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Kammerjäger Berlin-Lichterfelde — Schädlingsbekämpfung
Berlin-Lichterfelde

Kammerjäger Berlin-Lichterfelde, Schädlingsbekämpfung in der Gartenstadt zwischen Drakestraße und Hindenburgdamm

Ihr zertifizierter Kammerjäger für Berlin-Lichterfelde und Umgebung — schnell, diskret und zuverlässig.

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Mo-So 7:00–22:00
IHK-geprüft

Kurzfassung

Wir sind Kammerjäger Absolut Berlin, Inhaber Alexander Sawinsky, IHK-geprüfter Schädlingsbekämpfer seit 2015. In Lichterfelde, dem Gartenstadt-Ortsteil im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, sind wir regelmäßig im Einsatz: Marder in Villen Lichterfelde-West zwischen Drakestraße, Hans-Sachs-Straße und Goerzallee, Wespen und Hornissen in Gartenlauben und Dachüberständen der 1920er Jahre Gartenstadt-Siedlungen, Mäuse in Reihenhäusern am Hindenburgdamm und Dahlemer Weg, Ameisen auf Natursteinterrassen, Ratten in Kleingartenkolonien und Komposthaufen entlang der S-Bahn, seltener Waschbären an alten Eichen in Lichterfelde-Ost, Silberfische in Natursteinkellern, Tauben an Mehrfamilienhäusern der Baseler Straße. Festpreis ab 95 Euro, Anfahrt 25 bis 35 Minuten, Notdienst Mo bis So 7 bis 22 Uhr, WhatsApp 24/7. PLZ 12203, 12205, 12207, 12209, 12247, 12249. Gesundheitsamt Steglitz-Zehlendorf: Potsdamer Straße 8, 14163 Berlin.

Schädlingsbekämpfung im Ortsteil Lichterfelde

Lichterfelde gehört zu den grünsten und ruhigsten Ortsteilen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Der Ortsteil teilt sich historisch in drei Quartiere, Lichterfelde-West mit seinen gründerzeitlichen und frühen 20er-Jahre-Villen zwischen Drakestraße, Hans-Sachs-Straße und dem Botanischen Garten, Lichterfelde-Süd mit den Gartenstadt-Siedlungen der 1920er und 30er Jahre entlang Hindenburgdamm, Goerzallee und Dahlemer Weg, und Lichterfelde-Ost rund um den S-Bahnhof Lichterfelde-Ost mit seiner Mischung aus Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und kleinteiligem Mehrfamilienhausbestand. Dazwischen liegen Kleingartenkolonien, die Benediktinerabtei, die alten Schrebergartenanlagen entlang der S-Bahn und großzügige Grünzüge mit altem Baumbestand.

Mein Name ist Alexander Sawinsky. Seit 2015 führe ich Kammerjäger Absolut Berlin, IHK-geprüft, mit einem festen Team von vier Technikern. Lichterfelde ist ein Ortsteil, den wir oft mehrfach im Jahr sehen, meist nicht wegen akuter Probleme, sondern weil hier viele Eigentümer auf Prävention setzen. Das Grundmuster des Ortsteils ist klar, viel Garten plus viel alter Baumbestand plus großzügige Gebäude mit Dachböden und Kellern ergibt ideale Bedingungen für Wildtiere und Vorratsschädlinge. Das bedeutet nicht, dass es ständig brennt, sondern dass wir hier in Lichterfelde oft planend arbeiten dürfen und nicht unter Zeitdruck feuerwehrmäßig Löcher stopfen müssen.

Drakestraße, Hans-Sachs-Straße, Goerzallee, das Marder-Revier Lichterfelde-West

Zwischen Drakestraße im Norden, Hindenburgdamm im Osten, Goerzallee im Süden und der Dahlemer Weg-Grenze im Westen liegt der klassische Villenteil. Einfamilienhäuser aus der Zeit um 1905 bis 1930, oft mit großen Dachböden, hohen Schornsteinen, Zierwerk an den Giebeln und parkähnlichen Gärten mit Eichen, Kastanien, Linden und Buchen, die heute in der zweiten oder dritten Vegetationsgeneration stehen. Für Steinmarder sind diese Grundstücke ein ideales Revier, Anflug über Baumkronen oder Fallrohr, Zugang über einen nicht versiegelten Spalt an Giebel oder Ortgang, Quartier zwischen Dämmwolle und Dachziegeln.

Wir arbeiten bei Marderbefall in zwei Schritten. Erstens, artgerechte Vergrämung mit akustischen Geräten und Duftmarken, bis das Tier die Jungen verlässt oder das Revier aufgibt. Zweitens, komplette bauliche Sicherung aller Einstiegspunkte unter zwei Zentimeter Breite mit Edelstahlgittern, Kantenblechen und Vergällungsleisten. Mardervergrämung ab 240 Euro, komplette Dachsicherung einer Villa ab 420 Euro. Keine Fallen, kein Gift, weil das in Berlin weder nötig noch artenschutzrechtlich sauber wäre. Mehr zur Methodik unter Marder und Waschbären.

Hindenburgdamm, Dahlemer Weg, Goerzallee, die Gartenstadt-Siedlungen der 1920er

Die Gartenstadt-Siedlungen in Lichterfelde-Süd sind denkmalgeschützte Reihenhaus-Ensembles, häufig rote Klinkerfassaden, steile Ziegeldächer, Natursteinkeller und kleine Gärten. Baujahr 1920 bis 1935, Sanierungsstand sehr unterschiedlich. Für uns sind das klassische Mäuse-Ortsteile. Die Keller haben oft noch Natursteinfundamente mit zahlreichen Mauerdurchbrüchen für Kabel, Wasser- und Heizungsrohre, die nie fachgerecht abgedichtet wurden. Dazu kommen alte Kohlerutschen, defekte Kellerfenster und Luftschächte, die Mäusen bequeme Einstiegswege bieten. Im Herbst, wenn es draußen kühler wird, wandern die Tiere ein.

Unser Standard-Protokoll für diese Siedlungen: Köderstationen an den typischen Laufwegen im Keller, parallel bauliche Abdichtung aller Durchführungen unter einem Zentimeter Breite mit Edelstahlwolle und 2-Komponenten-Mörtel, Nachkontrolle nach zwei Wochen. Das ist teurer als eine reine Vergiftung, aber nachhaltig, weil die Einwanderungswege geschlossen sind. Mäusebekämpfung mit Abdichtung in einem Reihenhaus liegt bei 240 Euro. Dazu häufiges Begleitthema, Silberfische in den Natursteinkellern, Ursache ist fast immer eine zu hohe Grundfeuchte, lösen wir über Köder plus Lüftungsberatung.

Kleingartenkolonien, Benediktinerabtei-Umfeld und S-Bahnhof Lichterfelde, Wespen und Ratten

Lichterfelde hat eine außergewöhnlich hohe Dichte an Kleingartenkolonien, entlang der S-Bahn-Trasse zwischen Lichterfelde-Süd und dem S-Bahnhof Lichterfelde-West, rund um die Benediktinerabtei und an den grünen Rändern zum Dahlemer Weg. Für Wespen sind die Gartenlauben mit Holzverschalung, Dachpappe und Rollladenkästen klassische Nistplätze, im Juli und August entfernen wir im Ortsteil mehrere Nester pro Woche. Bei Hornissen arbeiten wir ausschließlich mit Umsiedlung in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Bezirks.

Ratten sind in den Kolonien ein Dauerthema, vor allem in Parzellen mit offenen Komposthaufen, Hühnerhaltung oder langen Abwesenheitszeiten der Pächter. Wir betreuen mehrere Vereine mit halbjährlichem Monitoring, gesicherten Köderstationen an den Zaungrenzen und Beratung für einzelne Parzellen bei akutem Befall.

Villen-Terrassen und Natursteinfundamente, Ameisen und Silberfische

An den großen Natursteinterrassen der Villen in Lichterfelde-West sehen wir im Mai und Juni regelmäßig Schwarze Wegameisen, die Sand zwischen den Platten hochdrücken und bei Wärme in das Haus einwandern. Oberflächliches Spritzen bringt nichts, wir arbeiten mit Fressköder, der in das Nest getragen wird und die Königin erreicht, Wirkung nach drei bis fünf Tagen, Nachhaltigkeit über eine ganze Saison. Einsatz ab 95 Euro.

In den kühleren, feuchten Natursteinkellern der älteren Einfamilienhäuser tritt regelmäßig Silberfischbefall auf, vor allem in Kellergewölben unter Lichterfelde-Süd. Die Tiere wandern über Rohrdurchführungen in Bäder und Küchen im Erdgeschoss. Unsere Standardbehandlung kombiniert Ködergel an den Laufwegen mit einer realistischen Feuchtigkeitsberatung, weil Silberfische nur verschwinden, wenn die Umgebungsbedingungen ungünstig werden.

Baseler Straße und Drakestraße, die Mehrfamilienhäuser, Tauben und selten Schaben

Die wenigen Mehrfamilienhäuser im Ortsteil, vor allem entlang Baseler Straße, Baseler Platz und dem östlichen Abschnitt der Drakestraße, haben andere Probleme als die Villen. Hier sehen wir Tauben auf Balkonen und Gesimsen, die Kot in die Dachrinnen und auf die Fassaden ablagern. Spikes an kritischen Anflugkanten ab 45 Euro pro Meter, bei Denkmalschutzauflagen arbeiten wir mit transparenten Spanndrähten oder Netzen. Schaben sind in Lichterfelde selten, kommen aber vereinzelt in Souterrainwohnungen vor, dann meist die Orientalische Schabe, die kühlere Temperaturen verträgt. Gel-Behandlung mit Nachkontrolle nach 14 Tagen.

Fallbeispiele aus Lichterfelde

Drei reale Einsätze, anonymisiert, aber mit den tatsächlichen Zahlen, damit Sie eine Vorstellung bekommen, was im Ortsteil passiert und was es kostet.

  • Fall 1, Einfamilienhaus Drakestraße, Marder 2025, 420 Euro. Familie G. hörte seit März nachts Geräusche aus dem Dachboden, hielt es erst für Vögel. Im Mai sichtbare Spuren, zerbissene Dämmwolle über dem Schlafzimmer. Inspektion ergab Steinmarderbefall, Einstieg über nicht versiegelten Ortgang am westlichen Giebel. Vergrämung mit akustischem Gerät und Duftmarken über zehn Tage, anschließend Zugangssicherung mit Edelstahlgitter an Giebel, Ortgang und zwei Dachrinnen. Nachkontrolle nach einem Monat, keine neuen Spuren. Gesamtpreis 420 Euro, eingeschlossen Inspektion, Vergrämung, komplette bauliche Sicherung, Nachkontrolle.
  • Fall 2, Gartenstadt-Siedlung 1920er, Wespen-Nest 2024, 180 Euro. Reihenhaus am Hindenburgdamm, Wespennest im Dachüberstand über der Terrasse, Familie mit Kleinkindern, Einsatz am Samstagnachmittag erforderlich. Nest aus Hohlraum zwischen Dachziegel und Traufkante entfernt, Öffnung mit Drahtgaze gesichert, damit keine Nachzügler neu ansiedeln. Festpreis 180 Euro, kein Wochenendzuschlag für Privatkunden. Seitdem bei jährlicher Inspektion keine Wiederansiedlung.
  • Fall 3, Villa Lichterfelde-West, Mäuse plus Abdichtung 2026, 240 Euro. Frau M. bemerkte im Januar Mäusekot in der Vorratskammer ihres Einfamilienhauses am Dahlemer Weg. Inspektion ergab Eintritt über die alte, nur provisorisch verschlossene Kohlerutsche und zwei ungedichtete Kabeldurchführungen im Fundamentbereich. Köderstationen mit Weizen-Paraffinblöcken an den Laufwegen, parallel fachgerechte Abdichtung aller Durchführungen mit Edelstahlwolle und 2-Komponenten-Mörtel, Entsorgung verendeter Tiere, Nachkontrolle nach zwei Wochen. Gesamtpreis 240 Euro inklusive bauliche Sicherung.

Womit wir in Lichterfelde am häufigsten zu tun haben

  • Marder und Waschbären, Villen Lichterfelde-West, alter Baumbestand Drakestraße, Hans-Sachs-Straße, Goerzallee, artgerechte Vergrämung und bauliche Sicherung mit Edelstahlgittern, Dachsicherung ab 420 Euro.
  • Wespen und Hornissen, Gartenlauben der Kleingartenkolonien, Dachüberstände, Rollladenkästen der Gartenstadt-Siedlungen, Hornissen-Umsiedlung in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde.
  • Mäuse und Ratten, Gartenstadt-Siedlungen Hindenburgdamm und Dahlemer Weg, Komposthaufen in Kleingartenkolonien entlang der S-Bahn, Köderstationen plus bauliche Abdichtung.
  • Ameisen, Natursteinterrassen der Villen, Fundamente und Gartenmauern, Ködersystem mit Transport ins Nest, Wirkung über eine ganze Saison.
  • Silberfische, Natursteinkeller der älteren Einfamilienhäuser Lichterfelde-Süd, Kombination aus Köder und Feuchtigkeitsberatung.
  • Bettwanzen, seltener als in Innenstadtlagen, typisch nach Fernreisen oder Kauf gebrauchter Polstermöbel, Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, Schlafzimmer und Gästezimmer 400 bis 600 Euro, komplettes Haus 900 Euro.
  • Motten, Kleidermotten in Ankleideräumen und Pelzsammlungen, Lebensmittelmotten in Speisekammern, Pheromonfallen plus Waren-Sanierung und Schlupfwespen-Karten.
  • Tauben, Balkone und Gesimse der Mehrfamilienhäuser Baseler Straße und Drakestraße, Spikes ab 45 Euro pro Meter, elektronische Systeme auf Anfrage.
  • Kakerlaken und Schaben, selten, vereinzelt in Souterrainwohnungen, dann meist Orientalische Schabe, Gel-Behandlung mit Nachkontrolle.
  • Flöhe, Haustiere mit Gartenzugang fangen Flöhe von Igeln und Mardern, Sprühbehandlung der Wohnfläche plus Larvenhemmer.

Prävention statt Notfall, warum sich das in Lichterfelde besonders rechnet

In Ortsteilen wie Mitte oder Neukölln reagieren wir meist auf akute Probleme, weil die Gebäudestruktur Dauerbefall nicht zulässt, aber auch nicht erzwingt. In Lichterfelde ist das anders. Wer hier in einer Villa oder einem Einfamilienhaus wohnt, hat fast immer einen Dachboden, einen Keller und einen Garten, und damit drei Risikozonen, die sich mit einer jährlichen Inspektion über 30 bis 45 Minuten schadensfrei halten lassen. Wir bieten diesen Präventions-Check für 180 bis 280 Euro je nach Hausgröße an, inklusive Dokumentation und einer Liste der zu schließenden Schwachstellen. Die typische Einzelreparatur nach einem Jahr Marderbefall liegt bei 3.500 bis 6.000 Euro, nach einem Jahr Mäusebefall im Erdgeschoss mit Kabelschäden nicht viel darunter. Die Rechnung ist einfach.

Kosten und Anfahrt in Lichterfelde

Lichterfelde erreichen wir werktags in 25 bis 35 Minuten, abends und am Wochenende oft schneller. Festpreise vorab, keine Anfahrtskosten innerhalb Berlins, keine Wochenendzuschläge für Privatkunden. Wespen ab 95 Euro, erhöht 145 bis 180 Euro, Ameisen ab 95 Euro, Marder ab 240 Euro, komplette Dachsicherung ab 420 Euro, Mäuse mit Abdichtung ab 240 Euro, Ratten ab 195 Euro, Bettwanzen 400 Euro für ein Zimmer, 600 Euro für zwei Zimmer, 900 Euro für das komplette Haus, Tauben-Spikes ab 45 Euro pro Meter. Alle Einzelposten auf Was kostet Schädlingsbekämpfung?. Notdienst 030 340 46 300, Mo bis So 7 bis 22 Uhr.

B2B in Lichterfelde, Hausverwaltungen und Vereine

Für Hausverwaltungen mehrerer Mehrfamilienhäuser im Ortsteil, für Kleingartenvereine entlang der S-Bahn, für die Benediktinerabtei-nahen Einrichtungen und für einzelne Arztpraxen und kleine Gewerbebetriebe in Lichterfelde-Ost bieten wir Rahmenverträge mit regelmäßiger Kontrolle, dokumentiertem Monitoring und garantierten Reaktionszeiten. Siehe Mietwohnung-Service und Gewerbe-Service.

Schädlingsbekämpfung in der Nähe

Wir sind genauso schnell in den Nachbarortsteilen, Steglitz-Zehlendorf, Steglitz, Lankwitz, Dahlem, Zehlendorf und im brandenburgischen Teltow.

Schädling erkannt? Wir helfen sofort.

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Unsere Services

Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichterfelde

Wir bieten das volle Spektrum der professionellen Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichterfelde und Umgebung.

Einfach & Schnell

So läuft die Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichterfelde

01

Anruf & Beratung

Kontaktieren Sie uns — wir beraten Sie kostenlos und vereinbaren einen schnellen Termin in Berlin-Lichterfelde.

02

Vor-Ort-Behandlung

Unser Techniker kommt zu Ihnen nach Berlin-Lichterfelde, analysiert den Befall und behandelt professionell.

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Nachkontrolle

Wir überprüfen den Erfolg und geben Ihnen Tipps zur Vorbeugung — für dauerhaften Schutz.

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichterfelde

Wie schnell ist ein Kammerjäger in Lichterfelde vor Ort?

Lichterfelde erreichen wir von unserer Basis in Reinickendorf aus werktags in 25 bis 35 Minuten, über die A100 und den Hindenburgdamm oft schneller. Für akute Einsätze, Marder auf dem Dachboden in Lichterfelde-West, Wespen in der Gartenlaube einer Kleingartenkolonie, Mäuse in einer Gartenstadt-Siedlung der 1920er Jahre, fahren wir auch abends und am Wochenende. Rufen Sie 030 340 46 300 an, Sie bekommen sofort eine feste Ankunftszeit und einen Festpreis vorab.

Warum sind Marder in Lichterfelde so häufig?

Lichterfelde-West, der historische Villenteil zwischen Drakestraße, Hans-Sachs-Straße und Goerzallee, ist faktisch eine Gartenstadt mit altem Baumbestand. Steinmarder nutzen die durchgewachsenen Eichen, Kastanien und Linden als Sprungbrett auf die Dachrinnen der Einfamilienhäuser. Dazu kommen die großzügig dimensionierten Dachböden mit oft unversiegelten Durchführungen an Schornsteinen und Giebeln. Einmal oben, zerbeißen Marder Dämmwolle, Stromkabel und Wasserleitungsisolierungen, die Schäden gehen schnell in den vierstelligen Bereich. Wir arbeiten mit artgerechter Vergrämung, setzen kein Gift ein und sichern anschließend alle Einstiegspunkte mit Edelstahlgittern und Kantenblechen.

Haben die Gartenstadt-Siedlungen in Lichterfelde-Süd besondere Schädlingsprobleme?

Ja, und zwar strukturbedingt. Die Gartenstadt-Siedlungen aus den 1920er und 30er Jahren, entlang Hindenburgdamm, Dahlemer Weg und rund um den S-Bahnhof Lichterfelde-Süd, bestehen aus Reihenhäusern mit kleinen Gärten, Kellern mit Natursteinfundamenten und Dachböden mit Holzbalken. Mäuse finden hier über undichte Kellerfenster, alte Kohlerutschen und Mauerdurchbrüche für Kabel Zugang. Ratten folgen der Nahrung in Komposthaufen und Vogelfutterstellen. Silberfische profitieren von den kühlen, feuchten Natursteinkellern. Wir arbeiten in diesen Siedlungen mit einer Kombination aus Köderstationen, baulicher Abdichtung und Feuchtigkeitsberatung, weil nur das kurzfristige Vergiften ohne bauliche Nachbesserung ein Rückfall-Szenario ist.

Was kostet die Entfernung eines Wespennests in einer Lichterfelder Gartenlaube?

Ein frei zugängliches Wespennest bis drei Meter Höhe liegt bei 95 Euro inklusive Anfahrt und Entsorgung. Ein größeres oder erhöht gelegenes Nest im Dachüberstand, in der Zwischendecke einer Gartenlaube oder im Rollladenkasten kostet 145 bis 180 Euro, je nach Aufwand. Bei Hornissen arbeiten wir ausschließlich mit Umsiedlung, weil Hornissen in Berlin unter Artenschutz stehen, wir koordinieren das mit der Unteren Naturschutzbehörde des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Festpreis immer vor der Arbeit, nicht danach, keine Wochenendzuschläge für Privatkunden.

Kann eine Villa in Lichterfelde-West einen vierstelligen Marderschaden wirklich verhindern?

Ja, mit jährlicher Dachstuhl-Inspektion. Die typische Abfolge sieht so aus: Marder zieht im März ein, Geräusche werden im April bemerkt, im Mai beginnt die Ranzzeit mit Revierkämpfen, im Juni werden Jungtiere geboren. Wer erst im Sommer reagiert, hat bereits eine Familie im Haus, zerstörte Dämmung über dem Schlafzimmer und einen scharfen Geruch im ganzen Dachgeschoss. Eine präventive Inspektion im Februar mit Versiegelung aller Einstiege unter zwei Zentimeter Breite kostet 280 Euro. Eine Sanierung nach einem Jahr Marderbefall liegt mit Handwerker, Dämmungsaustausch und Kabelarbeiten schnell bei 3.500 bis 6.000 Euro. Die Rechnung macht sich jedes Jahr aufs Neue.

Behandeln Sie auch die Kleingartenkolonien entlang der S-Bahn?

Laufend. Die Kolonien entlang Goerzallee, am Hindenburgdamm und rund um den S-Bahnhof Lichterfelde-Süd sind klassische Ratten- und Wespengebiete. Komposthaufen in nebeneinander liegenden Parzellen ernähren ganze Populationen, Geräteschuppen werden zu Wespennestern, selten genutzte Lauben beherbergen Mäuse oder vereinzelt auch Schaben. Wir betreuen mehrere Parzellengemeinschaften mit halbjährlicher Kontrolle und Einzel-Einsätzen bei akutem Befall. Preise für Vereinsverträge auf Anfrage.

Wer bezahlt den Kammerjäger in einem Lichterfelder Mietshaus?

Bei baulich bedingtem Befall, also bei undichten Rohrdurchführungen, gemeinsamen Leitungsschächten, Kellerdefekten oder Befall aus dem Nachbaraufgang, trägt der Vermieter oder die Hausverwaltung die Kosten, nicht der Mieter. Das gilt für die meisten Fälle in den Mehrfamilienhäusern an der Drakestraße, der Baseler Straße und entlang der Hans-Sachs-Straße. Melden Sie den Befall schriftlich mit Foto und Datum an die Hausverwaltung, wir liefern eine ordnungsgemäße Rechnung mit Befundbericht, die jede Hausverwaltung akzeptieren muss. Für größere Verwalter im Bezirk Steglitz-Zehlendorf arbeiten wir auch direkt mit der Hausverwaltung zusammen.

Was kostet Schädlingsbekämpfung in Lichterfelde?

Wespennest ab 95 Euro, erhöht oder eingebaut 145 bis 180 Euro. Ameiseneinsatz ab 95 Euro, Mardervergrämung mit Zugangssicherung ab 240 Euro, komplette Dachsicherung mit Edelstahlgitter und Kantenblechen ab 420 Euro. Mäusebekämpfung in Einfamilienhaus mit Abdichtung ab 240 Euro. Ratten-Einzeleinsatz ab 195 Euro, Monitoring mit Köderstationen für Kleingartenvereine ab 320 Euro pro Halbjahr. Bettwanzen-Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, typisches Einfamilienhaus mit Schlafzimmer und Gästezimmer 400 bis 600 Euro, komplettes Haus bei Vollbefall 900 Euro. Taubenabwehr Spikes ab 45 Euro pro Meter, elektronische Systeme auf Anfrage. Festpreis immer vorab.

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