Das Problem in Berlin-Tempelhof
Die Einfamilienhaussiedlungen in Lichtenrade und Marienfelde sind typische Marder-Gebiete. Die Häuser haben oft angebaute Garagen, über deren Flachdächer Steinmarder auf das Hausdach gelangen. In den ruhigen Wohnstraßen am Stadtrand finden die Tiere wenig Störung und ausreichend Nahrung durch Obstbäume und Komposthaufen.
Besonders betroffene Bereiche
Lichtenrade: Siedlungshäuser der 1930er-1960er Jahre mit Garagen und Gärten am Mauerstreifen. Marienfelde: Einfamilienhäuser mit Obstgärten nahe der Marienfelder Feldmark. Tempelhof-Ort: ältere Gebäude mit ungenutzten Dachböden. Mariendorf: Kleingärten als Nahrungsquelle.
Befall erkennen
- Nachts Geräusche über dem Schlafzimmer
- Marderkot auf dem Garagendach
- Dachpappe auf der Garage angehoben oder zerkratzt
- Isoliermaterial hängt aus dem Traufbereich
- Urinflecken an der Dachbodendecke
Unsere Vorgehensweise
In Lichtenrade und Marienfelde sichern wir zuerst den Übergang von Garage zu Hausdach mit Mardergittern. Auf dem Dachboden setzen wir Vergrämung mit Ultraschall und Duftstoffen ein. Erst wenn der Marder nachweislich ausgezogen ist, verschließen wir die verbliebenen Öffnungen am Traufbereich.
Kosten
Mardervergrämung in Tempelhof ab 220 EUR. Garagendach-Sicherung ab 110 EUR zusätzlich.