Schädlingsbekämpfung in Treptow-Köpenick
Flächenmäßig ist Treptow-Köpenick der größte Bezirk Berlins — und gleichzeitig der mit dem meisten Wasser. Spree, Dahme, Müggelsee, Langer See und ein Netz aus Kanälen durchziehen das Gebiet. Was Erholungssuchende anzieht, zieht leider auch Schädlinge an. In unserer Praxis bedeutet Treptow-Köpenick vor allem eines: Ratten entlang der Ufer. Aber der Bezirk hat auch den Technologiepark Adlershof, ruhige Einfamilienhausgebiete in Friedrichshagen und Rahnsdorf und dichte Bebauung in Alt-Treptow.
Wasser als Schädlingsmagnet
Wanderratten brauchen Wasser in der Nähe. In Köpenick haben sie es überall. Wir fahren regelmäßig an die Dahme-Ufer, wo Bootshäuser und Stege den Tieren Unterschlupf bieten. Die Köpenicker Altstadt ist teilweise von Wasser umschlossen — dort kommen Ratten über die Ufermauern direkt an die Hauswände. Ein Anwohner an der Grünauer Straße hat uns letztes Jahr gerufen, weil sich Ratten unter seinem Holzsteg vermehrt hatten und die Tiere abends über die Terrasse liefen.
Rund um den Müggelsee hat die Gastronomie im Sommer ein Doppelproblem: Wespen und Ratten. Die offenen Terrassenbereiche der Ausflugslokale in Friedrichshagen locken Wespen in Scharen an. Gleichzeitig finden Ratten genug Essensreste in der Umgebung. Für diese Betriebe bieten wir Monitoring-Verträge, die beide Probleme abdecken.
Womit wir in Treptow-Köpenick am häufigsten zu tun haben
- Ratten und Mäuse — das Hauptthema. Spree-Ufer, Dahme-Bootshäuser, Köpenicker Altstadt, Kanäle in Alt-Treptow. Köderstationen an den Wanderwegen der Tiere, nicht einfach irgendwo aufgestellt.
- Wespen und Hornissen — Gastronomie am Müggelsee, Einfamilienhäuser in Schmöckwitz und Müggelheim. Im Waldrand nisten Hornissen gelegentlich in Scheunen und Schuppen.
- Ameisen — in den Siedlungen mit kleinen Gärten in Bohnsdorf und Grünau. Die sandigen Böden dort sind perfekt für Ameisenvölker.
- Marder — auf Dachböden in Friedrichshagen, Rahnsdorf und Müggelheim. Die Waldnähe bringt die Tiere direkt vor die Haustür.
- Schaben — in den Mehrfamilienhäusern von Altglienicke und Johannisthal, wo ältere Bausubstanz und enge Leitungsführung zusammenkommen.
- Tauben — auf den historischen Gebäuden der Köpenicker Altstadt und an Gewerbebauten im Adlershof-Park.
- Motten — Kleidermotten in den ruhigen Wohnstraßen, Lebensmittelmotten in Restaurants und Backstuben.
- Bettwanzen — in Ferienwohnungen und Pensionen nahe Müggelsee und Grünau, die im Sommer stark frequentiert sind.
- Silberfische — in feuchten Kellern, die bei hohem Grundwasserstand an der Spree nie ganz trocken werden.
- Flöhe — nach Kontakt mit Igeln oder Füchsen, die in den Waldgebieten rund um den Müggelsee leben.
Adlershof: Gewerbebetriebe und Labore
Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof stellt eigene Anforderungen. Labore, Serverräume und Kantinen brauchen HACCP-konforme Schädlingskontrolle mit lückenloser Dokumentation. Wir arbeiten dort außerhalb der Bürozeiten und ohne Aufsehen. Für Bürogebäude mit Kantinenküche bieten wir vierteljährliche Kontrollen, die einen Befall verhindern, bevor er entsteht.
Preise und Anfahrt
Treptow-Köpenick erreichen wir je nach Ortsteil in 25 bis 45 Minuten. Standardeinsätze ab 75 Euro. Rattenbekämpfung in Uferlage ab 95 Euro. Die vollständige Preisübersicht: Was kostet Schädlingsbekämpfung?. Für Gastronomen und Gewerbebetriebe in Adlershof erstellen wir individuelle Angebote. Notdienst: 030 340 46 300.
Ortsteile im Bezirk
Wir betreuen alle 15 Ortsteile: Alt-Treptow, Plänterwald, Baumschulenweg, Johannisthal, Niederschöneweide, Oberschöneweide, Adlershof, Altglienicke, Bohnsdorf, Köpenick, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz.