Ratgeber: Kammerjäger-Kosten 2026 · Ratten im Haus, was tun? · Marder auf dem Dachboden · Schaben im Mehrfamilienhaus
Das Wichtigste in Kürze, Berlin-Spandau
- Festpreis ab 95 Euro (Ameisen) bis 900 Euro (Bettwanzen-Hitze Großraum), vor Einsatz verbindlich
- Anfahrt 20 bis 45 Minuten ab Reinickendorf, alle PLZ 13581, 13583, 13585, 13587, 13589, 13591, 13593, 13595, 13597, 13599, 14089
- IHK-zertifiziert nach § 18 IfSG, Sachkundenachweis, Betriebshaftpflicht bis 5 Mio. Euro
- 24h Notdienst Mo bis So, 7 bis 22 Uhr, 030 340 46 300, nachts Notfall-WhatsApp
- Meldung beim Gesundheitsamt Spandau (Carl-Schurz-Str. 2/6) inklusive, DSGVO-konform
- Spezialisiert auf: Ratten an der Havel, Schaben Falkenhagener Feld (Plattenbau-Koordination), Marder und Waschbär Kladow/Gatow, Silberfische Altstadt-Altbauten
Schädlingsbekämpfung in Berlin-Spandau
Spandau fühlt sich an wie eine eigene Stadt, und genau so verhält sich der Bezirk auch, wenn es um Schädlinge geht. Die mittelalterliche Altstadt mit Fachwerk und Nachkriegslücken, die UNESCO-Siedlung Siemensstadt, die Plattenbau-Großsiedlung Falkenhagener Feld, die Einfamilienhausviertel in Kladow und Gatow am Wasser, Staaken mit seiner DDR-Grenzvergangenheit, dazu die ausgedehnten Havelufer und der Großglienicker See. Jeder dieser Bereiche hat ein eigenes Schädlingsprofil. Wir kennen sie, weil wir seit Jahren in den Spandauer PLZ 13581, 13583, 13585, 13587, 13589, 13591, 13593, 13595, 13597, 13599 und 14089 unterwegs sind.
Mein Name ist Alexander Sawinsky, ich bin Inhaber des Betriebs und fahre selbst mit, wenn es heikel wird. Ein koordinierter Schabeneinsatz in einem Aufgang im Falkenhagener Feld, ein Marder auf einem Fachwerkdach in der Altstadt, ein Waschbär in einer Villa am Großglienicker See, solche Fälle übernehme ich selbst oder schicke meinen erfahrensten Techniker. Kurze Wege, klare Sprache, keine Subunternehmer, kein Lockpreis mit Nachforderungen.
Was Spandau von anderen Bezirken unterscheidet
Das prägende Element ist die Havel. Sie zieht sich von Hakenfelde über die Altstadt durch Wilhelmstadt bis Gatow und Kladow und ist der zentrale Rattenkorridor des Bezirks. Wanderratten leben in den dichten Uferböschungen, besonders auffällig zwischen Lindenufer, Freybrücke und Seeburger Weg. Bei Hochwasser, nach Starkregen oder wenn Bauarbeiten am Ufer die Erde aufreißen, wandern die Tiere in die angrenzenden Keller. Hausverwaltungen an der Heerstraße, in der Pichelsdorfer Straße und rund um den Brunsbütteler Damm melden uns dann gehäuft Sichtungen. Wir sichern Kellerfenster mit 4-Millimeter-Drahtgeflecht, dichten Abflüsse mit Rattensperren im Fallrohr, setzen verplombte Köderstationen nach TRGS 523 und kontrollieren in engem Intervall.
Das zweite Thema sind die Großsiedlungen. Das Falkenhagener Feld mit seinen Plattenbauten der 1960er ist ein Sonderfall in Berlin, die Bauweise mit durchgehenden Leitungsschächten, Abfallschächten und gemeinsamen Heizungssträngen macht Schabenbefall zu einer koordinierten Aufgabe über mehrere Wohnungen oder ganze Aufgänge. Einzelbehandlung bringt wenig, weil die Tiere in die nächste Wohnung wandern. In Staaken kommt das in abgemilderter Form vor, dort mischen sich Plattenbauten mit Reihenhäusern und Kleingärten, wodurch auch Ratten aus den Lauben ein Thema werden.
Der dritte Kontext ist das Grüne im Süden: Gatow, Kladow, Teile von Wilhelmstadt. Hier leben die Menschen mit Garten, alten Bäumen, Wald- und Wassernähe. Das bedeutet Marder auf dem Dachboden, Waschbären an der Biotonne, Wespen- und Hornissennester in Gartenlauben, Flöhe und Zecken bei Hundebesitzern nach dem Spaziergang am Großglienicker See oder am Sacrower Havelufer. Im Norden des Bezirks (Siemensstadt, Haselhorst) dominieren Mäuse in alten Industriegebäuden und Wespen an den Siemens-Werken, die Zeilenbauten der UNESCO-Siedlung bringen eigene Herausforderungen durch die geschützte Bausubstanz.
Typische Schädlinge nach Ortsteil, so verteilt sich der Befall in Spandau
- Altstadt Spandau (13597): Ratten an Havel-Uferkellern, Silberfische in feuchten historischen Kellern und Fachwerk-Nachkriegshäusern, Tauben an Altstadt-Fassaden und am Rathaus, Schaben vereinzelt in Gastronomie an der Carl-Schurz-Straße.
- Haselhorst (13599): Mäuse in älteren Gewerbebauten, Ratten in Hinterhöfen nahe Süd-Hafen Spandau, Silberfische in Nachkriegs-Zeilenbauten.
- Siemensstadt (13629, 13627): Mäuse in alten Siemens-Werkshallen und Nebengebäuden, Wespen in Rollladenkästen der UNESCO-Siedlung (1930er Zeilenbau), Ameisen in Vorgärten der Siedlungen.
- Falkenhagener Feld (13589, 13583): Kakerlaken und Schaben in Plattenbau-Hochhäusern (koordinierte Hausbefälle), Mäuse, Flöhe in Teppichen, Pharaoameisen vereinzelt in beheizten Versorgungsschächten.
- Hakenfelde (13587, 13585): Ratten am Havelufer Richtung Tegeler Forst, Wespen in Gartensiedlungen, Marder in den einzelnen Einfamilienhaus-Inseln nahe Eiskeller-Kolonie.
- Wilhelmstadt (13581, 13593): Ratten an Havel und Grimnitzsee, Ameisen auf Terrassen, Silberfische in Altbaukellern, Wespen an Dachüberständen der Gründerzeitbauten.
- Staaken (13591, 13593): Ameisen über Terrassentüren in Reihenhäusern, Ratten aus Kleingärten am Staakener Felde, Mäuse in Plattenbau-Wohnungen, Wespen in Gartenlauben.
- Gatow (14089): Marder auf Dachböden mit Waldzugang (ehem. Flughafen Gatow, Weinmeisterhornweg), Waschbären in Gärten, Hornissen in alten Baumhöhlen, Zecken nach Havelufer-Spaziergang.
- Kladow (14089): Marder und Waschbär (Villen am Wasser, Havel und Großglienicker See), Wespen in Gartenhäusern, Motten in geräumigen Schränken älterer Villen, Flöhe bei Hundebesitzern.
Womit wir in Spandau am häufigsten zu tun haben
- Ratten und Mäuse, Havelufer in Hakenfelde, Wilhelmstadt und Altstadt, Altbaukeller rund um Carl-Schurz-Straße, Kleingärten in Staaken. Köderstationen nach TRGS 523, Zugangssicherung, Meldung Gesundheitsamt. Ratten ab 195 Euro, Mäuse ab 150 Euro.
- Schaben und Kakerlaken, Falkenhagener Feld, Staaken-Großsiedlungen, Gastronomie in der Altstadt und in den Spandau Arcaden. Gelbehandlung, koordinierte Aktion über Aufgänge, HACCP-Dokumentation. Ab 280 Euro pro Wohnung, Staffelpreis bei Aufgang.
- Marder und Waschbären, Dachböden in Kladow, Gatow, Hakenfelde und an den Wasserlagen der Wilhelmstadt. Tierschutzkonforme Vergrämung, Einwegklappe, Baumschnitt, Blechmanschetten, bauliche Endsicherung. Ab 220 Euro.
- Wespen und Hornissen, Einfamilienhäuser und Gartenlauben in Kladow, Gatow, Siemensstadt. Nester in Rollladenkästen, Gartenhaus-Dächern, Schornsteinen. Hornissen sind geschützt (§ 44 BNatSchG), Umsiedlung statt Tötung. Wespen ab 110 Euro, Hornissen 250 bis 450 Euro.
- Silberfische, feuchte Altbaukeller in der Altstadt, Nachkriegs-Erdgeschosse in Haselhorst, Bäder in Plattenbau-Wohnungen. Oft ein Feuchteproblem als Ursache, wir behandeln und empfehlen Sanierung. Ab 120 Euro.
- Ameisen, Erdgeschosswohnungen und Reihenhäuser in Staaken und Wilhelmstadt, Terrassenfugen in Siemensstadt. Wegameisen vor allem, gelegentlich Pharaoameisen in beheizten Gebäuden. Ab 95 Euro.
- Tauben, Altstadt-Fassaden rund um das Rathaus, Gewerbeflächen in den Spandau Arcaden, Wohntürme im Falkenhagener Feld. Spikes, Netze, Spanndrahtsysteme. Ab 350 Euro.
- Bettwanzen, Hotels an der Heerstraße und Hakenfelder Damm, Ferienwohnungen an der Havel, möblierte Apartments. Hitzebehandlung 55 bis 60 Grad, Zimmer nach 12 Stunden wieder nutzbar. Chemisch ab 250 Euro, Hitze 400 bis 900 Euro.
- Motten, Kleidermotten in Siedlungshäusern Siemensstadt und Villen Kladow, Lebensmittelmotten in Bäckereien der Altstadt. Schlupfwespen biologisch, Pheromonfallen, Sprühung nur gezielt. Ab 180 Euro.
- Flöhe, Hundebesitzer an Havel, Großglienicker See und Sacrower Landstraße, Teppich- und Polsterbefall. Sprühung, Nebelverfahren in größeren Wohnungen. Ab 140 Euro.
Drei echte Einsätze in Berlin-Spandau (anonymisiert)
Fall 1: Plattenbau Falkenhagener Feld, koordinierter Schabeneinsatz 2025 (Hausverwaltung)
Eine Hausverwaltung im Falkenhagener Feld meldete uns wiederkehrenden Schabenbefall in einem 11-stöckigen Plattenbau-Aufgang. Einzelne Wohnungen waren in den Vorjahren immer wieder behandelt worden, die Tiere kamen aus dem Nachbarstrang zurück. Wir haben die Hausverwaltung überzeugt, den ganzen Aufgang koordiniert anzugehen, statt weiter Einzelabrechnungen zu fahren. Am Einsatztag haben wir morgens 8 Uhr die erste Inspektion in allen acht belegten Wohnungen gemacht, Gelköder in Küchenspülen-Verschlägen, an Heizungsrohren, in Abfallschächten und in den Schachträumen im Keller gesetzt. Sprühung in den Versorgungsschächten (chlorfrei, nicht in Wohnungen), Monitoringfallen in drei Schlüsselwohnungen. Nachkontrolle nach vier Wochen und nach zwölf Wochen. Gesamtkosten für den Aufgang 1280 Euro (acht Wohnungen plus Schächte), Dokumentation für die Hausverwaltung mit Grundrissen und Maßnahmenprotokoll, DSGVO-konform ohne Namen einzelner Mieter. Seit Mai 2025 Ruhe, Folgekontrolle auf zwölf Monate geplant.
Fall 2: Villa am Havelufer Kladow, Marder und Waschbär kombiniert, 2024
Ein Eigentümer in der Sakrower Landstraße rief uns an einem Sonntagabend an, drei Themen auf einmal: Trippeln über dem Obergeschoss, Biotonne am Morgen regelmäßig umgeworfen, Kabelschäden an der Dachterrasse. Wir kamen am Montag um 10 Uhr, fanden die Kombination aus Marderweibchen (Aufgang über eine Eiche, deren Ast bis zur Regenrinne reichte) und regelmäßig vorbeikommendem Waschbär an der Biotonne. Marder-Protokoll: Vergrämung über vier Nächte mit Duftstoff, Einwegklappe am Traufkasten, nach Auszug Marder-Gitter an vier Einschlupfstellen, den Eichenast ließen wir durch einen Baumpfleger fachmännisch kürzen. Für den Waschbär: Biotonne gegen Nager- und Waschbär-Modell getauscht, Aufstiegshilfe am Terrassenpfosten mit Blechmanschette entschärft, Futterplätze entfernt (Vogelfutter, Fallobst). Keine Falle, keine Tötung. Gesamtkosten 520 Euro (Marder und Waschbär-Paket), seither keine Wiederholung, Kontrolle auf 12 Monate eingeplant.
Fall 3: Altstadt-Altbau, Silberfische mit Feuchteanalyse, 2026
Eine Mieterin in einem Fachwerk-Nachkriegshaus in der Altstadt Spandau meldete Silberfische im Badezimmer und im angrenzenden Schlafzimmerboden. Drei Supermarkt-Fallen hatten wenig gebracht. Wir kamen nach drei Tagen, machten erst eine Feuchteanalyse mit dem Holz-Feuchtemessgerät und einer Thermografie-Aufnahme an der Badwand. Ergebnis: dauerhaft erhöhte Holzfeuchte hinter der Fliesenwand, Ursache eine undichte Silikonfuge am Wannenanschluss und eine verstopfte Badlüftung. Die reine Schädlingsbekämpfung hätte ohne Ursachenbehebung nichts gebracht. Wir haben die Silberfische mit Klebefallen und einem Kieselgur-Staub in Ritzen behandelt, die Mieterin zum sofortigen Austausch der Silikonfuge angeleitet und die Hausverwaltung informiert (kein Mieter-Verschulden, Bauteil-Feuchte). Nach vier Wochen Ruhe, Folgekontrolle zeigte keinen neuen Befall. Gesamtkosten 240 Euro inklusive Feuchteanalyse, Bericht für die Hausverwaltung extra. Das Beispiel steht für einen Kernsatz unserer Arbeit: wir behandeln die Ursache, nicht nur das Symptom.
Was Kundinnen und Kunden in Berlin-Spandau sagen
„Silberfische im Bad, zwei Hausmittel hatten nichts gebracht. Herr Sawinsky hat nicht einfach Mittelchen verteilt, sondern erst gemessen und die Ursache gefunden, eine Fuge und die Lüftung. Hat mir den Hinweis für die Hausverwaltung schriftlich gegeben, seither Ruhe. Faire 240 Euro, ehrliche Arbeit."
Herr B., Altstadt Spandau, Fachwerk-Nachkriegshaus
„Jahrelang Schabenprobleme im Haus, jede Firma hat einzelne Wohnungen behandelt, ohne Erfolg. Team hat uns erklärt, dass wir den Aufgang gemeinsam angehen müssen, Kostenplan vorab, saubere Dokumentation für die Eigentümer, kein Streit mit Mietern. Seit einem Jahr Ruhe."
Hausverwaltung, Falkenhagener Feld (Plattenbau-Aufgang, 8 Wohnungen)
„Marder auf dem Dach, Waschbär an der Tonne, alles gleichzeitig. Keine Falle, kein Gift, das war uns wichtig mit den Kindern im Haus. Vergrämung, Einwegklappe, Eichenast kürzen, Biotonne tauschen, alles in zwei Terminen abgewickelt. Preis wurde vorab genannt, keine Nachforderung. 520 Euro für beides, Empfehlung."
Familie T., Kladow, Villa am Havelufer
Detailseiten für die Spandauer Ortsteile
Für die einzelnen Ortsteile haben wir Tiefenseiten mit Landmarken, typischen Gebäuden und häufigen Schädlingen:
- Altstadt Spandau, Havelkeller, Rathaus, Carl-Schurz-Straße, Fachwerk
- Hakenfelde, Havelufer Richtung Tegeler Forst, Eiskeller-Kolonie
- Siemensstadt, UNESCO-Siedlung, ehem. Siemens-Werke
- Falkenhagener Feld, Plattenbau-Großsiedlung, koordinierte Einsätze
- Gatow, ehem. Flughafen Gatow, Havelufer, Einfamilienhäuser
- Kladow, Großglienicker See, Villen, Sakrower Landstraße
- Wilhelmstadt, Grimnitzsee, Gründerzeit und Nachkriegsbau
- Staaken, ehem. DDR-Grenzlage, Reihenhäuser und Platten, Kleingärten
- Haselhorst, Süd-Hafen, Nachkriegs-Zeilenbau
Schädlingsseiten mit Spandau-Fokus
- Ratten Spandau, Havelufer Hakenfelde, Altstadt-Keller, Kleingärten Staaken
- Wespen Spandau, Rollladenkästen Kladow, Gatow-Gärten, Siemensstadt-Siedlung
- Kakerlaken Spandau, Falkenhagener Feld, Staaken-Großsiedlungen, Altstadt-Gastro
- Marder Spandau, Dachböden Kladow, Gatow, Hakenfelde
- Motten Spandau, Siedlungshäuser Siemensstadt, Bäckereien Altstadt
- Flöhe Spandau, Hundehalter am Großglienicker See, Teppiche
- Bettwanzen Spandau, Hotels Heerstraße, Ferienwohnungen Havel
- Silberfische Spandau, feuchte Altbaukeller Altstadt, Nachkriegsbäder
- Tauben Spandau, Altstadt-Fassaden, Rathaus, Spandau Arcaden
- Ameisen Spandau, Reihenhäuser Staaken, Terrassen Wilhelmstadt
Typische Gebäude in Spandau und ihre Schwachstellen
Die Altstadt Spandau vereint historisches Fachwerk mit Nachkriegs-Lückenbauten. Die Keller sind alt, oft feucht, mit Lehm- oder Ziegelböden und historischem Mauerwerk. Silberfische und Asseln lieben das, Ratten nutzen die durchlässigen Altkeller als Wanderweg zur Havel. Wir behandeln nicht nur das Tier, sondern dokumentieren immer auch die bauliche Ursache (Feuchteeintrag, offene Fugen, fehlende Kellerlüftung) für den Eigentümer. Denkmalgeschützte Fachwerkelemente werden nicht gebohrt, hier arbeiten wir mit reversiblen Methoden: Klebefallen, Kieselgur, punktuelle Gelköder.
Die UNESCO-Siedlung Siemensstadt (Großsiedlung 1929 bis 1934, Welterbe seit 2008) stellt uns vor eine Sonderanforderung. Die Gebäude stehen unter strengem Denkmalschutz, jede Maßnahme an der Fassade oder am Rollladenkasten ist abstimmungspflichtig. Wir haben Erfahrung in der Kommunikation mit der Denkmalschutzbehörde und arbeiten nur mit reversiblen, substanzschonenden Methoden. Wespennest im Rollladenkasten: Seitenklappe öffnen, Nest entfernen, Kasten schließen, keine Spuren. Ratten im Keller: verplombte Köderstationen, kein Eingriff in die Bausubstanz.
Das Falkenhagener Feld als Plattenbau-Großsiedlung der 1960er bringt das umgekehrte Profil: monotone Bauweise, aber durchgehende Versorgungsschächte, Heizungsstränge, Abfallschächte. Schabenbefall breitet sich darüber über ganze Aufgänge aus. Wir müssen das Haus als System betrachten, nicht einzelne Wohnungen. Hausverwaltungen, die das einsehen, sparen langfristig Geld, auch wenn der erste Auftrag teurer aussieht.
Einfamilienhäuser in Kladow und Gatow sind meist Nachkriegs- oder Neubauten, oft in Hanglage am Havelufer oder Richtung Großglienicker See. Viel Dachfläche, alte Traufkästen, ausgebaute Dachgeschosse mit direktem Baumanschluss. Marder finden hier leicht Einschlupflöcher, Waschbären plündern die offen stehenden Biotonnen, Wespen nisten in Gartenhäusern und Rollladenkästen. Präventionsberatung lohnt hier besonders.
Staaken hat eine gemischte Bausubstanz. Im Ostteil (ehem. Alt-Staaken) alte Reihenhäuser und Gärten, im Neu-Staaken Plattenbauten aus DDR-Zeiten. Die Mischung mit vielen Kleingärten bringt zusätzlich Ratten und Mäuse aus den Laubenkolonien, vor allem nach Saison-Ende, wenn Komposthaufen und Schuppen nicht mehr besucht werden.
Saisonalität in Spandau: wann welcher Schädling auftritt
Spandau hat eigene saisonale Muster, die sich an Havel und Großsiedlungen festmachen. Im Februar und März rufen uns Hausverwaltungen an der Heerstraße und am Brunsbütteler Damm zu Rattenproblemen, die Tiere verlassen Winterquartiere an den Havelböschungen und suchen Futter in Kellern. Gleichzeitig beginnt die Marderjungen-Zeit in Kladow und Gatow, März bis Juni sind Dachböden besonders gefährdet. Wer jetzt eine Einwegklappe setzt, erspart sich vier zusätzliche Marder ab Juli.
Im April und Mai starten Ameisen in Staaken und Wilhelmstadt ihre Außenaktivität. Juni bis September ist Wespen- und Hornissen-Saison mit Höhepunkt Mitte August, vor allem in Kladow, Gatow und Siemensstadt. Im Hochsommer treten im Falkenhagener Feld regelmäßig Schaben auf, die Hitze begünstigt die Vermehrung in den beheizten Schächten. September und Oktober bringen Waschbären an die Biotonnen (Mastzeit vor dem Winter) und Mäuse in Erdgeschosswohnungen aller Ortsteile. November bis Januar ist Silberfisch-Zeit, die Heizperiode in nicht gedämmten Bädern schafft das Feuchteklima. Bettwanzen und Pharaoameisen haben keine echte Saisonalität, kommen ganzjährig vor, mit leichter Spitze in Reisemonaten.
Diskretion in Kladow, Gatow und am Großglienicker See
In den Villengegenden am Havelufer und am Großglienicker See ist Diskretion kein Bonus, sondern Standard. Unsere Transporter sind unbeschriftet, Techniker tragen Zivil, Werkzeugkoffer sehen aus wie Elektro- oder Haustechnik-Taschen. Termine legen wir auf Wunsch in den Vormittag oder in ruhige Nachmittagszeiten, keine Nachbar-Aufmerksamkeit. Bei Hotels an der Heerstraße stimmen wir auf Check-out-Zeiten (meist 11 bis 14 Uhr) ab, bei Hausverwaltungen im Falkenhagener Feld arbeiten wir mit Anmeldekarten im Briefkasten statt mit auffälligen Aushängen. Berichte sind DSGVO-konform, ohne Nennung einzelner Mieter oder Zimmernummern.
Für Hausverwaltungen in Spandau
Wir arbeiten mit mehreren Hausverwaltungen im Bezirk, besonders im Falkenhagener Feld, in Staaken und entlang der Heerstraße, aber auch mit kleinen WEG-Verwaltungen in Wilhelmstadt und Siemensstadt. Unser Angebot: regelmäßige Kontrollen in Kellern, Mülltonnenräumen und Schachtanlagen, sofortige Reaktion auf Mieterbeschwerden, koordinierte Aktionen bei Schaben- oder Rattenbefall. Transparente Abrechnung pro Einsatz oder pauschal pro Haus und Jahr. Rattenbefall melden wir direkt beim Gesundheitsamt Spandau (Carl-Schurz-Straße 2/6), Sie bekommen die Meldebestätigung zur Akte. Details unter Hausverwaltungs-Service und Rahmenvertrag.
Gastronomie in der Altstadt, an der Havel und in den Spandau Arcaden
Die Gastronomie rund um Altstadt Spandau, Havel-Promenade und Spandau Arcaden ist unser zweiter Schwerpunkt im Bezirk. Wir bieten hier zwei Modelle: Einzeleinsatz bei akutem Befall (Schaben ab 280 Euro, Ratten ab 195 Euro, Mäuse ab 150 Euro) oder HACCP-konformer Rahmenvertrag mit IPM-Monitoring ab 129 Euro monatlich. Monatspauschale enthält: Inspektion der kritischen Punkte (Küche, Lager, Kühlraum, Müllstandort), Nachfüllen der Köderstationen, Wartung der UV-Insektenvernichter, digitale Dokumentation für das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt Spandau, Notfall-Telefon. Gastronomen sparen damit gegenüber Einzelaktionen 30 bis 40 Prozent und haben bei der nächsten Kontrolle die Papierlage in Ordnung. Siehe Gastronomie-Service Berlin.
Preise in Spandau, transparent und vorab
Unsere Preise sind in ganz Berlin gleich, auch in Kladow am Havelufer und im Falkenhagener Feld. Kein Villenaufschlag, kein Plattenbau-Rabatt. Die Ausgangspreise (Einzelbehandlung in normaler Wohnung oder gewerblicher Einheit unter 100 Quadratmetern):
- Ameisen 95 Euro
- Wespen 110 Euro
- Silberfische 120 Euro
- Flöhe 140 Euro
- Mäuse 150 Euro
- Motten 180 Euro
- Ratten 195 Euro
- Marder 220 Euro
- Hornissen 250 bis 450 Euro (geschützt, Umsiedlung)
- Bettwanzen chemisch 250 Euro
- Kakerlaken 280 Euro pro Wohnung
- Tauben 350 Euro
- Bettwanzen Hitzebehandlung 400 bis 900 Euro je nach Raum
Bei koordinierten Aufgangsaktionen im Falkenhagener Feld, Hotelflächen an der Heerstraße oder Mehrobjekt-Hausverwaltungsportfolios kommen wir zur Besichtigung und machen ein schriftliches Angebot, das verbindlich gilt. Siehe Preise komplett.
Ortsteile und PLZ im Bezirk Spandau
Wir arbeiten in allen Ortsteilen des Bezirks Spandau: Altstadt Spandau (Rathaus, Zitadelle, Carl-Schurz-Straße, PLZ 13597), Haselhorst (Süd-Hafen, PLZ 13599), Siemensstadt (UNESCO-Siedlung, PLZ 13627, 13629), Falkenhagener Feld (Plattenbau-Großsiedlung, PLZ 13583, 13589), Hakenfelde (Eiskeller-Kolonie, Havelufer, PLZ 13585, 13587), Wilhelmstadt (Grimnitzsee, Pichelsdorf, PLZ 13581, 13593), Staaken (Alt- und Neu-Staaken, Kleingärten, PLZ 13591, 13593), Gatow (ehem. Flughafen Gatow, Weinmeisterhornweg, PLZ 14089) und Kladow (Havelufer, Großglienicker See, Sakrower Landstraße, PLZ 14089). Bei akutem Befall sind wir auch abends und am Wochenende erreichbar, 030 340 46 300.
Anfahrt nach Spandau, auch zu den abgelegenen Ecken
Spandau ist verkehrstechnisch nicht homogen. Altstadt, Siemensstadt und Haselhorst erreichen wir aus Reinickendorf in 20 bis 30 Minuten über Siemensdamm oder Saatwinkler Damm. Falkenhagener Feld, Hakenfelde und Staaken in 25 bis 35 Minuten, je nach Tageszeit. Am weitesten entfernt sind Gatow und vor allem Kladow: 35 bis 45 Minuten, weil die Anbindung über Heerstraße und Gatower Straße bei Berufsverkehr oft zäh ist. Am Morgen zwischen 7 und 9 Uhr und am Nachmittag zwischen 16 und 19 Uhr kalkulieren wir Reservezeit ein und vergeben lieber ein Zeitfenster (z. B. „zwischen 10 und 12 Uhr") als eine punktgenaue Uhrzeit. Parkplätze sind in Kladow und Gatow meist unproblematisch, in der Altstadt suchen wir Kurzzeitparkplätze oder kommen mit Handwerker-Genehmigung, was wir vorher organisieren.
Landmarken in Spandau, an denen wir regelmäßig arbeiten
Zur Orientierung, diese Adressen und Landmarken liegen in unserem täglichen Einsatzradius: Zitadelle Spandau (Fledermaus-Quartier, Artenschutzberatung), Altstadt Spandau mit Rathaus und Carl-Schurz-Straße, Spandau Arcaden (Einzelhandel und Gastronomie), ehem. Flughafen Berlin-Gatow (heute Luftwaffenmuseum und Wohngebiete), Havelufer von Hakenfelde über Wilhelmstadt bis Kladow, Großglienicker See und Sacrower Havelufer, Siemens-Werke Siemensstadt, Falkenhagener Feld (Großsiedlung), Eiskeller-Kolonie, Südhafen Haselhorst, Pichelswerder und Wilhelmstadt-Grimnitzsee, Heerstraße als Verkehrsachse. Das Gesundheitsamt Spandau (Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597) kennen wir aus der Arbeit, dort laufen die Meldungen bei Ratten- und Taubenbefall zusammen, und das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt Spandau ist unser Ansprechpartner bei Gastronomiekontrollen.
Unsere Qualifikation
Das Unternehmen besteht seit über 10 Jahren (gegründet 2015), alle Techniker sind IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer mit Sachkundenachweis nach § 18 Infektionsschutzgesetz. Wir sind registriert beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und arbeiten ausschließlich mit Wirkstoffen, die vom Umweltbundesamt (UBA) zugelassen sind. Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht bestehen bis 5 Millionen Euro Deckungssumme. Bei Arbeiten in Hotels und Gastronomie liefern wir HACCP-konforme Dokumentation, bei Mietwohnungen stellen wir rechtssichere Rechnungen für die Weitergabe an Vermieter, Hausverwaltung oder WEG. Beim Umgang mit geschützten Arten (Fledermäuse in der Zitadelle-Umgebung, Hornissen in Kladow, Waschbären) arbeiten wir mit der unteren Naturschutzbehörde zusammen.
Rechtliches: Meldepflicht, Mieterrechte, Dokumentation in Spandau
In Berlin gilt das Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 17 schreibt Meldepflicht bei Rattenbefall vor. Zuständig in Spandau ist das Gesundheitsamt am Carl-Schurz-Platz 2/6. Wir übernehmen die Meldung für Sie, inklusive bei unserem Einsatz. Mieter in Staaken, Wilhelmstadt, Altstadt oder Falkenhagener Feld haben bei Schädlingsbefall ein Recht auf Mängelbeseitigung nach § 535 BGB, die Kosten trägt grundsätzlich der Vermieter. Wichtig ist die schriftliche Mängelanzeige mit Foto und Datum. Gastronomiebetriebe in der Altstadt und in den Spandau Arcaden müssen nach § 3 Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) wirksame Maßnahmen nachweisen, der IPM-Rahmenvertrag liefert diese Dokumentation. Bei geschützten Arten (Fledermäuse, Hornissen) greift § 44 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Für alle Einsätze erhalten Sie eine rechtssichere Rechnung und einen Einsatzbericht, beides DSGVO-konform.
Erstmaßnahmen vor unserer Anfahrt nach Spandau
Während Sie auf unseren Techniker warten, helfen einige Schritte, andere nicht. Bei Rattensichtung im Keller an der Havel: Keller abschließen, Mülltonnenbereich kontrollieren, Vogelfutter und Biotonne sichern. Bei Schaben in einer Falkenhagener-Feld-Wohnung: keine Supermarkt-Sprays einsetzen, die verteilen die Tiere nur auf andere Wohnungen, Fotos machen von Sichtorten. Bei Wespennest am Balkon oder im Rollladenkasten in Kladow: Abstand halten, Fenster schließen, Kinder und Haustiere fernhalten, nicht mit Insektenspray probieren. Bei Marder auf dem Dach: Einstiegslöcher nicht selbst zumachen, solange das Tier drin ist, sonst haben Sie ein totes Tier im Gebälk. Bei Bettwanzen im Hotelzimmer an der Heerstraße: Zimmer nicht räumen, Gepäck nicht in andere Zimmer bringen, Fotos und Dokumentation. Rufen Sie vor jeder Eigenmaßnahme kurz an, 030 340 46 300, zehn Minuten Beratung sparen oft Hunderte Euro an Folgekosten.
Beispielhafter Ablauf eines Einsatzes in Spandau
Typischer Ablauf: Anruf, wir notieren Adresse (z. B. Pichelsdorfer Straße, Wilhelmstadt), Schädlingsart (z. B. Rattensichtung im Hof), Befundsituation (Sichtungen abends, Kotspuren an Fallrohr). Wir nennen am Telefon einen Preisrahmen und einen Termin, meist noch am selben oder am nächsten Werktag. Der Techniker klingelt pünktlich, stellt sich vor, fragt zu Sichtungen und Kontext. Inspektion: Hof, Keller, Mülltonnenbereich, angrenzende Flächen, bei Bedarf Fallrohr-Prüfung. Festpreis mit konkreten Maßnahmen, nach Zustimmung Umsetzung: verplombte Köderstationen, ggf. Rattensperre im Fallrohr, Zugangssicherung. Dokumentation, Meldung Gesundheitsamt. Nachkontrolle nach drei bis sechs Wochen. Rechnung per E-Mail, Zahlung per Überweisung oder Karte. Erstbehandlung in einer normalen Wohnung oder einem normalen Hofeinsatz dauert 60 bis 90 Minuten. Koordinierte Aufgangsaktion im Falkenhagener Feld rechnen Sie mit einem halben Tag Teamzeit.
Prävention für Spandau, Eigentümer, Hausverwaltungen und Villenbesitzer
Ein Einsatz ist immer nur der Schlusspunkt, der größere Hebel liegt in der Vorsorge. Wir bieten in Spandau zwei Modelle: einmalige Präventionsberatung vor Ort (199 Euro, 60 bis 90 Minuten, schriftlicher Maßnahmenkatalog) oder fortlaufende Betreuung mit jährlicher Inspektion (ab 129 Euro pro Jahr für ein Mehrfamilienhaus mittlerer Größe). In der Beratung prüfen wir bauliche Schwachstellen, Müllsituation, Grünflächen, angrenzende Nutzungen und schlagen konkrete Maßnahmen vor: Drahtgeflechte an Lüftungsöffnungen, Türschwellen gegen Nagerzug, Köderstationen präventiv in Kellern, Rattensperren in Fallrohren (besonders an der Havel), Blechmanschetten an Aufstiegshilfen in Kladow, Heckenschnitt entlang der Hausmauer, Abstimmung mit Denkmalschutz in Siemensstadt. Für eine Villa am Großglienicker See kann das den Unterschied zwischen „einmal in zehn Jahren ein Marder" und „jeden Frühling ein Marder" ausmachen.
Anbindung ans Umland: Falkensee, Brieselang, Dallgow-Döberitz
Spandau grenzt direkt an Falkensee, Brieselang und Dallgow-Döberitz. Wenn Sie dort wohnen oder arbeiten, sind wir genauso schnell da, auf vielen Strecken sogar schneller als zu Adressen in Kladow, weil die direkte Anbindung über Heerstraße und B5 zügiger läuft.
Wie wir uns von anderen Anbietern in Spandau unterscheiden
In Spandau gibt es viele Anbieter, einige seriös, einige weniger. Drei Punkte, auf die wir Wert legen: Erstens Festpreis vor dem Einsatz, nicht nach Stunden, nicht nach „Aufwand", nicht mit versteckter Anfahrtspauschale. Zweitens keine Subunternehmer, unsere Techniker sind seit Jahren im Team und fahren unter unserem Namen. Drittens kostenlose Erstberatung am Telefon, auch wenn Sie am Ende einen anderen beauftragen. Viele Mitbewerber locken mit Dumping-Preisen ab 39 Euro und addieren dann Anfahrt, Wirkstoff-Aufschlag, Protokollgebühr und Nachkontrolle, am Ende stehen 400 Euro auf der Rechnung. Bei uns ist der am Telefon genannte Preis der Endpreis.
Sprachen, Barrierefreiheit, besondere Anforderungen in Spandau
Spandau ist international, viele Kundinnen und Kunden sprechen Russisch, Türkisch, Polnisch oder Englisch als Erstsprache. Unser Team kommuniziert auf Anfrage in Deutsch, Englisch und Russisch, für andere Sprachen organisieren wir kurzfristig Übersetzungshilfe. Bei mobilitätseingeschränkten Kundinnen und Kunden passen wir die Terminzeiten an und arbeiten so, dass Sie nicht den ganzen Raum verlassen müssen. Für allergische Personen und Haushalte mit Kleinkindern oder Haustieren bevorzugen wir Gelköder, Klebefallen, mechanische Lösungen oder Hitzeverfahren, chemische Sprühungen nur, wenn unumgänglich und ausschließlich nach Absprache.
So erreichen Sie uns in Berlin-Spandau
Rufen Sie an: 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr. Für Gastronomie, Hotels und Hausverwaltungen haben wir eine Notfall-WhatsApp auch nach 22 Uhr. Termine in Spandau bestätigen wir meist am selben Tag, bei wirklich akuten Fällen (Rattenbefall in Küche, Bettwanzen im Hotelzimmer, Hornissennest am Kinderspielplatz) sind wir in der Regel innerhalb von drei Stunden vor Ort. Alternativ schreiben Sie über das Kontaktformular. Kostenlose Erstberatung am Telefon ist selbstverständlich, auch wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.
Schädling erkannt? Wir helfen sofort.
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