Kurz und klar, Hellersdorf 12619, 12621 und 12623
Wir sind Kammerjäger Absolut aus Berlin, seit über zwanzig Jahren in Hellersdorf im Einsatz. Unser Schwerpunkt liegt auf den WBS-70-Plattenbauten rund um Alice-Salomon-Platz und Helle Mitte, wo Schaben in Steigleitungen und Bettwanzen nach Mieterwechsel das Tagesgeschäft bestimmen. IHK-geprüft, Festpreise ab 95 Euro, Anruf unter 030 340 46 300, Mo bis So von 7 bis 22 Uhr.
Warum Hellersdorf andere Methoden verlangt als der Westen Berlins
Hellersdorf gehört zum Bezirk Marzahn-Hellersdorf, umfasst die Postleitzahlen 12619, 12621 und 12623 und ist geprägt von der größten zusammenhängenden Plattenbausiedlung Berlins. Die Hochhäuser zwischen Alice-Salomon-Platz, Helle Mitte, Hellersdorf Süd und dem Boulevard Kastanienallee entstanden zwischen 1979 und 1988 überwiegend in der Bauart WBS-70, elf Geschosse, industriell gefertigte Betonfertigteile, durchgehende Versorgungsschächte. Wer in diesen Blöcken Schädlingsbekämpfung macht, arbeitet mit einer Bauweise, die Insekten strukturell begünstigt. Ein einziger befallener Haushalt reicht, um ein komplettes Treppenhaus zu kontaminieren.
Mein Name ist Alexander Sawinsky, ich leite Kammerjäger Absolut seit 2002. In Hellersdorf habe ich mit meinem Team über die Jahre mehr Aufgänge gleichzeitig behandelt als in jedem anderen Berliner Ortsteil. Schaben an den Steigleitungen, Ratten an den Mülleinwurfschächten, Bettwanzen in frisch übergebenen Wohnungen, Mäuse in den Kellergeschossen der großen Blöcke. Die Lehre aus zwanzig Jahren Hellersdorf ist einfach: Einzelwohnungsbehandlung funktioniert hier nur selten. Wer es mit der Bauweise WBS-70 ernst meint, muss ganze Aufgänge oder Strangzonen denken. Das spart langfristig Geld und bringt tatsächliche Ruhe.
Die Ecken, in denen wir am häufigsten arbeiten
Die Helle Mitte an der U5 ist das Herzstück, Einkaufszentrum, U-Bahnhof, umliegende Elfgeschosser und das Immanuel-Kant-Gymnasium. Wir bekommen hier regelmäßig Rufe wegen Schaben, Ratten an Müllsammelplätzen und Tauben an den Ladenfassaden. Am Alice-Salomon-Platz mit seinem Campus stehen sanierte Wohnblöcke, Bettwanzenanfragen nach Mieterwechsel sind dort Standard. Hellersdorf Süd zwischen Riesaer Straße und Tangermünder Straße ist dichter bewohnt und hat mehr Kellerprobleme. Die Boulevard Kastanienallee mit den Gartenstadt-Bereichen ist lockerer bebaut, hier kommen Mäuse, Wespen und gelegentlich Marder hinzu. An der Stendaler Straße und Cottbusser Straße behandeln wir regelmäßig ganze Treppenhäuser gleichzeitig.
Welche Schädlinge wir in Hellersdorf konkret bekämpfen
- Kakerlaken in Steigleitungen, 280 Euro, das Kernproblem in Hellersdorf. Deutsche Schaben nutzen die Versorgungssteigleitungen zwischen Bad und Küche, ehemalige Müllabwurfschächte und offene Durchführungen. In den Blöcken an der Stendaler Straße und an der Cottbusser Straße behandeln wir regelmäßig ganze Treppenhäuser an einem Tag. Gel auf Fipronil-Basis an Schächten, hinter Küchensockelleisten und in Steckdosennischen. Nach 21 Tagen Nachkontrolle, dann Abschlussmonitoring.
- Bettwanzen nach Mieterwechsel, chemisch 250 Euro oder Hitze 400 bis 900 Euro, der zweite Dauerbrenner. Cimex lectularius überlebt in Ritzen auch Monate ohne Wirt, ein neuer Mieter zieht ein und wird nachts gestochen. Wir entscheiden nach Befallsgrad: chemische Behandlung bei lokalem Befall 250 Euro, thermische Behandlung bei 55 Grad für ganze Wohnungen 400 Euro bis 1 Zimmer, 600 Euro bis 2 Zimmer, 900 Euro ab 3 Zimmern, erfasst alle Entwicklungsstadien in einem Durchgang.
- Ratten an Mülleinwurfschächten, 195 Euro, Wanderratten pendeln zwischen offenen Müllsammelplätzen und Kellergeschossen der Blöcke. Fehlende Abdichtung der Mülleinwurfsysteme und ungesicherte Kellerfenster sind die Klassiker. Wir setzen gesicherte Köderstationen nach TRGS 523 an Laufwegen, sichern Zugänge und beraten die Hausverwaltung zur Müllplatzsanierung.
- Mäuse in Kellern, 150 Euro, Hausmäuse dringen im Herbst über Kellerlichtschächte und Grünstreifenfenster in die Kellergeschosse der Plattenbauten ein. Schlagfallen und versiegelte Zugänge lösen das Problem ohne Gift.
- Ameisen aus Grünstreifen, 95 Euro, Wegameisen legen Nester unter den Gehwegplatten und in den Grünstreifen zwischen den Blöcken an. Über Risse im Erdgeschossmauerwerk finden sie den Weg in die Küchen. Fressköder beseitigt die Kolonie am Nest.
- Wespen an Balkonen und Rollladenkästen, 110, 150, 200 oder 300 Euro, die Südfassaden der Hochhäuser und die Balkone der Erdgeschosswohnungen bieten ab Mai Nistmöglichkeiten in Rollladenkästen und hinter Verkleidungen. Einfach zugänglich 110 Euro, mittlere Höhe 150 Euro, schwierig 200 Euro, Hubsteiger für die oberen Etagen 300 Euro. Hornissen 250 bis 450 Euro.
- Lebensmittelmotten in Küchen, 180 Euro, Vorratsmotten in den Einbauküchen der Wohnblöcke. Reinigung, Kontaktmittel und Pheromonfallen beenden den Zyklus.
- Tauben an Gewerbefassaden, 350 Euro oder 35 bis 45 Euro pro laufenden Meter, an den Ladenfassaden und Fensterbänken der Elfgeschosser siedeln Tauben. Spikes, Netze oder Spanndrähte, je nach Fassade.
- Silberfische in Bädern ohne Fenster, 120 Euro inklusive Feuchtecheck, innenliegende Bäder der WBS-70-Blöcke haben oft Lüftungsprobleme. Nach Behandlung Luftfeuchtemessung und Tipps zur Lüftung.
- Flöhe bei Haustierhaltern, 140 Euro, in Wohnungen mit Hund oder Katze springen Flöhe auf Teppiche und Polster. Kontaktspray und Larvenhemmer.
- Waschbären an Flachdächern, 220 Euro, in den Gartenstadtbereichen am Boulevard Kastanienallee klettern Waschbären über Fallrohre auf Flachdächer. Zugänge sichern, Tier ausschließen.
Drei Einsätze aus Hellersdorf, die zeigen, wie wir arbeiten
Fall 1: Elfgeschosser Helle Mitte, Schaben-Steigleitung, Juli 2025
Hausverwaltung meldete sich nach mehreren Mieterbeschwerden aus dem achten, neunten und zehnten Stock eines WBS-70-Blocks direkt an der Helle Mitte. Ortsbegehung in drei Wohnungen zeigte Deutsche Schaben in der Küche, immer am Versorgungsstrang zum Spülbecken. Der Quellherd lag im fünften Stock, eine Wohnung mit dokumentierter Vermüllung. Wir haben gemeinsam mit der Verwaltung einen Stufenplan gefahren: Mieterinformation per Brief 72 Stunden vor Einsatz, Gel-Applikation nacheinander in allen elf Wohnungen der betroffenen Steigzone an einem Tag, Schwerpunkt Sockelleisten, Steckdosen, Versorgungsschacht hinter dem Spülbecken. Parallel Monitoring-Fallen im dritten und siebten Stock als Pufferzonen. Nach 21 Tagen erste Nachkontrolle, nach 42 Tagen Abschluss. Kein Rückbefall. Gesamtkosten 1250 Euro für die elf Wohnungen plus Dokumentation, umgelegt als Betriebskosten nach Prüfung der Mieterrechtslage.
Fall 2: Mehrfamilienhaus Alice-Salomon-Platz, Bettwanzen nach Mieterwechsel, Oktober 2024
Junge Mieterin zog in eine sanierte Zweizimmerwohnung, am zehnten Tag die ersten Stiche. Die Vormieter hatten die Wohnung möbliert übergeben, die Bettwanzen saßen in Steckdosen, hinter Bodenleisten und unter dem Parkettabschluss. Wir haben mit visueller Suche plus CO2-Trigger die Befallszonen im Schlafzimmer und Wohnzimmer lokalisiert, die Küche und das Bad blieben befallsfrei. Entscheidung für chemische Behandlung, weil die betroffene Zone klar abgrenzbar war und die Kosten für die Mieterin niedriger ausfielen als eine Vollwärme. Zwei Durchgänge im Abstand von 14 Tagen, Monitorfallen für sechs Wochen danach. Gesamtkosten 620 Euro. Die Hausverwaltung hat 50 Prozent übernommen nach Prüfung der Vormieter-Historie. Mieterin sechs Monate später kontaktiert, keine neuen Stiche.
Fall 3: Helle Mitte Gewerbe, Rattenbefall im Lagerkeller, Januar 2026
Kleiner Lebensmittelladen in einem der Elfgeschosser an der Helle Mitte, Keller über eine interne Treppe zugänglich. Inhaber meldete Kotspuren und beschädigte Ware. Ursache war ein offener Mülleinwurf direkt hinter dem Block, der seit Monaten nicht mehr abgedichtet war, Wanderratten hatten einen Laufweg über den Lichtschacht in den Lagerkeller etabliert. Wir haben gesicherte Köderstationen nach TRGS 523 an den Laufwegen gesetzt, den Lichtschacht mit verzinktem Drahtgitter abgedichtet, Empfehlung zur Sanierung des Mülleinwurfs an die Eigentümerseite geschrieben. Nach 14 Tagen Nachkontrolle kein neuer Befallsdruck, HACCP-konforme Dokumentation für die Lebensmittelkontrolle übergeben. Gesamtkosten 420 Euro.
Was Kunden aus Hellersdorf sagen
Als Hausverwaltung für mehrere Wohnblöcke an der Helle Mitte brauchen wir Dienstleister, die wissen, wie WBS-70 tickt. Kammerjäger Absolut hat einen kompletten Aufgang gleichzeitig behandelt, Mieter informiert, Dokumentation perfekt. Seitdem kein Rückfall mehr. 1250 Euro für elf Wohnungen ist absolut korrekt.
Nach meinem Einzug am Alice-Salomon-Platz hatte ich Bettwanzenstiche, die Verunsicherung war groß. Herr Sawinsky hat mir den Unterschied zwischen Flöhen und Bettwanzen erklärt, den Befall eindeutig lokalisiert und die Behandlung so geplant, dass ich zwei Tage weg musste, nicht mehr. 620 Euro, vier Wochen später alles ruhig.
Unser kleiner Laden hatte Ratten im Lagerkeller, ein echtes Problem für eine Lebensmittelgeschäft. Schnelle Reaktion, saubere Köderstationen, und die Empfehlung an den Vermieter, den Müllplatz zu sanieren, hat auch funktioniert. 420 Euro, empfohlen.
WBS-70 verstehen: warum Einzelbehandlung bei Schaben selten funktioniert
Die Wohnungsbauserie 70 ist ein Industrieprodukt der DDR, entwickelt für schnellen, standardisierten Wohnungsbau. Zwischen 1973 und 1990 entstanden in Berlin-Ost rund 273.000 WBS-70-Wohnungen, ein großer Teil davon in Marzahn und Hellersdorf. Aus Schädlingsperspektive sind drei Merkmale entscheidend. Erstens die durchgehenden Versorgungssteigleitungen für Wasser, Abwasser, Heizung, Elektro, die von Keller bis Dach jede Etage verbinden und sogenannte Schmetterlingsschächte bilden. Zweitens die ehemaligen Müllabwurfschächte, die in den meisten Blöcken stillgelegt, aber baulich oft nicht dicht verschlossen sind. Drittens die industriellen Fugen der Betonfertigteile, die mit den Jahren Spalten bilden.
Deutsche Schaben brauchen Wasser, Wärme und Verstecke, alle drei Dinge liefert die WBS-70-Bauart frei Haus. Wer nur eine Wohnung behandelt, schiebt die Schaben drei Wochen später in die Nachbarwohnung, von dort wandern sie zurück. Unsere Strategie in Hellersdorf ist deshalb immer: ganze Steigzonen oder ganze Aufgänge gleichzeitig, Gel an allen Versorgungsschächten, Sockelleisten und Steckdosen, dann Monitoring in Pufferwohnungen für sechs Wochen. Das kostet im Moment mehr, bringt aber tatsächliche Ruhe statt endloser Wiederbehandlung.
Gesundheitsamt Marzahn-Hellersdorf und rechtliche Rahmenbedingungen
Das Gesundheitsamt Marzahn-Hellersdorf sitzt in der Janusz-Korczak-Str. 32 und ist für Hellersdorf zuständig. Rattenbefall in Mehrfamilienhäusern, Schabenbefall in Gewerbeobjekten und Bettwanzen in Gemeinschaftsunterkünften sind meldepflichtig nach §16 Infektionsschutzgesetz. Wir übernehmen die Meldung für unsere Kunden, stellen HACCP-konforme Dokumentation bereit und arbeiten mit den Hygieneinspektoren des Bezirks abgestimmt. Für Gewerbekunden gehört zu unserem Standard eine schriftliche Risikoanalyse und ein Schädlingsmonitoringplan. Biozid-Sachkundenachweise nach TRGS 523 halten wir jährlich aktuell.
Kosten und Festpreise für Hellersdorf
Unsere Preise sind Festpreise inklusive Anfahrt nach Hellersdorf, Material, Behandlung und schriftlicher Dokumentation. Ameisen 95 Euro. Wespen 110, 150, 200 oder 300 Euro je nach Höhe und Zugänglichkeit. Silberfische 120 Euro inklusive Feuchtecheck. Flöhe 140 Euro. Mäuse 150 Euro. Motten 180 Euro. Ratten 195 Euro. Marder 220 Euro. Hornissen 250 bis 450 Euro inklusive artenschutzrechtlicher Genehmigung. Bettwanzen chemisch 250 Euro, thermisch 400 Euro ab 1 Zimmer, 600 Euro ab 2 Zimmern, 900 Euro ab 3 Zimmern. Kakerlaken 280 Euro pro Wohnung, bei ganzen Aufgängen Staffelpreise. Tauben 350 Euro oder 35 bis 45 Euro pro laufenden Meter Abwehranlage.
Werktags sind wir aus unserem Stützpunkt in 30 bis 45 Minuten in Hellersdorf, je nach Verkehrslage. Notdienst Mo bis So von 7 bis 22 Uhr unter 030 340 46 300 oder per WhatsApp.
Nachbarorte, in denen wir ebenso schnell sind
Wir arbeiten genauso regelmäßig in Marzahn, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Biesdorf, Lichtenberg und Hohenschönhausen. Wer Nachbarn oder Hausverwaltungen eine Empfehlung geben möchte, darf gerne auf uns verweisen.
Warum Kammerjäger Absolut in Hellersdorf?
Wir kennen WBS-70 seit zwei Jahrzehnten, arbeiten mit Gel, Hitze oder Kältefog je nach Situation, nicht pauschal. Mein Team und ich fahren selbst raus, Anruf geht direkt bei uns auf, kein Callcenter, kein Franchise. Sachkundenachweis nach §4 Chemikalien-Verbotsverordnung aktuell, Biozid-Verwenderlaubnis und IHK-Nachweis auf Anfrage. Festpreis heißt Festpreis, Nachforderungen gibt es nicht. Dokumentation für Hausverwaltungen, Gesundheitsämter und Gerichte liegt im Nachbehandlungsordner. Und in Hellersdorf kennen wir die großen Wohnungsunternehmen und die Hygieneinspektoren seit Jahren persönlich.
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