Schädlingsbekämpfung in Berlin-Lichtenberg
Lichtenberg ist ein Bezirk der Gegensätze. In Hohenschönhausen und Fennpfuhl stehen die Plattenbauten der 70er und 80er Jahre Reihe an Reihe. In Karlshorst dagegen überwiegen Einfamilienhäuser mit Gärten, und am Rummelsburger See entstehen laufend neue Wohnungen direkt am Wasser. Für uns als Schädlingsbekämpfer heißt das: Jeder Ortsteil bringt seine eigenen Probleme mit. Kakerlaken in den Hochhäusern, Ratten am Wasser, Wespen in den Gärten — wir kennen jeden dieser Fälle aus erster Hand.
Die Plattenbauten: Schaben, Silberfische, Ratten
In Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen und Fennpfuhl sind wir jede Woche mehrfach. Die Hochhäuser dort haben Installationsschächte, die von Keller bis Dach durchgehen. Manche haben noch die alten Müllschlucker-Schächte — offiziell stillgelegt, aber nie richtig abgedichtet. Schaben nutzen diese Hohlräume wie ein Straßennetz. Wir sehen regelmäßig Fälle, in denen eine Mieterin in der achten Etage Kakerlaken meldet, obwohl bei ihr alles sauber ist — weil drei Stockwerke tiefer der eigentliche Herd sitzt.
In den Kellern und an den Müllsammelplätzen der Großsiedlungen tauchen außerdem immer wieder Ratten auf. Die Tiere finden dort genug Nahrung und Schutz. Silberfische sind in den gefliesten Bädern der unsanierten Wohnungen ein Klassiker — zu viel Feuchtigkeit, zu wenig Lüftung.
Karlshorst, Rummelsburg, Friedrichsfelde: andere Gegend, andere Tiere
In Karlshorst rund um die ehemalige Rennbahn und in Friedrichsfelde nahe dem Tierpark sind die Probleme ganz andere. Hier kommen im Sommer Wespen, die unter Dachziegeln und in Gartenhütten nisten. Im Herbst suchen sich Mäuse aus den angrenzenden Grünflächen den Weg ins Haus. Marder auf Dachböden erleben wir in Karlshorst und Falkenberg — die villenartigen Häuser dort haben genau die Dachkonstruktionen, die Marder mögen.
Am Rummelsburger See ziehen die Uferbereiche Ratten an. Die Neubauten dort sind zwar modern, aber das Wasser bleibt ein Faktor. Wir betreuen dort mehrere Hausverwaltungen mit regelmäßigen Kontrollgängen.
Womit wir in Lichtenberg zu tun haben
- Kakerlaken und Schaben — Plattenbauten in Hohenschönhausen und Fennpfuhl. Behandlung mit geruchfreien Gel-Ködern, bei Bedarf über mehrere Wohneinheiten.
- Ratten und Mäuse — Keller und Müllplätze der Großsiedlungen, Rummelsburger See-Ufer, Tierpark-Umgebung.
- Ameisen — Erdgeschosswohnungen und Gärten in Karlshorst und Friedrichsfelde. Die großen Grünflächen begünstigen Koloniebildung.
- Wespen — Dachgeschosse, Balkone und Gartenanlagen. In der Siedlung rund um die Karlshorster Rennbahn im Sommer besonders häufig.
- Silberfische — feuchte Bäder in unsanierten Plattenbauten. Oft ein Zeichen, dass die Lüftung nicht funktioniert.
- Motten — Kleidermotten in Wohnungen, Lebensmittelmotten in den kleinen Läden entlang der Frankfurter Allee.
- Marder — auf Dachböden in Karlshorst und Falkenberg. Die Tiere nutzen Bäume als Einstieg.
- Bettwanzen — in Unterkünften und Wohnheimen, eingeschleppt über gebrauchte Möbel.
- Tauben — auf Flachdächern der Gewerbehöfe und an den Hochhausfassaden im Fennpfuhl.
- Flöhe — bei Haustierbesitzern, gerade nach dem Sommer. In Erdgeschosswohnungen mit Garten häufiger.
Preise und Anfahrt
Lichtenberg erreichen wir in 20 bis 35 Minuten. Standardeinsätze kosten ab 75 Euro, Schabenbekämpfung ab 95 Euro. In Mietwohnungen übernimmt fast immer der Vermieter die Kosten — wir stellen eine Rechnung aus, die Sie weiterreichen können. Alle Preise: Was kostet Schädlingsbekämpfung?. Für Hausverwaltungen mit größerem Bestand bieten wir Rahmenverträge. Notdienst: 030 340 46 300.
Ortsteile im Bezirk
Unser Einsatzgebiet umfasst alle Ortsteile: Lichtenberg (Frankfurter Allee), Karlshorst (Rennbahn-Siedlung), Rummelsburg (See-Ufer), Friedrichsfelde (Tierpark), Falkenberg, Malchow, Wartenberg, Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen und Fennpfuhl.