Das Problem in Berlin-Marzahn
Biesdorf und Kaulsdorf sind die Einfamilienhausgebiete von Marzahn-Hellersdorf mit weitläufigen Gärten und großzügigen Terrassen. Der sandige Brandenburger Boden, der hier bis an die Oberfläche reicht, ist für Ameisen ein ideales Substrat. Kolonien siedeln sich bevorzugt unter Terrassenplatten an, weil dort Wärme und Trockenheit zusammentreffen.
Besonders betroffene Bereiche
Biesdorf: Einfamilienhäuser mit Terrassen und Rasenflächen südlich der B1/B5. Kaulsdorf: Gartenstadt mit gewachsener Bebauung und alten Gärten. Mahlsdorf: Siedlungshäuser mit Terrassenanlagen. Hellersdorf: vereinzelt Erdgeschosswohnungen mit Gartenzugang.
Befall erkennen
- Ameisennester unter Terrassenplatten, Erde quillt aus den Fugen
- Ameisenstraßen auf der Terrasse Richtung Küchentür
- Pflastersteine am Gartenweg sacken ab durch unterhöhlten Sand
- Ameisen in der Küche rund um Zucker und Tierfutter
Unsere Vorgehensweise
Auf den Biesdorfer und Kaulsdorfer Terrassen heben wir betroffene Platten an, behandeln die Nester darunter mit Kontaktmittel und füllen die Hohlräume mit Sand-Zement-Gemisch. Ködergel an den Laufwegen im Haus stoppt den Zustrom. An der Terrassentür wird eine Barriere aus Kontaktspray angelegt.
Kosten
Ameisenbekämpfung in Marzahn ab 95 EUR. Terrasse + Garten ab 110 EUR.