Kurz und klar, Weißensee 13086 und 13088
Wir sind Kammerjäger Absolut aus Berlin und arbeiten seit über zwanzig Jahren in Weißensee. Unsere Einsätze reichen vom Rattenbefall am Ufer des Weißen Sees über Schaben in den Plattenbauten an der Berliner Allee bis zu Mardern in den Villen am Pistoriusplatz. IHK-geprüft, Festpreise ab 95 Euro, Anruf unter 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr.
Warum Weißensee ein besonderer Ortsteil für die Schädlingsbekämpfung ist
Weißensee gehört zum Bezirk Pankow, liegt zwischen Prenzlauer Berg und dem grünen Nordosten Berlins und umfasst die Postleitzahlen 13086 und 13088. Wer einmal vom Antonplatz über die Berliner Allee zum Weißen See spaziert, sieht drei Berlins in einem Ortsteil. Gründerzeitblöcke mit Stuckfassaden und tiefen Kellergewölben, Plattenbauzeilen der 1970er Jahre mit durchgehenden Versorgungsschächten und dazwischen Villen mit großen Gärten, die bis ans Wasser reichen. Jede dieser Bauformen bringt ihre eigenen Schädlingsprobleme mit, und jede verlangt eine andere Methode.
Mein Name ist Alexander Sawinsky, ich leite Kammerjäger Absolut seit 2002. Weißensee kenne ich so gut wie wenige andere Ortsteile. Wir haben in den Altbauten an der Woelckpromenade Ratten aus alten Steinzeugrohren vertrieben, in den Plattenbauten am Weißenseer Weg ganze Treppenhäuser von Blattella germanica befreit und am Pistoriusplatz Marder aus Dachstühlen evakuiert. Was in Weißensee immer hilft, ist eine ehrliche Lagebeurteilung vor Ort, bevor überhaupt ein Wirkstoff zum Einsatz kommt. Wer sofort sprüht, ohne die Bausubstanz zu lesen, verschwendet Geld.
Die Ecken, in denen wir am häufigsten arbeiten
Rund um den Antonplatz sind die Gründerzeithäuser mit ihren tiefen Kellern Hotspots für Ratten. Alte Abwasserleitungen aus den 1890er Jahren werden bis heute genutzt, Muffen undicht, Bodenabläufe korrodiert. An der Berliner Allee mischen sich sanierte Altbauten mit Plattenbauzeilen, hier bestimmt der Bautyp jedes Hauses, welche Schädlinge zuerst kommen. Die Buschallee und der Weißenseer Weg führen zu Wohnanlagen, in denen wir regelmäßig für Hausverwaltungen arbeiten. Am Pistoriusplatz stehen Villen mit Gartenzugang, Mardermeldungen sind dort Standard. Der Weiße See selbst zieht mit seinem Park, den Kleingärten und dem Strandbad Ratten, Wespen und Flöhe an. Und am Rand des Jüdischen Friedhofs, des größten Europas, arbeiten wir mit besonderer Rücksicht auf Denkmalschutz und Diskretion.
Welche Schädlinge wir in Weißensee konkret bekämpfen
- Ratten am Weißen See und in Altbaukellern, 195 Euro, das Ufer mit seinen Müllbehältern, Entenfütterstellen und alten Entwässerungsschächten ist eine Rattenautobahn. In den Altbauten am Antonplatz und an der Parkstraße kommen die Tiere über kaputte Grundleitungen in die Keller. Wir inspizieren alle Rohrdurchführungen, setzen gesicherte Köderstationen nach TRGS 523 und dokumentieren jeden Befallspunkt für die Hausverwaltung. Nach 14 Tagen erfolgt die Nachkontrolle.
- Kakerlaken in Plattenbau-Ecken, 280 Euro, Deutsche Schaben sind das Plattenbau-Problem in Weißensee. Die Steigleitungen an der Roelckestraße und am Weißenseer Weg verbinden jede Etage, ein einziger befallener Haushalt kontaminiert drei Stockwerke. Wir behandeln mit Gel auf Fipronil-Basis an Schächten, hinter Küchensockeln und in Steckdosennischen. Bei Gesamtbefall eines Aufgangs koordinieren wir alle Wohnungen am selben Tag.
- Silberfische in Altbauten, 120 Euro inklusive Feuchtecheck, die Gründerzeithäuser am Mirbachplatz haben innenliegende Badezimmer ohne Fenster. Nach der Behandlung messen wir die Luftfeuchtigkeit und geben konkrete Empfehlungen zur Belüftung. Ohne Feuchtereduzierung kommen Silberfische innerhalb von sechs Monaten zurück.
- Wespen in Kleingärten und an Wohnhäusern, 110, 150, 200 oder 300 Euro je nach Lage, die Kleingartenanlagen zwischen Parkstraße und Woelckpromenade sind Wespengebiet. In Lauben, Rollladenkästen und hohlen Baumstämmen finden die Königinnen ab Mai ideale Nistplätze. Einfache Nester unter drei Metern kosten 110 Euro, mittlere Höhe 150 Euro, schwierige Fassadenlagen 200 Euro, Hubsteiger-Einsätze 300 Euro. Hornissen 250 bis 450 Euro inklusive Genehmigung.
- Marder in den Villen am See, 220 Euro, am Pistoriusplatz, in der Smetanastraße und an der Rennbahnstraße klettern Marder über alte Lindenkronen auf Dächer. Sie nutzen lockere Firstziegel und beschädigte Ortgangziegel als Einstieg. Wir inspizieren den Dachstuhl, warten die Auswanderung ab, verschließen mit Edelstahlgittern und bringen Duftstoffe an.
- Ameisen in Vorgärten und Treppenhäusern, 95 Euro, Wegameisen legen ihre Nester unter den Gehwegplatten der Seitenstraßen um die Pistoriusstraße an. Fressköder am Nesteingang erreicht die Königin und räumt die Kolonie in 7 bis 14 Tagen.
- Bettwanzen nach Umzügen und Möbelkäufen, chemisch 250 Euro, Hitze 400 bis 900 Euro, in den günstigen Mietwohnungen an der Berliner Allee fängt man sich Cimex lectularius schnell ein. Wir entscheiden nach Befallsgrad zwischen chemischer Behandlung und thermischer Behandlung bei 55 Grad, die alle Entwicklungsstadien in einem Durchgang erfasst.
- Motten in Altbau-Speisekammern, 180 Euro, Lebensmittelmotten finden sich besonders in den tief eingebauten Vorratsschränken der Altbauten am Mirbachplatz. Gründliche Reinigung, Kontaktmittel und Pheromonfallen beenden den Zyklus.
- Flöhe bei Haustierhaltern am See, 140 Euro, Hundebesitzer, die täglich durch den Park am Weißen See gehen, bringen im Sommer Flöhe mit. Wir behandeln Teppiche, Polstermöbel und Bodenritzen mit Sprühmittel und Wachstumshemmer.
- Tauben an Geschäftshausfassaden, 350 Euro oder 35 bis 45 Euro pro laufenden Meter, entlang der Berliner Allee sitzen Tauben auf Simsen und Werbeanlagen. Spikes, Spanndrähte oder Netze, je nach Fassade. Wir beraten nach Denkmalschutzauflagen.
- Mäuse in Kellern und Erdgeschossen, 150 Euro, Hausmäuse wandern im Herbst aus Gärten und Grünstreifen in Keller und Erdgeschosse. Schlagfallen und versiegelte Zugänge lösen das Problem ohne Gift.
Drei Einsätze aus Weißensee, die zeigen, wie wir arbeiten
Fall 1: Uferanrainer Weißer See, Rattenbefall im Kellerabgang, September 2025
Eine vierköpfige Familie, Einfamilienhaus in Uferlage, Altbau aus den 1920er Jahren. Die Bewohnerin hörte nachts Kratzgeräusche im Kellerabgang und entdeckte Kot am Treppenabsatz. Bei der Ortsbegehung zeigte sich ein defekter Bodenablauf im Waschkeller, dahinter eine korrodierte Steinzeugmuffe mit direktem Zugang zur Kanalisation. Ratten waren über diesen Weg aufgestiegen, weil das offene Ufer fette Nahrung bietet, aber trockene Unterkunft rar ist. Wir setzten drei gesicherte Köderstationen nach TRGS 523, dichteten den Bodenablauf provisorisch mit Mörtel, dokumentierten die Befallssituation für den beauftragten Sanitärbetrieb. Nach 14 Tagen Nachkontrolle kein neuer Befallsdruck. Gesamtkosten 480 Euro inklusive Material, zweier Einsätze und schriftlicher Dokumentation. Die Familie hat die Grundleitung anschließend sanieren lassen.
Fall 2: Plattenbau Berliner Allee, Schabenbefall über drei Etagen, November 2024
Hausverwaltung meldete sich wegen einer Beschwerde aus dem sechsten Stock. Bei der Begehung fanden wir Deutsche Schaben in der Küche, aber die Befallsquelle lag zwei Etagen tiefer. Die Steigleitung im Küchenstrang war verbindender Pfad zwischen drei Wohnungen im vierten, fünften und sechsten Stock. In einer der Wohnungen wurde über Monate offen Müll gelagert, das war der Ursprung. Wir koordinierten mit der Hausverwaltung einen gemeinsamen Behandlungstag, Mieterinformation 72 Stunden vorher, Gel-Applikation an allen Versorgungsschächten, Küchensockelleisten und Steckdosennischen der drei Wohnungen. Zusätzlich Monitoring im siebten Stock und dritten Stock als Kontrollzonen. Nach vier Wochen keine neuen Sichtungen. Gesamtkosten 720 Euro für alle drei Wohnungen plus Dokumentation, umgelegt als Betriebskosten, weil der Befall nicht einem einzelnen Mieter zuzurechnen war.
Fall 3: Villa Pistoriusplatz, Marder im Dachstuhl, Februar 2026
Eigentümer einer Stadtvilla, Baujahr 1908, meldete nächtliche Trittgeräusche über dem Schlafzimmer. Beim Aufstieg in den Dachstuhl fand ich Kotlatrinen, zerbissene Dämmwolle und einen Einstiegspunkt am Ortgang, wo ein Ziegel locker auf die Dachrinne gerutscht war. Die Kastanie vor dem Haus berührt den First, klassischer Marderaufstieg. Wir warteten die Auswanderung des Tieres ab, das kontrollierten wir mit einer Wildkamera drei Nächte lang, verschlossen dann den Einstieg mit einem maßgefertigten Edelstahlgitter und brachten einen Trichter mit ätherischen Duftstoffen im Dachraum an, der Rückkehrer aktiv vertreibt. Zusätzlicher Hinweis an den Eigentümer, die Kastanie am Ende der Saison einzukürzen. Gesamtkosten 420 Euro inklusive drei Einsätzen, Material und Nachkontrolle.
Was Kunden aus Weißensee sagen
Am Weißen See hatten wir Ratten im Kellerabgang, und nichts ist unangenehmer, als nachts das Kratzen zu hören. Herr Sawinsky kam am nächsten Morgen, zeigte uns den defekten Bodenablauf und erklärte, was wir selbst bauseitig ändern müssen. Zwei Wochen später Nachkontrolle, alles sauber. Fairer Preis, ehrliche Beratung.
Als Hausverwaltung brauchen wir Dienstleister, die Befälle nicht nur beseitigen, sondern auch dokumentieren, was Mieter fragen können und was wir gegenüber Eigentümern nachweisen müssen. Kammerjäger Absolut hat in unserem Plattenbau an der Berliner Allee drei Etagen gleichzeitig behandelt, saubere Koordination, schriftliche Übergabe. Empfehlung.
Der Marder auf meinem Dachboden hat mich nächtelang wachgehalten. Herr Sawinsky erklärte mir, warum Marder unter Naturschutz stehen und nicht getötet werden dürfen, und hat das Tier artgerecht ausgeschlossen. Seit dem Einsatz Ruhe. 420 Euro, kein Streit über Nachforderungen.
Altbau, Plattenbau, Villa: drei Bauformen, drei Methoden
Wer in Weißensee Schädlingsbekämpfung macht, muss drei Bauepochen gleichzeitig lesen können. Im Altbau am Antonplatz entscheidet die Bausubstanz: alte Grundleitungen aus Steinzeug, Holzbalkendecken mit Hohlräumen, tiefe Kellergewölbe. Ratten und Motten dominieren, Silberfische in innenliegenden Bädern. Wir setzen auf Zugangsverschluss plus Köderstrategien, weil Vernebelung in solchen Häusern meist an der Dämmung scheitert.
Im Plattenbau an der Roelckestraße und am Weißenseer Weg liegt die Kernfrage bei den Steigleitungen. Einzelwohnungsbehandlung bei Schaben ist fast immer Geldverschwendung, weil die Schächte offen verbunden sind. Wir behandeln ganze Aufgänge gleichzeitig, Gel an allen Versorgungspunkten, Monitoring in Pufferwohnungen. Bei Bettwanzen arbeiten wir thermisch, wenn Kinder oder chronisch Kranke im Haushalt leben.
In den Villen rund um den Pistoriusplatz und die Smetanastraße sind Marder, Waschbären und Wespen die häufigsten Auftraggeber. Hier geht es um Außensanierung, Dachgitter, Abschottung der Fallrohre, Fachberatung zur Baumkrone. Chemische Eingriffe selten, Abwehr und Ausschluss fast immer.
Gesundheitsamt Pankow und die rechtliche Seite
Das Gesundheitsamt Pankow sitzt in der Grunowstr. 8-11 und ist für Weißensee zuständig. Bei Rattenbefall in Mehrfamilienhäusern, Schaben in Gewerbeobjekten oder Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften besteht Meldepflicht. Wir übernehmen die Meldung für unsere Kunden, erstellen die nötige Dokumentation nach Infektionsschutzgesetz und arbeiten mit den Hygieneinspektoren des Bezirks abgestimmt. Für Gewerbekunden sind HACCP-konforme Nachweise Standard. Die Biozid-Sachkundenachweise nach TRGS 523 halten wir jährlich aktuell.
Kosten und Festpreise für Weißensee
Unsere Preise gelten als Festpreise inklusive Anfahrt nach Weißensee, Material und einer schriftlichen Dokumentation. Ameisen 95 Euro. Wespen 110, 150, 200 oder 300 Euro je nach Höhe und Zugänglichkeit. Silberfische 120 Euro inklusive Feuchtecheck. Flöhe 140 Euro. Mäuse 150 Euro. Motten 180 Euro. Ratten 195 Euro. Marder 220 Euro. Hornissen 250 bis 450 Euro inklusive artenschutzrechtlicher Genehmigung. Bettwanzen chemisch 250 Euro, thermisch 400, 600 oder 900 Euro nach Wohnungsgröße. Kakerlaken 280 Euro. Tauben 350 Euro oder 35 bis 45 Euro pro laufenden Meter Abwehranlage.
Werktags sind wir aus unserem Stützpunkt in 20 bis 35 Minuten in Weißensee, nachts und am Wochenende bis 40 Minuten. Bei akutem Befall kommen wir auch noch am selben Tag, Anruf unter 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr, oder per WhatsApp.
Nachbarorte, in denen wir ebenso schnell sind
Wer in Weißensee eine Empfehlung für Nachbarn braucht, wir arbeiten genauso regelmäßig in Pankow, Prenzlauer Berg, Lichtenberg, Hohenschönhausen und Malchow. Fragen zu Bautypen und typischen Befallsmustern beantworten wir gerne telefonisch vor dem Termin.
Warum Kammerjäger Absolut in Weißensee?
Wir sind kein Franchise, kein Callcenter, keine Kette. Mein Team und ich fahren selbst raus, von Mo bis So. Seit 2002 arbeite ich in Berlin, meine Sachkunde nach §4 Chemikalien-Verbotsverordnung ist aktuell, ebenso die Biozid-Verwenderlaubnis und der IHK-Nachweis. Preise sehen Sie vorher, Festpreis heißt Festpreis, keine Nachforderungen. Die Dokumentation landet bei Ihnen, nicht im Archiv. Und in Weißensee kenne ich die meisten Hausverwaltungen seit Jahren persönlich.
Anruf unter 030 340 46 300 oder WhatsApp, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr. Wir beraten kostenlos.
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