Schädlingsbekämpfung in Charlottenburg-Wilmersdorf
Charlottenburg ist ein Bezirk der Kontraste. Auf der einen Seite Kudamm-Hotels, auf der anderen Seite verwinkelte Altbau-Hinterhöfe in Wilmersdorf. Dazwischen: die Villen am Grunewald, die Wohntürme in Charlottenburg-Nord und die gepflegten Gründerzeithäuser rund um den Savignyplatz. Jede dieser Welten hat eigene Schädlingsthemen. Wir kennen sie alle — weil wir seit Jahren hier arbeiten.
Was Charlottenburg von anderen Bezirken unterscheidet
Der Lietzensee mitten im Bezirk ist ein Rattenmagnent. Die Tiere leben in den Uferböschungen und wandern nachts in die Keller der angrenzenden Wohnhäuser an der Wundtstraße und Dernburgstraße. Hausverwaltungen dort rufen uns regelmäßig. In Grunewald sehen wir andere Fälle: Ein Marder hat sich über eine alte Eiche Zugang zum Dachboden einer Villa verschafft und zerbeißt die Dämmung. Oder ein Waschbär plündert nachts die Biotonnen in der Hagenstraße.
Am Kurfürstendamm ist die Lage wieder anders. Hotels mit internationalem Publikum haben ein permanentes Bettwanzen-Risiko. Und die Restaurants zwischen Savignyplatz und Olivaer Platz müssen laufend gegen Schaben und Nagetiere vorbeugen, sonst droht bei der nächsten Kontrolle vom Gesundheitsamt Ärger.
Womit wir in Charlottenburg zu tun haben
- Ratten und Mäuse — am Lietzensee-Ufer, in Altbaukellern an der Kantstraße und in Hinterhöfen. Mäuse dringen im Herbst in Erdgeschosswohnungen rund um den Stuttgarter Platz ein.
- Marder und Waschbären — Grunewald und Westend: Marder nutzen Baumkronen als Brücke zum Dach. Waschbären sind nachtaktiv und erstaunlich geschickt beim Öffnen von Mülltonnen.
- Bettwanzen — Kudamm-Hotels, Ferienwohnungen in Wilmersdorf, möblierte Apartments für Geschäftsreisende. Hitzebehandlung macht das Zimmer am selben Tag nutzbar.
- Wespen und Hornissen — Rollladenkästen in Westend, Gartenlauben in Halensee, Dachvorsprünge an Gründerzeithäusern. Im August häufen sich die Anrufe.
- Tauben — Kudamm-Fassaden, Innenhöfe am Savignyplatz und Balkone in der Schlüterstraße. Wir montieren Spikes, Netze oder Spanndraht.
- Kakerlaken — in Altbauten entlang der Wilmersdorfer Straße und in Restaurantküchen. Über Leitungsschächte wandern die Tiere von Wohnung zu Wohnung.
- Motten — Kleidermotten in den geräumigen Schränken gehobener Wohnungen. In Restaurants Lebensmittelmotten — Mehl, Nüsse, Gewürze als Nahrungsquelle.
- Ameisen — Erdgeschosswohnungen mit Gartenzugang in Schmargendorf und Halensee. Oft Wegameisen, die über Terrassentüren eindringen.
- Silberfische — alte Bäder in unsanierten Altbauten. Meist ein Hinweis auf zu hohe Feuchtigkeit hinter den Fliesen.
- Flöhe — bei Hundebesitzern rund um den Grunewald. Die Larven setzen sich in Teppichen und Polstern fest.
Gehobene Lagen — besonderes Vorgehen
Wenn wir in Grunewald oder am Kudamm arbeiten, kommen wir in Zivil und mit unbeschrifteten Fahrzeugen. Kein Nachbar, kein Hotelgast muss etwas mitbekommen. Für Hotels stimmen wir den Einsatz auf die Check-out-Zeiten ab. Hausverwaltungen erhalten Berichte ohne Nennung einzelner Mieter.
Preise und Anfahrt
Charlottenburg erreichen wir in 20 bis 35 Minuten. Die Kosten richten sich nach Schädling und Aufwand — einfache Einsätze ab 75 Euro, Marder- und Waschbärenfälle ab 150 Euro. Bei Villen mit großen Dachflächen kann es mehr werden. Wir nennen Ihnen vorher den Preis, nicht nachher.
Ortsteile im Bezirk
Wir arbeiten in allen Ortsteilen: Charlottenburg (Savignyplatz, Kantstraße, Kurfürstendamm), Wilmersdorf (Fehrbelliner Platz, Bundesallee), Grunewald, Schmargendorf, Halensee, Westend (Olympiastadion, Theodor-Heuss-Platz) und Charlottenburg-Nord (Jungfernheide). Bei akutem Befall sind wir auch abends und am Wochenende da: 030 340 46 300.