Schädlingsbekämpfung in Steglitz-Zehlendorf
Steglitz-Zehlendorf ist der grünste Bezirk Berlins. Das klingt idyllisch — und bringt Probleme mit, die man in Mitte oder Kreuzberg so nicht kennt. Wer eine Villa in Dahlem besitzt, hat andere Sorgen als jemand in einem Kreuzberger Hinterhof. Hier kratzt nachts ein Marder über den Dachboden, dort tauchen am Wannsee-Ufer Ratten im Garten auf. In unserer Praxis ist Steglitz-Zehlendorf der Bezirk mit den meisten Mardereinsätzen in ganz Berlin.
Was diesen Bezirk so besonders macht
Die großzügigen Grundstücke in Dahlem, Nikolassee und Zehlendorf haben alten Baumbestand, der direkt an die Häuser heranreicht. Marder klettern über Äste aufs Dach und finden in den Holzbalken-Dachstühlen der Vorkriegsvillen genug Platz, um sich einzurichten. Wir hatten einen Fall an der Thielallee, wo ein Marder über Monate die komplette Dachdämmung zerstört hat — Sanierungskosten fünfstellig.
Am Wannsee und Schlachtensee sieht die Lage anders aus. Wanderratten folgen den Uferzonen und arbeiten sich über Gärten bis in Keller und Garagen vor. Anwohner bemerken den Befall oft erst, wenn die Tiere bereits unter der Terrasse Gänge gegraben haben. In der Nähe des Botanischen Gartens erleben wir im Sommer außerdem regelmäßig massive Ameisenprobleme.
Womit wir in Steglitz-Zehlendorf zu tun haben
- Marder und Waschbären — Dahlem, Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee. Die Tiere richten auf Dachböden enorme Schäden an Isolierung und Kabeln an. Wir vertreiben und sichern die Zugänge dauerhaft ab.
- Ratten und Mäuse — entlang der Uferzonen am Wannsee, Schlachtensee und Krumme Lanke. In Lichterfelde-Süd und Lankwitz dringen Feldmäuse im Herbst in Gartenhäuser ein.
- Wespen und Hornissen — nisten unter Dachpfannen, in Rollladenkästen und alten Schuppen. In den Kleingärten nahe Lichterfelde Ost sind sie im Juli und August Dauergast.
- Ameisen — Terrassenplatten, Gartenwege, Hauseingänge. Im Umkreis des Botanischen Gartens besonders hartnäckig.
- Tauben — rund um die Schloßstraße und auf Geschäftshäusern. Fassadenverschmutzung und Gesundheitsrisiko.
- Motten — Kleidermotten in begehbaren Kleiderschränken und Ankleideräumen, die es in den großen Wohnungen hier öfter gibt als anderswo.
- Kakerlaken — selten, aber in älteren Mehrfamilienhäusern an der Albrechtstraße und Birkbuschstraße kommt es vor.
- Bettwanzen — vereinzelt in Pensionen und Ferienwohnungen nahe dem Grunewald.
- Silberfische — in alten Souterrainwohnungen und Kellerbädern, wo die Feuchtigkeit nie ganz verschwindet.
- Flöhe — bei Hundebesitzern nach Spaziergängen im Grunewald oder am Schlachtensee.
Wie wir in gehobenen Wohnlagen arbeiten
Erfahrungsgemäß achten unsere Kunden hier besonders darauf, dass der Einsatz unauffällig abläuft. Wir kommen in Zivil und mit unbeschrifteten Fahrzeugen. Bei Marderbefall planen wir den Einbau von Schutzgittern und Blechverkleidungen so, dass die Optik des Hauses erhalten bleibt. Das ist kein Luxus, sondern in einer Villengegend schlicht notwendig. Am FU-Campus in Dahlem betreuen wir außerdem Laborgebäude mit HACCP-konformem Monitoring.
Preise und Anfahrt
Steglitz-Zehlendorf liegt für uns 25 bis 40 Minuten entfernt. Eine Ameisenbehandlung kostet ab 75 Euro, Rattenbekämpfung ab 85 Euro, Mardervergrämung mit Zugangssicherung ab 120 Euro. Für Villenbesitzer und Hausverwaltungen erstellen wir ein individuelles Angebot. Alle Preise im Detail: Was kostet Schädlingsbekämpfung?. Notdienst rund um die Uhr: 030 340 46 300.
Ortsteile im Bezirk
Wir sind in allen Ortsteilen unterwegs: Steglitz (Schloßstraße), Lichterfelde (Ost und West), Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem (FU-Campus, Botanischer Garten), Nikolassee und Wannsee. Auch Kleinmachnow und Teltow erreichen wir ohne Umwege.