewerblicher Einheit unter 100 Quadratmetern):

  • Ameisen 95 Euro
  • Wespen 110 Euro
  • Silberfische 120 Euro
  • Flöhe 140 Euro
  • Mäuse 150 Euro
  • Motten 180 Euro
  • Ratten 195 Euro
  • Marder 220 Euro
  • Hornissen 250 bis 450 Euro (geschützt, Umsiedlung)
  • Bettwanzen chemisch 250 Euro
  • Kakerlaken 280 Euro
  • Tauben 350 Euro
  • Bettwanzen Hitzebehandlung 400 bis 900 Euro je nach Zimmer

Bei Plattenbau-Strängen in Fennpfuhl oder Hohenschönhausen, großen Villen in Karlshorst oder Hotels mit mehreren Etagen kommen wir vorab zur Objektbesichtigung und geben ein schriftliches Angebot, das dann verbindlich gilt. Siehe auch Preise komplett.

Ortsteile und PLZ im Bezirk Lichtenberg

Wir arbeiten in allen zehn Ortsteilen: Alt-Lichtenberg (Frankfurter Allee, Normannenstraße, Rathaus Lichtenberg, PLZ 10365 bis 10369), Fennpfuhl (Weißenseer Weg, Anton-Saefkow-Platz, Fennpfuhl-Park, PLZ 10367, 10369), Karlshorst (Frank-Zappa-Straße, Deutsch-Russisches Museum, ehemalige Trabrennbahn, PLZ 10318), Rummelsburg (Rummelsburger Bucht, Hauptstraße, Blockdammweg, PLZ 10317), Friedrichsfelde (Tierpark, Alt-Friedrichsfelde, Alfred-Kowalke-Straße, PLZ 10315, 10317), Alt-Hohenschönhausen (Konrad-Wolf-Straße, Sportforum, PLZ 13055, 13088), Neu-Hohenschönhausen (Zingster Straße, Prerower Platz, PLZ 13051 bis 13059), Falkenberg (Falkenberger Krugwiesen, PLZ 13057), Malchow (Malchower See, Dorfkern, PLZ 13051, 13086) und Wartenberg (PLZ 13051, 13059). Angrenzend betreuen wir auch Hoppegarten und Ahrensfelde in Brandenburg. Bei akutem Befall sind wir auch abends und am Wochenende da, 030 340 46 300.

Anfahrt zu jeder Adresse im Bezirk

Lichtenberg ist aus Reinickendorf über die Stadtautobahn A100 und die Landsberger Allee verkehrsgünstig erreichbar. Alt-Lichtenberg rund um Frankfurter Allee und Fennpfuhl sind in 20 bis 25 Minuten, Karlshorst und Rummelsburg über die Treskowallee und die Hauptstraße in 20 bis 30 Minuten, Friedrichsfelde über Alfred-Kowalke-Straße in 25 Minuten. Für Alt- und Neu-Hohenschönhausen über Landsberger Allee und Hohenschönhauser Straße brauchen wir 25 bis 35 Minuten, für Malchow, Wartenberg und Falkenberg am nördlichen Stadtrand 30 bis 40 Minuten. Im Berufsverkehr 7 bis 9 und 16 bis 19 Uhr kann die Landsberger Allee dicht werden, dann sind wir über Michelangelostraße und Hansastraße schneller. Wir vergeben bevorzugt ein Zeitfenster (zum Beispiel 10 bis 12 Uhr) statt einer punktgenauen Uhrzeit und halten das zuverlässig ein. Parken ist in den Plattenbausiedlungen unproblematisch, rund um Frankfurter Allee schwierig, bei Altbauten organisieren wir Handwerker-Ausnahmegenehmigungen vorab.

Landmarken, an denen wir regelmäßig arbeiten

Zur Orientierung, diese Adressen und Landmarken liegen in unserem täglichen Einsatzradius: Tierpark Friedrichsfelde, Sportforum Hohenschönhausen, ehemaliges Stasi-Museum in der Normannenstraße, Deutsch-Russisches Museum Karlshorst, Rummelsburger Bucht und Rummelsburger Ufer, Weißenseer Weg, Landsberger Allee, Frankfurter Allee, Frank-Zappa-Straße, Konrad-Wolf-Straße, Ring-Center, Storkower Bogen, Anton-Saefkow-Platz, Fennpfuhl-Park, Malchower See, Naturschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen, Bahnhof Ostkreuz (an der Bezirksgrenze), Rathaus Lichtenberg, Alfred-Kowalke-Straße. Das Gesundheitsamt Lichtenberg in der Alfred-Kowalke-Straße 24 kennen wir aus der täglichen Arbeit, dort laufen die Meldungen bei Ratten- und Taubenbefall zusammen.

Unsere Qualifikation

Das Unternehmen besteht seit über 20 Jahren, alle Techniker sind IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer mit Sachkundenachweis nach § 18 Infektionsschutzgesetz. Wir sind registriert beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und arbeiten ausschließlich mit Wirkstoffen, die vom Umweltbundesamt zugelassen sind. Betriebs- und Berufshaftpflicht bestehen bis 5 Millionen Euro Deckungssumme. Bei Arbeiten in Hotels und Gastronomie liefern wir HACCP-konforme Dokumentation, bei Mietwohnungen rechtssichere Rechnungen für die Weitergabe an Vermieter, WEG oder Hausverwaltung. Bei geschützten Arten (Hornissen, Hummeln, Fledermäuse, Marder in Wurfzeit) beantragen wir die nötigen Ausnahmegenehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde des Bezirksamts Lichtenberg.

Saisonalität in Lichtenberg: wann welcher Schädling auftritt

Lichtenberg hat klare saisonale Muster. Februar und März: Rattendruck an der Rummelsburger Bucht und in Schöneberger Hinterhöfen steigt, die Tiere verlassen Winterquartiere und suchen Nahrung. Marder-Wurfzeit beginnt in Karlshorst, Malchow, Wartenberg und Falkenberg, März bis Juni sind Dachböden besonders betroffen, wer jetzt nicht handelt, hat ab Juli vier zusätzliche Marder auf dem Dach. April und Mai: Ameisenaktivität in Karlshorst-Gärten und auf Terrassen in Wartenberg und Malchow. Juni bis September: Wespen- und Hornissensaison, Höhepunkt meist Mitte August, speziell in Rollladenkästen der Karlshorster Villen und an Einfamilienhäusern am Waldrand. Juli bis September: Schabenaktivität in Plattenbauten erreicht Peak, weil hohe Temperaturen die Entwicklungszyklen beschleunigen. Oktober und November: Feldmäuse drängen aus den Krugwiesen in Wartenberger und Malchower Einfamilienhäuser, gleichzeitig steigt der Rattendruck im Tierpark-Umfeld nach Besuchersaison-Ende. Ganzjährig: Silberfische in unsanierten Bädern, Kleidermotten in Altbauschränken, Bettwanzen unabhängig von Jahreszeit.

Erstmaßnahmen vor unserer Anfahrt

Während Sie auf unseren Techniker warten, macht manches Sinn, anderes nicht. Bei Schaben in einer Plattenbauwohnung in Fennpfuhl oder Hohenschönhausen: keine Supermarkt-Sprays einsetzen, die verteilen die Population nur weiter im Strang und machen die spätere Gel-Behandlung weniger wirksam. Küchenschränke nicht ausräumen, das stört die Tiere und verteilt Eier auf neue Bereiche. Fotos machen von Sichtungen, Uhrzeiten notieren. Hausverwaltung informieren. Bei Rattensichtung an der Rummelsburger Bucht oder am Tierpark: Müllplätze kontrollieren, Mülltonnen fest verschlossen, offene Fütterung (Tauben, Wasservögel, Eichhörnchen) einstellen, Komposthaufen mit Gitter abdecken. Bei Wespennest in Karlshorst oder an einem Einfamilienhaus in Wartenberg: Abstand halten, Fenster und Türen in Nestnähe schließen, Kinder und Haustiere fernhalten, nicht selbst mit Insektenspray arbeiten (macht die Tiere aggressiv). Wenn das Nest unerreichbar aussieht, trotzdem anrufen, wir kommen auch mit Teleskopleiter bis auf zehn Meter Höhe. Bei Marder auf dem Dach in Karlshorst, Malchow oder Wartenberg: nicht die Einstiegslöcher selbst zumachen, solange das Tier noch drin ist, sonst haben Sie ein totes Tier im Gebälk. Bei Bettwanzen in einer WG oder Ferienwohnung: Bettwäsche nicht in andere Räume tragen, Matratze nicht absaugen ohne sofortige Entsorgung des Beutels, keine Gebrauchtmöbel in andere Wohnungen verschenken oder verkaufen.

Rechtliches: Meldepflicht, Mieterrechte, Dokumentation

In Berlin gilt das Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 17 schreibt Meldepflicht bei Rattenbefall für Eigentümer, Hausverwaltungen und Betreiber öffentlicher Einrichtungen vor. Zuständig in Lichtenberg ist das Gesundheitsamt in der Alfred-Kowalke-Straße 24, 10315 Berlin. Wir übernehmen die Meldung im Rahmen unseres Einsatzes. Mieter in Fennpfuhl, Karlshorst oder Hohenschönhausen haben bei Schädlingsbefall Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 535 BGB, die Kosten trägt grundsätzlich der Vermieter, sofern der Befall nicht durch Mieterverhalten entstanden ist. Wichtig ist die schriftliche Mängelanzeige mit Foto und Datum an die Hausverwaltung. Gastronomiebetriebe an der Frankfurter Allee und Landsberger Allee müssen nach § 3 Lebensmittelhygiene-Verordnung wirksame Maßnahmen gegen Schädlinge nachweisen, der IPM-Rahmenvertrag liefert genau diese Dokumentation. Geschützte Arten wie Hornissen, Hummeln und Fledermäuse unterliegen dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), Nester dürfen nicht ohne Ausnahmegenehmigung entfernt werden, wir übernehmen den Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde. Der Steinmarder fällt unter das Bundesjagdrecht mit Schonzeit, hier arbeiten wir ausschließlich mit Vergrämung statt Fallen oder Gift. Für alle Einsätze erhalten Sie eine rechtssichere Rechnung und einen Einsatzbericht, beides DSGVO-konform und geeignet zur Weitergabe an Vermieter, Versicherung oder Behörde.

Beispielhafter Ablauf eines Einsatzes in Lichtenberg

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, hier der typische Ablauf: Anruf von Ihnen, wir notieren Adresse (zum Beispiel Weißenseer Weg 110, Fennpfuhl), Schädlingsart (Schabenverdacht), Befundsituation (Tiere nachts in der Küche, Nachbarn haben ähnliche Meldung). Wir nennen am Telefon einen Preisrahmen (ab 280 Euro Einzelbehandlung, bei Strang-Einsatz weniger pro Wohnung) und einen Termin, meist selbiger oder nächster Werktag. Der Techniker klingelt pünktlich, stellt sich vor, fragt Sie zu Sichtungen und Nachbarsituation. Inspektion: Küche, Bad, Leitungsschächte, Keller, Müllstandort, ggf. Nachbarwohnungen nach Rücksprache mit der Verwaltung. Zweite Phase: Diagnose mit Festpreis. Wenn Sie zustimmen, Gelköder an kritischen Stellen, bei Verdacht auf Strangbefall Monitoring-Stationen in weiteren Einheiten, Dokumentation mit Fotos, Abdichtung offener Zugänge. Nach Einsatz erklärt der Techniker, was Sie in den nächsten zwei Wochen tun (keine Reinigung dort, wo der Köder liegt), Termin für Nachkontrolle nach 3 bis 6 Wochen. Rechnung per E-Mail oder Post, Zahlung per Überweisung oder Karte.

In der Regel brauchen wir für eine Erstbehandlung in einer 70-Quadratmeter-Plattenbauwohnung 45 bis 60 Minuten. Ein koordinierter Strang in Fennpfuhl oder Hohenschönhausen mit 20 Wohnungen ist ein Samstag von 8 bis 15 Uhr mit zwei Teams parallel. Eine Marderabsicherung in Karlshorst oder Malchow braucht zwei Termine, Vergrämung und Endsicherung, im Abstand von sieben bis zehn Tagen.

Wie wir uns von anderen Anbietern in Berlin-Lichtenberg unterscheiden

In Lichtenberg gibt es viele Anbieter, einige seriös, einige weniger. Drei Punkte sind uns wichtig: Erstens Festpreis vor dem Einsatz, nicht nach Stunden oder Aufwand. Zweitens keine Subunternehmer, wir sind selbst vor Ort, unsere Techniker sind seit Jahren im Team. Drittens kostenlose Beratung am Telefon, auch wenn Sie am Ende einen anderen beauftragen. Viele Wettbewerber locken mit Dumping-Preisen ab 39 Euro, berechnen dann aber Anfahrtspauschale, Wirkstoff-Aufschlag, Protokoll-Gebühr und Nachkontrolle extra, sodass am Ende 400 Euro zusammenkommen. In einem Plattenbau-Strang wird es dann noch teurer, weil pro Wohnung abgerechnet wird. Wir nennen den Endpreis am Telefon, ohne Überraschung, und bei Plattenbau-Strängen in Fennpfuhl oder Hohenschönhausen bekommt die Hausverwaltung eine verbindliche Pauschale, die auf alle Einheiten umgelegt oft bei 60 bis 120 Euro pro Wohnung landet, deutlich weniger als jede Einzelbehandlung.

Präventionsberatung für Eigentümer und Hausverwaltungen

Ein Einsatz ist nur der Schlusspunkt, der größere Hebel liegt in der Prävention. Wir bieten in Lichtenberg zwei Modelle: einmalige Präventionsberatung vor Ort (199 Euro, 60 bis 90 Minuten, Sie bekommen einen schriftlichen Maßnahmenkatalog) oder fortlaufende Betreuung mit jährlicher Inspektion (ab 129 Euro jährlich für ein Mehrfamilienhaus mittlerer Größe, bei großen Plattenbau-Beständen individuelle Rahmenverträge). In der Präventionsberatung prüfen wir bauliche Schwachstellen, Müllsituation, Grünflächen und angrenzende Nutzungen und schlagen konkrete Maßnahmen vor: Drahtgeflechte an Lüftungsöffnungen, Abdichtung der Steigleitungsschächte, Köderstationen präventiv in Kellern und an Müllsammelplätzen, Abstandsregeln für Müllcontainer, Heckenschnitt entlang der Hauswand, Gitter in Kellerfenstern, Nagerschutzboxen rund um Einfamilienhäuser am Feldrand. Für eine Hausverwaltung mit 300 Wohnungen in Neu-Hohenschönhausen kann das den Unterschied zwischen jedem Quartal ein Schabenbefall und einem Jahr ohne Meldung ausmachen.

Sprachen, Barrierefreiheit, besondere Anforderungen

Berlin-Lichtenberg ist vielfältig, besonders in den Plattenbausiedlungen und rund um Karlshorst. Unser Team kommuniziert auf Anfrage in Deutsch, Englisch und Russisch, Übersetzungshilfe für Vietnamesisch, Türkisch und Arabisch organisieren wir kurzfristig. Bei mobilitätseingeschränkten Kundinnen und Kunden passen wir Termine an, kommen auch am frühen Vormittag oder späten Nachmittag. Für allergische Personen, Haushalte mit Kleinkindern oder Haustieren setzen wir bevorzugt auf Gelköder, mechanische Fallen und Hitzeverfahren, chemische Sprühungen nur, wenn unumgänglich und nach Absprache. In Hochhäusern mit Aufzugsausfall nehmen wir die Treppe bis zum 11. Obergeschoss, das kennen wir.

So erreichen Sie uns in Berlin-Lichtenberg

Rufen Sie an: 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr. Für Gastronomie, Hotels und Hausverwaltungen gibt es eine Notfall-WhatsApp für die Nacht. Termine in Lichtenberg bestätigen wir am selben Tag, bei akuten Fällen (Rattenbefall in Küche, Bettwanzen in Hotelzimmer oder WG, Hornissennest am Spielplatz oder an der Kita, Schaben-Hochphase im Plattenbau) sind wir in der Regel innerhalb von drei Stunden vor Ort. Alternativ schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Kostenlose Erstberatung am Telefon ist selbstverständlich, auch wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden. Wir schicken Ihnen bei Bedarf ein schriftliches Angebot vor Einsatz, damit Hausverwaltung, Vermieter oder Versicherung die Freigabe erteilen können.

Schädling erkannt? Wir helfen sofort.

Kostenlose Erstberatung — rufen Sie uns jetzt an oder schreiben Sie per WhatsApp.

Unsere Services

Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg

Wir bieten das volle Spektrum der professionellen Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg und Umgebung.

Einfach & Schnell

So läuft die Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg

01

Anruf & Beratung

Kontaktieren Sie uns — wir beraten Sie kostenlos und vereinbaren einen schnellen Termin in Berlin-Lichtenberg.

02

Vor-Ort-Behandlung

Unser Techniker kommt zu Ihnen nach Berlin-Lichtenberg, analysiert den Befall und behandelt professionell.

03

Nachkontrolle

Wir überprüfen den Erfolg und geben Ihnen Tipps zur Vorbeugung — für dauerhaften Schutz.

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg

Wie schnell ist ein Kammerjäger in Berlin-Lichtenberg 10365 vor Ort?

Von unserem Standort in Reinickendorf erreichen wir Lichtenberg über die Stadtautobahn A100 und die Landsberger Allee in 20 bis 35 Minuten, je nach Tageszeit und Ortsteil. Alt-Lichtenberg, Fennpfuhl und Friedrichsfelde sind meist in 25 Minuten erreichbar, Karlshorst und Rummelsburg in 20 bis 30 Minuten, Wartenberg, Falkenberg und Malchow am Stadtrand liegen bei 30 bis 40 Minuten. Rufen Sie 030 340 46 300, wir sagen Ihnen am Telefon verbindlich, wann der Techniker klingelt.

Warum breiten sich Schaben in den Plattenbauten von Fennpfuhl und Hohenschönhausen so schnell aus?

Die Hochhäuser von Fennpfuhl, Neu-Hohenschönhausen und Alt-Hohenschönhausen stammen aus den 1970er und 1980er Jahren und haben durchgehende Steigleitungen für Wasser, Heizung und Abwasser, die von Keller bis Dach nicht fachgerecht abgedichtet sind. Manche Gebäude haben zusätzlich die alten Müllschlucker-Schächte, offiziell stillgelegt, aber nur oberflächlich verschlossen. Schaben nutzen diese Hohlräume als vertikale Wanderroute. Wenn eine Mieterin in der achten Etage am Weißenseer Weg Kakerlaken sieht, obwohl bei ihr alles sauber ist, sitzt der Herd oft drei Stockwerke tiefer. Einzeleinsätze sind hier rausgeworfenes Geld, wir koordinieren mit der Hausverwaltung und behandeln den kompletten Strang.

Gibt es am Tierpark und an der Rummelsburger Bucht wirklich Ratten?

Ja, und zwar mit klarem saisonalem Muster. Die großzügigen Grünflächen um den Tierpark Friedrichsfelde und die Uferzone der Rummelsburger Bucht bieten Erdbauten und ganzjährig Nahrung. An der Bucht kommen Restmüll von Freizeitbesuchern und offene Fütterung von Wasservögeln hinzu. Hausverwaltungen an der Hauptstraße, am Blockdammweg und am Rummelsburger Ufer rufen uns typischerweise zweimal im Jahr, im März und im September. Die Meldepflicht an das Gesundheitsamt Lichtenberg in der Alfred-Kowalke-Straße 24 übernehmen wir für Sie, das ist im Einsatz inklusive.

Bettwanzen in einer Lichtenberger Plattenbauwohnung, was hilft?

Bettwanzen in Plattenbauten sind besonders heikel, weil die offenen Steigleitungen und Kabelkanäle eine Ausbreitung auf Nachbarwohnungen begünstigen. Wir setzen auf die Hitzebehandlung bei 55 bis 60 Grad, die alle Stadien inklusive Eier in einem Durchgang abtötet, das Zimmer ist nach zwölf Stunden wieder bewohnbar. Chemische Behandlung ab 250 Euro, Hitzebehandlung 400 bis 900 Euro je nach Zimmergröße. In WGs und Wohnheimen rund um die Frank-Zappa-Straße und am Fennpfuhl-Park haben wir das Verfahren seit Jahren erprobt.

Was kostet Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg?

Wir arbeiten mit Festpreisen, vor Einsatz verbindlich, in allen zehn Ortsteilen identisch. Ameisen ab 95 Euro, Wespen ab 110 Euro, Silberfische ab 120 Euro, Flöhe ab 140 Euro, Mäuse ab 150 Euro, Motten ab 180 Euro, Ratten ab 195 Euro, Marder ab 220 Euro, Hornissen 250 bis 450 Euro (geschützt, Umsiedlung), Bettwanzen chemisch ab 250 Euro, Kakerlaken ab 280 Euro, Taubenabwehr ab 350 Euro, Bettwanzen-Hitze 400 bis 900 Euro. Für Plattenbau-Stränge in Fennpfuhl oder koordinierte Hausverwaltungs-Einsätze in Neu-Hohenschönhausen kalkulieren wir pro Objekt, oft 115 bis 180 Euro pro Wohnung bei parallelem Strang-Einsatz.

Wer bezahlt den Kammerjäger in einer Lichtenberger Mietwohnung?

Grundsätzlich der Vermieter oder die Hausverwaltung, wenn der Befall nicht durch Mieterverhalten entstanden ist. Schaben, Ratten und Silberfische in Plattenbauten haben fast nie Mieterursachen, sondern bauliche Gründe (Steigleitungen, Müllschlucker, feuchte Bäder). Melden Sie den Befall schriftlich per E-Mail an die Hausverwaltung, mit Foto und Datum. Wir liefern eine rechtssichere Rechnung mit Befundbericht, die Sie weitergeben können. Bei HOWOGE, Vonovia und Deutsche Wohnen sind wir in mehreren Objekten regelmäßig im Einsatz.

Muss ich Rattenbefall in Lichtenberg beim Gesundheitsamt melden?

Ja, nach § 17 Infektionsschutzgesetz besteht Meldepflicht bei Rattenbefall für Eigentümer, Hausverwaltungen und Betreiber von Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Zuständig ist das Gesundheitsamt Lichtenberg in der Alfred-Kowalke-Straße 24, 10315 Berlin. Wir übernehmen die ordnungsgemäße Meldung und dokumentieren den Einsatz so, dass Sie gegenüber Vermieter, Hausverwaltung oder Amt alle Papiere in der Hand haben.

Marder auf dem Dach in Karlshorst oder Malchow, was ist zu tun?

Der Steinmarder steht unter Bundesjagdrecht, Tötung und Fangen sind in der Schonzeit verboten. Wir arbeiten ausschließlich tierschutzkonform: Einschlupflöcher aufspüren, Tier mit Duftstoff-Vergrämung über fünf bis sieben Tage herauslocken, Einwegklappe montieren, nach Auszug alle Zugänge mit marder-sicherem Lochblech verschließen, Dämmung bei Bedarf austauschen. In Karlshorst (ehemalige Offizierssiedlung mit Villen und Altbauten) und an den Waldrandlagen von Malchow, Wartenberg und Falkenberg ist das jedes Frühjahr ein Thema, März bis Juni ist Wurfzeit, jetzt nicht zu handeln bedeutet ab Juli vier zusätzliche Marder im Dachstuhl. Ab 220 Euro, in Villenlagen meist 380 bis 480 Euro inklusive Endsicherung.

Behandeln Sie Gastronomie und Hotels an der Frankfurter Allee und Landsberger Allee HACCP-konform?

Ja, die Achse Frankfurter Allee, Landsberger Allee und Weißenseer Weg ist einer unserer Schwerpunkte. Wir bieten HACCP-konforme Rahmenverträge mit monatlichem IPM-Monitoring (Integriertes Schädlingsmanagement), Köderstationen, UV-Fallen und lückenloser digitaler Dokumentation für die Lebensmittelaufsicht des Bezirksamts Lichtenberg. Für Gastronomie rund um den Tierpark, die Mall Ring-Center und das Storkower Bogen-Areal ist das Standard.

Gibt es Feldmäuse in Wartenberg, Falkenberg und Malchow?

Ja, die dörflichen Strukturen im Norden des Bezirks mit angrenzenden Feldern, dem Malchower See und den Naturschutzgebieten ziehen im Herbst Feldmäuse und Wühlmäuse in Einfamilienhäuser, Gartenlauben und Schuppen. Typischer Zeitpunkt ist Oktober und November, sobald die Felder abgeerntet sind. Wir setzen auf eine Kombination aus Schlagfallen, Köderstationen mit Nagerschutzboxen und baulicher Abdichtung (Sockelbereich, Kabeldurchführungen, Kellerfenster). Feldmäuse ab 150 Euro, mit Präventionspaket 260 bis 320 Euro.

Für Geschäftskunden

Gewerbliche Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg

Gastronomie, Hotel, Krankenhaus, Hausverwaltung — wir betreuen Betriebe in ganz Berlin HACCP-konform und mit voller Dokumentation.

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