Das Problem in Berlin-Treptow-Köpenick
Friedrichshagen und Rahnsdorf am Müggelsee sind unter Steinmardern beliebte Reviere. Die Einfamilienhäuser am Wasser, die vielen Bootshäuser und die Nähe zum Berliner Stadtforst bieten reichlich Unterschlupf. Bootshäuser mit ihren Holzkonstruktionen sind besonders anfällig, weil Marder leicht durch Spalten im Holz eindringen.
Besonders betroffene Bereiche
Friedrichshagen: historische Villen und Landhäuser am Müggelsee-Nordufer. Rahnsdorf: Bootshäuser und Wochenendhäuser am Wasser. Müggelheim: Waldsiedlung. Schmöckwitz: abgelegene Grundstücke am Seddinsee. Grünau: Einfamilienhäuser mit Waldgärten.
Befall erkennen
- Marderkot in Bootshäusern und auf dem Dachboden
- Angenagte Bootabdeckungen und -polster
- Kratzspuren an Holzverkleidungen und Dachbalken
- Gestank durch Beutereste unter dem Dach
- Geräusche in der Zwischendecke alter Landhäuser
Unsere Vorgehensweise
In Friedrichshagen und Rahnsdorf behandeln wir Dachböden und Bootshäuser separat. Auf Dachböden kommt Akustik-Vergrämung zum Einsatz. In Bootshäusern setzen wir auf Duftstoffe und verschließen Holzspalten mit Edelstahlgewebe. Bäume am Wasser, die als Aufstieg dienen, werden markiert.
Kosten
Mardervergrämung in Treptow-Köpenick ab 220 EUR. Bootshäuser nach individuellem Aufwand.