Das Problem in Berlin-Charlottenburg
In den Villenvierteln rund um den Grunewald stehen jahrhundertealte Eichen und Kastanien direkt neben Wohnhäusern. Steinmarder nutzen die breiten Äste als Brücken zum Dach und richten sich in den geräumigen Dachstühlen ein. In Westend und am Lietzensee bieten Gärten mit altem Baumbestand ähnlich attraktive Bedingungen.
Besonders betroffene Bereiche
Grunewald: Villengrundstücke mit altem Eichen- und Kastanienbestand, der bis an die Dachrinne reicht. Westend: großzügige Häuser mit Gärten und Garagen. Lietzensee-Umgebung: Altbauten mit zugänglichen Dachböden. Halensee: Mischbebauung am Waldrand.
Befall erkennen
- Poltergeräusche auf dem Dachboden zwischen 22 und 5 Uhr
- Marderkot mit Kirschkernen und Insektenresten
- Zerfetzte Dachisolierung und Dampfbremse
- Angenagte Elektrokabel im Dachstuhl
- Kratzspuren an Fallrohren und Fassade
Unsere Vorgehensweise
In Charlottenburg kombinieren wir Akustik-Vergrämung mit gezieltem Rückschnitt der Äste, die als Aufstiegshilfe dienen. Nach dem Auszug des Marders verschließen wir alle Zugangspunkte mit Edelstahlgittern. In denkmalgeschützten Gebäuden stimmen wir die Maßnahmen mit der Bauaufsicht ab.
Kosten
Mardervergrämung in Charlottenburg ab 220 EUR. Zugangssicherung und Baumschnitt nach Aufwand.