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Kammerjäger Berlin-Westend — Schädlingsbekämpfung
Berlin-Westend

Kammerjäger Berlin-Westend, Schädlingsbekämpfung im Villenviertel zwischen Olympiastadion, Grunewald und Murellenberg

Ihr zertifizierter Kammerjäger für Berlin-Westend und Umgebung — schnell, diskret und zuverlässig.

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IHK-geprüft

Kurzfassung

Wir sind Kammerjäger Absolut Berlin, Inhaber Alexander Sawinsky, IHK-geprüfter Schädlingsbekämpfer seit 2015. In Westend, dem West-Villen-Viertel im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, sind wir regelmäßig im Einsatz: Marder in den Gründerzeit-Villen an Heerstraße, Reichsstraße, Tannenbergallee und in Alt-Westend, Ratten an Olympiastadion und Messegelände nach Großveranstaltungen, Hornissen in alten Eichen am Murellenberg und an der Waldbühne, Wespen in Gärten und Rollladenkästen, Mäuse in Altbauten der Reichsstraße und Flatowallee, Silberfische in Natursteinkellern, Tauben an Fassaden des ICC und der Hochhäuser am Kaiserdamm, Lebensmittelmotten in Vorratskammern, Flöhe von Haustieren mit Grunewald-Auslauf. Festpreis ab 95 Euro, Anfahrt 20 bis 30 Minuten, Notdienst Mo bis So 7 bis 22 Uhr, WhatsApp 24/7. PLZ 14052, 14053, 14055, 14057, 14059. Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf: Hohenzollerndamm 174, 10713 Berlin.

Schädlingsbekämpfung im Ortsteil Westend

Westend ist eine der wenigen echten Villenlagen Berlins und liegt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, südwestlich des Kaiserdamms, eingerahmt vom Grunewald im Süden, dem Murellenberg und Olympiagelände im Westen, dem Havelausläufer im Nordwesten und dem Messegelände im Osten. Gegründet als Villenkolonie am Ende des 19. Jahrhunderts, geprägt von breiten Alleen, Einzelvillen, kleineren Wohnhochhäusern aus der Zwischen- und Nachkriegszeit, einigen Reihenhauszeilen und dem komplett anders gearteten Olympia-Areal mit Stadion, Waldbühne und Reichssportfeld-Gelände.

Mein Name ist Alexander Sawinsky. Seit 2015 führe ich Kammerjäger Absolut Berlin, IHK-geprüft, mit einem festen Team von vier Technikern. Westend ist ein Ortsteil, den wir im Ortsteilmix der Hauptstadt als eigenes Muster behandeln. Wir haben hier drei sehr unterschiedliche Einsatzarten, die sich selten mischen. Erstens, Villen-Einsätze mit Marder, Hornissen und präventiver Dachsicherung in Alt-Westend, an Reichsstraße, Tannenbergallee und den Seitenstraßen der Heerstraße. Zweitens, Gewerbe- und Event-Einsätze rund um Olympiastadion, Waldbühne und Messegelände, fast ausschließlich Rattenmonitoring und HACCP-Arbeit. Drittens, klassische Mehrfamilienhaus-Themen in den Altbauten der Reichsstraße und Flatowallee, Mäuse, seltener Schaben und Tauben. Diese Seite beschreibt alle drei.

Alt-Westend, Heerstraße, Reichsstraße, das Villen-Marder-Revier

Der Kernbereich Alt-Westend, die Heerstraße mit ihren abzweigenden Alleen wie Tannenbergallee, Am Rupenhorn, Reichsstraße und Ahornallee, ist eine der ältesten und intaktesten Villenlagen Berlins. Gründerzeit-, Jugendstil- und Bauhaus-Villen, oft zwischen 1895 und 1935 errichtet, meist mit komplexen Dachlandschaften, Mansardenetagen, Giebeln, Schornsteinen, Ornamentik an Ortgängen und Zierzinnen. Dazu Gärten mit altem Baumbestand, Eichen, Buchen, Ahornbäume in zweiter und dritter Vegetationsgeneration. Für Steinmarder sind diese Häuser das Paradies.

Typische Einstiegspunkte, nicht versiegelte Ortgänge, lose Dachpfannen an der Traufe, defekte Einfassungen an Schornsteinen, offene Lüftungsgauben, Spalten zwischen Dachgaube und Hauptdach. Einmal drinnen, nistet der Marder zwischen Dämmung und Dachziegel, zerreißt Dämmwolle, beißt Stromkabel an, markiert das Revier mit Kot und Urin. Im Mai und Juni kommen die Jungen, dann wird es nachts lautstark. Wir arbeiten in zwei Schritten, artgerechte Vergrämung mit akustischen Geräten und Duftmarken, danach komplette bauliche Sicherung aller Einstiege mit Edelstahlgittern, Kantenblechen und Vergällungsleisten. Für denkmalgeschützte Häuser arbeiten wir mit Materialien, die optisch nicht auffallen, alle Sicherungen lassen sich ohne Substanzverlust wieder entfernen.

Olympiastadion, Waldbühne, Messegelände, die Rattenachse bei Großveranstaltungen

Die Fläche rund um Olympiastadion, Waldbühne, Reichssportfeld, Maifeld und das benachbarte Messegelände ist in Veranstaltungszeiten eine der höchst belasteten Zonen Berlins, was Schädlinge betrifft. Bundesligaspiele, Konzerte, Messewochenenden, ISPO-Veranstaltungen am ICC, jede dieser Veranstaltungen hinterlässt Essensreste, Fastfood-Verpackungen, Getränkereste, oft auf Parkplätzen und in Zugangszonen, die von der Messe- und Stadiongesellschaft erst am nächsten Werktag gereinigt werden. Diese Nahrungsquelle ernährt die bestehende Rattenpopulation und treibt sie in die umliegenden Wohnstraßen an Flatowallee, Trakehner Allee, Reichsstraße und Bolivarallee.

Wir betreuen mehrere Hausverwaltungen im Stadion- und Messegelände-Umfeld mit vertraglichem Monitoring, gesicherten Köderstationen an allen Anlieferungszonen, Müllinseln und Tiefgaragen-Zugängen, sowie Zwei-Wochen-Kontrolle mit schriftlicher Dokumentation. Rund um Großveranstaltungen erhöhen wir die Kontrollfrequenz. Für die Veranstaltungsgesellschaften und Messe Berlin-Zulieferer arbeiten wir außerhalb der Öffnungszeiten, mit vollständiger HACCP-Dokumentation für das Veterinäramt Charlottenburg-Wilmersdorf.

Murellenberg, Waldbühne-Umfeld, Heerstraßen-Nordabschnitt, Hornissen und Wespen

Der Murellenberg, die Grünzone um die Waldbühne und die älteren Gartenparzellen am nördlichen Abschnitt der Heerstraße sind in ganz Berlin einzigartig, weil hier noch echte Alteichen-Bestände mit Höhlen und toten Ästen stehen, die für Hornissen ideale Nistplätze bieten. Wir sehen hier im Juli und August regelmäßig Hornissennester, oft in Baumhöhlen, Scheunen, Vogelnistkästen oder unter Dachvorsprüngen von Wochenendhäusern. Hornissen stehen in Berlin unter strengem Artenschutz. Wir vernichten keine Hornissennester, sondern siedeln sie um, in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde. Umsiedlung kostet je nach Aufwand 320 bis 480 Euro, beinhaltet Vor-Ort-Termin, Umsetzung mit geeignetem Transportbehälter, Ansetzen an einem artgerechten Ort und schriftliche Dokumentation.

Normale Wespennester an Häusern und in Gärten behandeln wir anders, frei zugängliches Nest bis drei Meter Höhe kostet 95 Euro, eingebaute oder erhöhte Nester 145 bis 180 Euro. In den großen Gärten der Heerstraßen-Villen und den kleineren Parzellen am Ruhwald finden wir jährlich dutzende Nester in Rollladenkästen, Dachüberständen, Gartenhäuschen und Kompostanlagen.

Reichsstraße, Flatowallee, Tannenbergallee, Mehrfamilienhäuser und Mäuse

Neben den Villen gibt es in Westend eine zweite Wohnform, die Mehrfamilienhäuser aus den 1920er bis 1960er Jahren entlang Reichsstraße, Flatowallee, Tannenbergallee und den Seitenstraßen am Theodor-Heuss-Platz. Oft gepflegte Altbauten mit vier bis sechs Etagen, parkähnlichen Hinterhöfen, Tiefgaragen und Kellergeschossen mit gemeinsamen Installationsschächten. Hier sehen wir vor allem Mäuse im Herbst und Winter, eingewandert über defekte Kellerfenster, alte Kohlerutschen, ungedichtete Mauerdurchbrüche an Fundamenten und Tiefgarageneinfahrten.

Unsere Standardbehandlung in diesen Häusern ist eine Kombination aus Köderstationen an den typischen Laufwegen in Kellern und Tiefgaragen, paralleler baulicher Abdichtung aller Durchführungen unter einem Zentimeter Breite mit Edelstahlwolle und 2-Komponenten-Mörtel, Nachkontrolle nach zwei Wochen. Mäusebekämpfung mit Abdichtung in einer Altbau-Wohnung ab 240 Euro, für ganze Aufgänge koordinieren wir direkt mit der Hausverwaltung. Schaben sind in Westend deutlich seltener als in Moabit oder Wedding, treten aber gelegentlich in den Häusern mit Ursprungsinstallation auf, dann Gel-Köder mit IGR und Vier-Wochen-Monitoring.

Kaiserdamm, Theodor-Heuss-Platz, Masurenallee, Tauben und Gewerbe

Der Kaiserdamm mit seinen Gewerbe- und Hotelbauten, der Theodor-Heuss-Platz mit den Bürohochhäusern, die Masurenallee mit Deutschlandhaus, Haus des Rundfunks und ICC, das ist die Gewerbeachse von Westend. An den Fassaden dieser Häuser sehen wir ausgeprägten Taubenbefall, vor allem an Gesimsen, Balkonbrüstungen, Klimageräten und ungesicherten Dachkanten. Tauben-Kot verstopft Dachrinnen, greift Putz und Metallabdeckungen an, und ist aus hygienischer Sicht problematisch. Spikes an kritischen Anflugkanten ab 45 Euro pro Meter, Netze an geschlossenen Flächen, bei sensiblen Fassaden elektronische Vergällungssysteme.

Für die Hotels entlang Kaiserdamm und Masurenallee, die Gastronomie am Theodor-Heuss-Platz, die Bürogebäude am Messedamm und die Kantinen in den großen Verwaltungsbauten bieten wir Rahmenverträge mit HACCP-konformem Monitoring, Einsätzen außerhalb der Öffnungszeiten und vollständiger Dokumentation.

Lietzenseepark und Havel-Uferzone, Waschbären und Silberfische

Der Lietzenseepark grenzt an den südöstlichen Rand Westends, die Havel-Uferzone an den Nordwesten. Beide sind Ausbreitungsrouten für Waschbären, die in Westend immer häufiger werden. Zugang zu Dachböden finden sie über Müllbehälter, Feuerleitern, große Obstbäume und ungesicherte Dachkanten. Wir vergrämen artgerecht und sichern Einstiegspunkte baulich, Dachsicherung gegen Waschbär beginnt bei 420 Euro und orientiert sich an der Gebäudegröße.

In den kühlen, feuchten Natursteinkellern der älteren Villen und Mehrfamilienhäuser finden Silberfische ideale Bedingungen und wandern von dort über Rohrdurchführungen in Bäder und Küchen. Behandlung mit Ködergel plus realistische Feuchtigkeitsberatung, weil kurzfristige Vernichtung ohne bauliche Verbesserung nur einen Rückfall erzeugt.

Fallbeispiele aus Westend

Drei reale Einsätze, anonymisiert, mit den tatsächlichen Festpreisen, um die Dimensionen klar zu machen.

  • Fall 1, Villa Heerstraße, Marder 2025, 440 Euro. Gründerzeit-Villa mit Mansarddach und drei Giebeln, Familie hörte seit März nächtliche Geräusche, im Mai zerbissene Dämmung über dem Arbeitszimmer. Inspektion ergab Steinmarderbefall über einen offenen Ortgang am südlichen Giebel und eine lose Dachpfanne am nördlichen Schornsteinanschluss. Vergrämung über zwei Wochen, anschließend bauliche Sicherung an sechs kritischen Stellen mit Edelstahlgittern und Kantenblechen, optisch an den denkmalgeschützten Bestand angepasst. Gesamtpreis 440 Euro inklusive Protokoll. Nachkontrolle nach drei Monaten, keine neuen Spuren.
  • Fall 2, Messegelände-Umfeld, Ratten nach Großveranstaltung 2024, 520 Euro. Hausverwaltung eines Gewerbehofs nahe Messedamm meldete nach einem Messewochenende massiv erhöhte Rattenaktivität an der Anlieferungszone. Einzelaufwand an einem Wochentag, gesicherte Köderstationen an allen Müllinseln und der Tiefgarageneinfahrt, zwei Wochen später Kontrolle, nochmal zwei Wochen später. Parallel Dokumentation und Empfehlung für einen Monatsvertrag. 520 Euro Einzelaufwand, anschließend Vertrag mit 480 Euro monatlichem Monitoring. Seither stabile Situation.
  • Fall 3, Altbau Reichsstraße, Mäuse 2026, 260 Euro. Altbauwohnung im Erdgeschoss mit Zugang über Souterrain, Familie L. bemerkte im Januar Mäusekot in der Vorratskammer. Inspektion ergab zwei undichte Fundamentdurchführungen und eine defekte Kellerfensterschließung. Köderstationen in Vorratskammer und Kellerabgang, bauliche Abdichtung aller kritischen Durchführungen mit Edelstahlwolle und Mörtel, Nachkontrolle nach zwei Wochen. 260 Euro Festpreis inklusive Abdichtungsarbeit.

Womit wir in Westend am häufigsten zu tun haben

  • Marder und Waschbären, Gründerzeit-Villen Alt-Westend, Heerstraße, Reichsstraße, Tannenbergallee, Grunewald- und Havelnähe, artgerechte Vergrämung und denkmalschutzgerechte bauliche Sicherung, Dachsicherung 420 bis 480 Euro.
  • Ratten und Mäuse, Olympiastadion- und Messegelände-Umfeld nach Großveranstaltungen, Mehrfamilienhäuser Reichsstraße und Flatowallee, Mäuse im Herbst und Winter, Köderstationen plus bauliche Abdichtung, Monitoring-Verträge für Hausverwaltungen ab 480 Euro monatlich.
  • Wespen und Hornissen, Gärten und Rollladenkästen der Villen, Hornissen am Murellenberg und an der Waldbühne, Umsiedlung in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde ab 320 Euro.
  • Tauben, Fassaden ICC, Hochhäuser Kaiserdamm, Gewerbebauten Masurenallee, Spikes ab 45 Euro pro Meter, Netze und elektronische Systeme.
  • Kakerlaken und Schaben, selten, vereinzelt in Altbauten mit Ursprungsinstallation, Gel-Köder plus IGR und Vier-Wochen-Monitoring.
  • Bettwanzen, nach Fernreisen und Kauf antiker Möbel, Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, Schlafzimmer und Gästezimmer 400 bis 600 Euro, komplette Villa bei Vollbefall 900 Euro.
  • Ameisen, Natursteinterrassen und Gartenmauern der Villen, Fressköder mit Transport ins Nest.
  • Silberfische, Natursteinkeller der Gründerzeitbauten, Köder plus Feuchtigkeitsberatung.
  • Motten, Kleidermotten in Ankleideräumen der Villen, Lebensmittelmotten in Speisekammern, Pheromonfallen plus Schlupfwespen.
  • Flöhe, Haustiere mit Grunewald-Auslauf, Sprühbehandlung der Wohnfläche plus Larvenhemmer.

Warum Villen in Westend einen eigenen Präventionsansatz brauchen

Ein Marderschaden in einer denkmalgeschützten Villa kann mehrere tausend Euro kosten, nicht nur für die Schädlingsbekämpfung, sondern vor allem für die anschließende Dach- und Dämmungssanierung. Wer hier wohnt, sollte den Dachstuhl einmal jährlich kontrollieren lassen, am besten im Februar oder März vor Beginn der Ranzzeit. Unser Präventions-Check für Villen kostet 240 bis 320 Euro je nach Größe und Dachkomplexität, dauert 45 bis 90 Minuten und beinhaltet Inspektion aller Einstiegspunkte, Fotodokumentation, Auflistung der zu sichernden Stellen und Angebot für die Umsetzung. Die Rechnung gegenüber einer Sanierung nach einem Jahr Marderbefall ist immer zugunsten der Prävention.

Kosten und Anfahrt in Westend

Westend erreichen wir werktags in 20 bis 30 Minuten, über A100 oder Spandauer Damm. Festpreise vorab, kein Anfahrtszuschlag innerhalb Berlins, keine Wochenendzuschläge für Privatkunden. Wespen ab 95 Euro, erhöht 145 bis 180 Euro, Hornissen-Umsiedlung 320 bis 480 Euro, Marder ab 240 Euro, Dachsicherung ab 420 Euro, Mäuse mit Abdichtung ab 240 Euro, Ratten ab 195 Euro, Monitoring-Vertrag ab 480 Euro monatlich, Bettwanzen 400 Euro ein Zimmer, 600 Euro zwei Zimmer, 900 Euro komplette Villa, Tauben-Spikes ab 45 Euro pro Meter, HACCP-Kantinenbehandlung ab 890 Euro. Alle Einzelposten auf Was kostet Schädlingsbekämpfung?. Notdienst 030 340 46 300, Mo bis So 7 bis 22 Uhr.

B2B in Westend, Messe, Olympia, Hotel, Gastronomie

Für die Messe Berlin, Betriebe im ICC-Umfeld, Hotels am Kaiserdamm und Masurenallee, Gastronomie am Theodor-Heuss-Platz, Kantinen in Verwaltungsbauten, Hausverwaltungen mehrerer Wohnanlagen im Stadion-Umfeld bieten wir Rahmenverträge mit Monitoring, HACCP-Dokumentation und garantierten Reaktionszeiten. Siehe Hotel-Service, Gastronomie-Service und Gewerbe-Service.

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Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin-Westend

Wie schnell ist ein Kammerjäger in Westend vor Ort?

Westend erreichen wir werktags in 20 bis 30 Minuten, über die Stadtautobahn A100, Ausfahrt Kaiserdamm oder Spandauer Damm, oft schneller. Für akute Einsätze, Marder in einer Villa an der Heerstraße, Ratten nach einer Veranstaltung im Olympiastadion, Hornissen an den alten Eichen am Murellenberg, fahren wir auch abends und am Wochenende. Rufen Sie 030 340 46 300 an, Sie bekommen sofort eine feste Ankunftszeit und einen Festpreis vorab, kein Anfahrtszuschlag innerhalb Berlins.

Warum hat Westend so viele Marder?

Westend grenzt im Westen direkt an den Grunewald und den Murellenberg, im Süden an den Lietzenseepark, im Norden an den Havelausläufer. Das sind keine Stadtparks, sondern waldartige Strukturen mit durchgehender Tierpopulation. Steinmarder nutzen Baumkronen als Anflugsplätze und Fallrohre als Kletterhilfen, und die großzügigen Villen an Alt-Westend, Reichsstraße und Heerstraße bieten mit ihren Mansarddächern, Zierwerk und Dachböden ideale Quartiere. Dazu kommt, dass viele dieser Häuser denkmalgeschützt sind und Dachstühle in 60 oder 80 Jahren nicht grundlegend saniert wurden. Offene Ortgänge, nicht versiegelte Giebel, defekte Dachpfannen an der Traufe, das sind die klassischen Einstiegspunkte.

Werden Ratten durch Veranstaltungen im Olympiastadion angezogen?

Ja, deutlich. Nach Bundesligaspielen, Konzerten auf der Waldbühne oder Messeveranstaltungen am ICC bleiben Essensreste auf Parkplätzen, in Zugangsbereichen und an Müllinseln liegen, oft über Nacht. Das ernährt die bestehende Rattenpopulation und treibt den Druck in die angrenzenden Wohnstraßen an Flatowallee, Trakehner Allee und Reichsstraße. Wir arbeiten rund um Großveranstaltungen mit verstärkten Köderstationen und betreuen mehrere Hausverwaltungen und Gewerbeobjekte im Stadion-Umfeld mit vertraglichem Monitoring im Zwei-Wochen-Takt.

Gibt es in Westend Hornissen und wie werden sie behandelt?

Ja, vor allem am Murellenberg, in den älteren Gärten am Heerstraßen-Nordabschnitt und in den Eichenbeständen um die Waldbühne. Hornissen bauen ihre Nester gerne in Baumhöhlen alter Eichen, in Scheunen, Vogelnistkästen und unter Dachvorsprüngen. Hornissen stehen in Berlin unter Artenschutz, eine Vernichtung ist nicht zulässig und nicht unsere Arbeitsweise. Wir siedeln die Tiere um, in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Eine Umsiedlung kostet je nach Aufwand 320 bis 480 Euro, beinhaltet Vor-Ort-Termin, Umsetzung mit geeignetem Transportbehälter, Ansetzen des Nests an einem artgerechten Ort und schriftliche Dokumentation.

Was kostet eine Marderbehandlung in einer Gründerzeit-Villa?

Standardpreis für Vergrämung mit akustischem Gerät und Duftmarken, einschließlich Vor-Ort-Inspektion und Protokoll, liegt bei 240 Euro. Komplette bauliche Sicherung aller Einstiegspunkte einer typischen Villa mit Edelstahlgittern, Kantenblechen und Vergällungsleisten an Giebeln, Ortgängen, Dachrinnen und Schornsteinanschlüssen kostet 420 bis 480 Euro, je nach Dachgröße und Anzahl der kritischen Stellen. Eine Heerstraßen-Villa mit komplexem Mansarddach und drei Giebeln liegt am oberen Rand der Spanne. Festpreis immer vor der Arbeit, keine Nachberechnung. Der Einsatz rentiert sich gegenüber einer nachträglichen Dachsanierung nach Marder-Dauerbefall um das Zehnfache.

Gibt es in den Mehrfamilienhäusern der Reichsstraße und Flatowallee Schaben?

Vereinzelt, vor allem in den älteren Häusern mit gemeinsamen Installationsschächten. Westend ist kein Schaben-Hotspot wie Moabit oder Wedding, aber die Häuser entlang Reichsstraße, Flatowallee und Tannenbergallee haben teils ursprüngliche Leitungsstruktur aus der Erbauungszeit. Wenn Schaben auftreten, dann meist Deutsche Schaben, eingeschleppt über Pappkartons, Second-Hand-Elektrogeräte oder Möbel. Unsere Standardbehandlung kombiniert Gel-Köder an allen Schachtdurchführungen in Küche und Bad mit IGR-Wachstumsregulator, Klebefallen-Monitoring über vier Wochen und gegebenenfalls aufgangsweise Koordination mit der Hausverwaltung.

Behandeln Sie auch Gewerbe, Messe und Gastronomie im Westend?

Ja. Das Messegelände Berlin grenzt direkt an Westend, das ICC und die Hochhäuser am Kaiserdamm, die Gastronomie rund um Theodor-Heuss-Platz, die Hotels entlang Kaiserdamm und Masurenallee, die Bürogebäude am Messedamm, das alles gehört zu unserem Stammkundenkreis. Wir arbeiten HACCP-konform, außerhalb der Öffnungszeiten, mit vollständiger Dokumentation für das Veterinäramt Charlottenburg-Wilmersdorf. Für die Deutsche Oper und die Schaubühne am Lehniner Platz betreuen wir Monitoring-Verträge. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung Gesundheit, sitzt in der Hohenzollerndamm 174.

Was kostet Schädlingsbekämpfung in Westend?

Wespen ab 95 Euro, erhöht oder eingebaut 145 bis 180 Euro, Hornissen-Umsiedlung 320 bis 480 Euro. Ameisen ab 95 Euro. Marder ab 240 Euro, komplette Villen-Dachsicherung 420 bis 480 Euro. Mäuse mit Abdichtung ab 240 Euro. Ratten-Einzeleinsatz ab 195 Euro, Monitoring für Hausverwaltungen im Stadion-Umfeld mit Zwei-Wochen-Kontrolle ab 480 Euro monatlich. Bettwanzen-Hitzebehandlung ab 120 Euro pro Zimmer, typische Villa mit Schlafzimmer und Gästezimmer 400 bis 600 Euro, komplettes Haus bei Vollbefall 900 Euro. Schaben in Mehrfamilienhaus ab 95 Euro pro Wohneinheit, HACCP-Kantine ab 890 Euro. Tauben Spikes ab 45 Euro pro Meter, elektronische Systeme auf Anfrage. Festpreis immer vorab, kein Anfahrtszuschlag, keine Wochenendzuschläge für Privatkunden. Notdienst 030 340 46 300.

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