Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenrade
Lichtenrade bildet den südlichen Zipfel des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Südlich der Bahntrasse beginnt ein Viertel, das sich anfühlt wie Kleinstadt: Einfamilienhäuser mit gepflegten Gärten, der Lichtenrader Dorfteich, ruhige Seitenstraßen. Hinter den letzten Häusern am Nahariyaplatz und der Hilbertstraße beginnen die Felder Richtung Mahlow. Diese Lage bringt Schädlinge mit, die man in der Berliner Innenstadt so nicht kennt.
Typische Schädlinge in Lichtenrade
- Marder, Lichtenrades Problem Nummer eins. Die Einfamilienhäuser mit ihren Gärten, Garagen und alten Obstbäumen sind für Steinmarder perfekt. Am Primelweg, der Blohmstraße und rund um den Kirchhainer Damm hören Anwohner nachts Poltern und Kratzen auf dem Dachboden. Wir suchen den Einstieg, verschließen ihn mit Edelstahlgitter und setzen Vergrämungsmittel ein, damit das Tier nicht zurückkehrt.
- Mäuse und Ratten, Feldmäuse kommen im Herbst von den Flächen südlich der Stadtgrenze. Sie dringen durch Kellerlüftungen und Spalten an Garagentoren ein. Wanderratten tauchen an Komposthaufen und Mülltonnen auf. Wir verschließen Zugänge mit Stahlgewebe und stellen Köderstationen an den Laufwegen auf.
- Wespen, Gartenlauben, Carports und Rollladenkästen bieten in Lichtenrade reichlich Nistmöglichkeiten. Am Paplitzer Weg und in den Seitenstraßen der Barnetstraße behandeln wir im Sommer regelmäßig. Abendlicher Einsatz, damit das gesamte Volk erfasst wird.
- Ameisen, unter Terrassenplatten und in Beetumrandungen bauen Rasenwegameisen ihre Kolonien. Von dort laufen sie ins Haus, sobald die Temperaturen steigen. Fressköder am Nesteingang beendet die Kolonie innerhalb weniger Tage.
- Motten, Kleidermotten in Dachkammern und wenig genutzten Gästezimmern. Biologische Erzwespen vernichten die Eier über mehrere Zyklen, ohne Chemie einzusetzen.
- Kakerlaken, selten in Lichtenrade, aber in alten Kellern mit hoher Feuchtigkeit treten vereinzelt Orientalische Schaben auf. Gel-Applikation an Rohrdurchführungen und Schachtabdeckungen beseitigt den Befall.
- Tauben, am S-Bahnhof Lichtenrade und den Geschäftshäusern am Lichtenrader Damm sitzen Tauben auf Simsen und Fensterbänken. Spikestreifen und Spanndrähte halten sie dauerhaft fern.
- Bettwanzen, selten, aber möglich, zum Beispiel nach einer Flugreise über den nahen BER. Thermische Behandlung bei 55 Grad erfasst alle Stadien in einem Durchgang.
- Silberfische, in den älteren Häusern mit Kellerbädern und schlechter Belüftung häufig. Bekämpfung plus Entfeuchtungsberatung.
- Flöhe, Hunde und Katzen, die durch die Gärten streifen, fangen sich im Sommer Flöhe. Wir behandeln die gesamte Wohnfläche mit Kontaktspray und Larvenhemmer.
Stadtrand heißt Wildtierkontakt
Lichtenrade liegt dort, wo Berlin aufhört. Die Felder im Süden bringen Mäuse, die Gärten bringen Marder, und die Ruhe bringt Wespen. Wer hier ein Haus besitzt, braucht nicht alle paar Jahre einen Kammerjäger, sondern einen, der präventiv mitdenkt. Wir beraten zu Abdichtung, Baumrückschnitt und Gartengestaltung, damit Schädlinge gar nicht erst reinkommen.
Kosten und Anfahrt
Lichtenrade erreichen wir in 25 bis 40 Minuten. Preise: Insekten ab 95 EUR, Wespen ab 110 EUR, Mäuse ab 150 EUR, Marder ab 220 EUR. Feste Preise, keine Nachforderungen. Anruf: 030 340 46 300.
Nachbarorte
Wir sind ebenso schnell in Mariendorf und Tempelhof.
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